Penelope

Filmplakat Penelope
Regie Marc Palansky  Drehbuch Leslie Caveny  Produzenten Dylan Russell, Jennifer Simpson, Reese Witherspoon 
Genre Märchen  FSK Filmlänge 104 min
Land USA  Kinostart 05.06.2008  DVD-Start 10.11.2008  Verleih Capelight

Story

Die Adlige Penelope ist mit einem Fluch belegt. Sie wurde mit einer Schweinenase geboren, die keine Operation der Welt korrigieren kann. Nur die wahre Liebe eines Mannes, der Penelope so nimmt wie sie ist, würde die Rettung bedeuten. Penelopes Eltern halten sie in ihrem Schloss versteckt und schaffen immer neue junge Adlige heran, die den Fluch brechen sollen. Doch erst durch den mittellosen Musiker Max entdeckt Penelope die Welt außerhalb ihres goldenen Käfigs.

Schauspieler

Penelope Christina Ricci, Reese Witherspoon, James McAvoy, Catherine O'Hara, Peter Dinklage, Richard E. Grant, Simon Woods, Ronni Ancona, Nick Frost, Russell Brand

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 4 von 5 Ms Penelope Eine romantischschöne Geschichte, wie sie im Bilderbuche stehen könnte. Mit seiner überaus fantasievollen und verspielten Inszenierung, hat es Regisseur Mark Palansky geschafft ein tolles modernes Märchen auf der Leinwand zu entwerfen, das uns eine überaus liebenswerte Geschichte erzählt: Ein eigentlich bildschönes Mädchen aus einer reichen Familie, wird durch einen Fluch bedingt mit einer Schweinsnase geboren und verbringt fortan ihr Leben in Gefangenschaft im eigenen Elternhaus. Eines Tages nimmt sie jedoch Reißaus um ihrer einzig wahren Liebe zu begegnen. Und die Moral von der Geschichte? Es kommt eben nicht immer auf das blendende Aussehen an. Manchmal ist ein Mensch viel schöner als er auf den ersten Blick erscheint. Mit dieser Botschaft feuert „Penelope“ gekonnt gut einige Kritikbomben in Richtung der Schönheitsindustrie und all ihrer Anhänger ab. Diese landen aber nicht keulenartig sondern wunderbar sanft und punktgenau da wo sie hingehören. Fernab davon erzählt uns „Penelope“ von einer traumhaftschönen Romanze wie frau sie liebt und ermöglicht es dem Zuschauer die Welt einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen. Zwar hätte man das Drehbuch stellenweise mit mehr Humor versehen und die ein oder andere Länge geschickt umschiffen können, doch auch mit diesen kleinen Mängeln macht „Penelope“ Spaß und sorgt endlich mal wieder für eine wohligwarme Stimmung im Kinosessel, die auch nach dem Abspann noch leise nachhallt.



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Kommentare

Edward schreibt am 04.01.09, 16:27
YEAH YEAH YEAH.

Penelope...
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