KM 31 - Der Tod wartet bei Kilometer 31

Kilómetro 31

Filmplakat KM 31 - Der Tod wartet bei Kilometer 31
Regie Rigoberto Castañeda  Drehbuch Rigoberto Castañeda  Produzent Julio Fernández 
Genre Horror  FSK 16  Filmlänge 101 min
Land Spanien, Mexiko, 2006  DVD-Start 22.05.2008  Verleih e-m-s GmbH

Story

Als Agata nachts über die Landstraße zu ihrer Zwillingsschwester Catalina fährt, überfährt sie unabsichtlich bei Kilometer 31 ein kleines, nacktes Kind. Als sie aus dem Auto aussteigt um nach dem Kind zu sehen, wird sie dabei selbst von einem anderen Auto erfasst. Nur durch Glück überlebt sie. Im Krankenhaus werden Agata jedoch beide Beine amputiert und sie fällt in ein Koma, aus dem sie so schnell nicht wieder erwachen wird. Ihre Schwester Catalina ist in großer Sorge um ihre geliebte Schwester und wird seit dem tragischen Unfall von schlimmen Alpträumen und grausamen Visionen geplagt und verfolgt. Schon bald wird Catalina klar, dass sie herausfinden muss was in jener Nacht des Unfalles mit ihrer Schwester genau passiert ist, um wieder Ruhe zu finden. Also kehrt sie zurück – zum schicksalhaften Straßenabschnitt bei Kilometer 31…

Schauspieler

KM 31 - Der Tod wartet bei Kilometer 31 Iliana Fox, Raúl Méndez, Adrià Collado, Mikel Mateos, Julián Álvarez, Carlos Aragon, Everardo Arzate, Giselle Audirac, Fernando Becerril, Mónica Bejarano

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 4 von 5 Ms KM 31 - Der Tod wartet bei Kilometer 31 Selbst wenn es „KM 31 - Der Tod wartet bei Kilometer 31“ lediglich bis in unsere Videotheken geschafft hat, so hätte diese Produktion durchaus auch Kinopotential gehabt. Der spanische Horrorstreifen versteht es wahrlich seinen Zuschauer vor Grauen erzittern zu lassen. Schon nach wenigen Minuten kauert man sich verängstigt in die hinterste Sofaecke und wünscht sich inständig, dass dieser Film doch bald vorbei sein möge. Keine Frage, „KM 31 - Der Tod wartet bei Kilometer 31“ versteht es wirklich eine Angst einflößende Atmosphäre zu erzeugen, die den Zuschauer in Windeseile in Panikstimmung versetzt. Es ist beinahe schon eine Nummer zu heftig, verlangt Regisseur Rigoberto Castañeda seinem Zuschauer mit seinem spanischen Horrorfilm doch Einiges ab. Selbst Kenner des Genres dürften hier nicht völlig ungeschoren davonkommen. Alle anderen sollten es ohnehin tunlichst vermeiden sich „KM 31 - Der Tod wartet bei Kilometer 31“ alleine in der tiefschwarzen Nacht anzuschauen. Achtung: bitterböse Alptraumgefahr!



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Kommentare

grieche schreibt am 03.07.11, 22:48
diese kritik hat mich überzeugt =) ich gukk ihn mir jez an
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