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Wonderwall - Welt voller Wunder
Wonderwall
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Regie
Joe Massot
Drehbuch
Gérard Brach
Produzent
Andrew Braunsberg
Genre Tragik-Komödie FSK 12 Filmlänge 88 min Land Großbritannien Verleih e-m-s GmbH |
Story
Professor Collins gehört zweifellos zu den rational denkenden Menschen auf dieser Welt. Für ihn zählt nur die wissenschaftliche Forschung mit ihren Zahlen und Fakten. Eines Tages wandelt sich sein Leben jedoch: Als er in seinem Büro sitzt und über einem wissenschaftlichen Text brütet, ertönt plötzlich laute Musik aus der Wohnung von nebenan. Als er aufsieht, fallen ihm Öffnungen in seiner Zimmerwand auf. Diese Öffnungen ermöglichen es dem verrückten Professor einen Blick auf das Leben der Menschen hinter der „Wonderwall“ zu werfen. Fortan beobachtet er täglich das wilde Treiben der jungen Leute und sieht wie sie tanzen, sich lieben, trauern und emotional leben…
Schauspieler
Jack MacGowran, Jane Birkin, Irene Handl, Richard Wattis, Iain Quarrier, Beatrix Lehmann, Brian Walsh, Sean Lynch
Filmkritik von Kathrin Lang
Einfach nur zum Einschlafen langweilig ist dieser Streifen aus dem Jahre 1968. „Wonderwall - Welt voller Wunder“ gehört mal wieder zu jener Kategorie Film, die weder durch eine interessante Story noch durch gute Schauspieler überzeugen kann. Darauf verzichtet dieser Streifen jedoch scheinbar wissentlich und setzt stattdessen auf die Optik. Was den Machern jedoch nicht aufgefallen ist: Nicht einmal diese ist ihnen gelungen. Die Bildkompositionen wirken übertrieben, unecht und schaffen es nicht den Zuschauer zu verzaubern und in die Welt der 68er zu versetzten. So kommt es wie es kommen musste: „Wonderwall - Welt voller Wunder“ wird zu einem vollkommen unsehenswerten Film, den man auf immer und ewig in der DVD-Abteilung vermodern lassen sollte.
