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StreetDance
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Regie
Max Giwa, Dania Pasquini
Drehbuch
Jane English
Produzenten
Allan Niblo, James Richardson
Genre Tanzfilm FSK 0 Filmlänge 103 min Land Großbritannien Kinostart 03.06.2010 DVD-Start 05.11.2010 Blu-ray-Start 05.11.2010 Verleih Universum Film |
Story
Tanzen ist Carlys Leben. Hier kann sie sich austoben und beweisen. Mit ihrer Crew hat sie es sogar bis zu den UK Street Dance Meisterschaften geschafft. Doch hier warten noch ganz andere Gegner auf sie. Die Motivation der Truppe ist nicht gerade übermäßig, als Jay, der Chef der Crew überraschend aussteigt und Carly mit der Verantwortung zurücklässt. Außerdem haben die Freunde keinen Probenraum.
Durch puren Zufall lernt Carly Helene, die Tanzlehrerin der renommierten Royal Dance School kennen, die ihr anbietet, in den Räumen der Tanzakademie trainieren zu können. Doch es gibt eine Bedingung: Ihre Ballettschüler müssen in die Choreographie mit eingebunden werden. Zwei Welten prallen aufeinander und wenn Carly gewinnen will, muss sie sich schleunigst etwas einfallen lassen…
Schauspieler
Nichola Burley, Richard Winsor, Charlotte Rampling, Rachel McDowall, Eleanor Bron, Chris Wilson, Patrick Baladi, George Sampson, Tameka Empson, Diversity, Sianad Gregory, Jon Adam Freeman, Lauri Brewster, Mark Tristan Eccles, Flawless, Jocelyn Jee Esien, Jennifer Leung, Ukweli Roach
Filmkritik von Thomas Ays
Mit Tanzfilmen ist das ja immer so eine Sache. Die Tänzer müssen die Schauspieler sein. Weil die, die gut reden und sich mimisch ausdrücken können, meist nicht in der Professionalität tanzen können, die nötig wäre, müssen zwangsläufig die Tänzer gleichzeitig auch überzeugend spielen können. Die Schauspieler in „StreetDance“ machen ihre Sache ordentlich, es ist jedoch nicht einer dabei, den man nach dem Kinobesuch im Kopf behält. Eine ganz andere Liga sind die Choreographien des Films. Hier muss man vor Respekt den Kopf neigen. Was diese Jungs und Mädels in „StreetDance“ leisten und geleistet haben, ist unbeschreiblich. Jede Bewegung, jeder Schritt, jeder Sprung sitzt. Die vielen, vielen Tanzszenen üben eine wirkliche Faszination aus und zeigen, wie professionell britisches Tanzkino aussehen kann. Da ist es auch ganz egal, wie vorhersehbar oder platt die Geschichte ist, in „StreetDance“ kommt es auf die Moves an – und die gibt’s zu Genüge. Was für die echten Kerle „The Fast and the Furious“ und die darin vorkommenden Karren sind, sind für die Tanzfans die Choreos von „StreetDance“ und die dazugehörige Musik. Wer das liebt, der ist hier richtig.
Wissenswertes
"StreetDance" wurde in der 3D-Fassung gesehen und bewertet.
Die Reihe umfasst folgende Teile:
StreetDance
StreetDance 2
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