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Beastly
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Regie
Daniel Barnz
Drehbuch
Daniel Barnz
Produzent
Susan Cartsonis
Genre Fantasy FSK 6 Filmlänge 95 min Land USA Kinostart 07.04.2011 DVD-Start 19.08.2011 Blu-ray-Start 19.08.2011 Verleih Concorde Film |
Story
Kyle Kingson ist der Sohn eines erfolgreichen und berühmten Nachrichtensprechers und hat viel von ihm gelernt. Auch die vielen Weisheiten natürlich: Nur wer schön ist, hat Erfolg im Leben und alle, die hässlich sind, verdienen es nicht, sich in einem Raum mit den Schönen aufzuhalten. Das ist doch mal was. Kyle ist daher arrogant, selbstherrlich und ein echter Kotzbrocken. Aber er ist beliebt, weil Aussehen nun mal alles ist. Blöd nur, dass er sich mit der Hexe Kendra anlegt, die ihn zu einem hässlichen Monster mutieren lässt und ihm eine neue Aufgabe im Leben zuteilt: „Finde jemanden, der dich von Herzen liebt. Du hast ein Jahr. Solltest Du es nicht schaffen, bleibst Du für immer so, wie Du jetzt bist.“ Für jemanden wie Kyle, der nun innerlich und äußerlich nicht gerade als schön zu bezeichnen ist, keine leichte Aufgabe…
Schauspieler
Alex Pettyfer, Vanessa Hudgens, Neil Patrick Harris, Mary-Kate Olsen, Peter Krause, Dakota Johnson, Lisa Gay Hamilton, Erik Knudsen, Gio Perez
Filmkritik von Thomas Ays
Viel Neues hat uns Regisseur und Drehbuchautor Daniel Barnz mit „Beastly“ nicht zu erzählen und doch funktioniert seine aufgepeppte Variante von „Die Schöne und das Biest“ durchweg gut. Zum einen liegt das an der Optik und den Effekten des Films. Auch die Maske, die aus dem blondmähnigen Alex Pettyfer einen tätowierten und vernarbten Zeitgenossen macht, kann gänzlich überzeugen. Schade nur, dass Pettyfer auch nach seiner Verwandlung nur als anziehend und sexy zu bezeichnen ist. An seiner Seite sind der „High School Musical“-Star Vanessa Hudgens und vor allem der sehr lustige Neil Patrick Harris als blinder Lehrer zu sehen. Sie alle passen glaubhaft in ihre Rollen, und besonders zwischen Pettyfer alias Kyle und Hudgens alias Lindy knistert es heftig. Die beiden geben ein wunderschönes, interessantes und ausdrucksstarkes Leinwandpaar ab.
Trotz der Vorhersehbarkeit der Geschichte und den wenig kreativen Elementen ist die romantische Fantasy-Love-Story vor allem wegen der wichtigen Botschaften zu empfehlen. In unserer von Aussehen und Magerwahn geprägten Welt lohnt es sich, das ein oder andere Mal doch genauer hinzusehen, bevor man jemanden ablehnt, nur weil er nicht den Idealmaßen entspricht.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alex Finn. 
