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House Bunny
The House Bunny
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Regie
Fred Wolf
Drehbuch
Karen McCullah Lutz, Kirsten Smith
Produzenten
Allen Covert, Jack Giarraputo, Heather Parry, Adam Sandler
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 97 min Land USA Kinostart 09.10.2008 DVD-Start 19.03.2009 Blu-ray-Start 19.03.2009 Verleih Sony Pictures |
Story
Shelley gehört zu den glücklichen Frauen, die mit Hugh Hefner auf dem legendären Playboy-Anwesen wohnen und im Luxus schwelgen dürfen. Das größte Problem der süßen Blondine ist lediglich, ob sie Miss November werden wird oder nicht. Zumindest wäre es eine tolle Wendung im Leben der jungen Frau, die heute 27 Jahre alt wird. Als Waise wollte sie schon als Kind keiner haben.
Einen Tag nach ihrem Geburtstag erhält sie einen Brief von Hugh. Darin steht jedoch nicht, dass sie zur neuen Miss November wird, sondern dass sie zwei Stunden Zeit hat, das Anwesen zu verlassen. Offensichtlich ist sie zu alt, um noch ein Bunny zu sein.
Geknickt verlässt Shelley das Playboy-Haus und ist fortan obdachlos. Doch dann entdeckt sie eine Studentenverbindung, die dringend ein wenig weiblichen Einfluss braucht. Da ist ein echter Bunny doch genau der richtige Hase dafür...
Schauspieler
Anna Faris, Colin Hanks, Emma Stone, Kat Dennings, Christopher McDonald, Beverly D'Angelo, Katharine McPhee, Rumer Willis, Kiely Williams, Dana Goodman, Kimberly Makkouk, Monet Mazur, Tyson Ritter, Sarah Wright, Rachel Specter, Owen Benjamin
Filmkritik von Thomas Ays
Anna Faris ist in Topform. Das zeigt der Film „House Bunny“ im Grunde ständig, schließlich hat die Schauspielerin, die durch „Scary Movie“ berühmt wurde, nahezu in jeder Szene fast nichts an – sehr zum Gefallen der zahlreichen männlichen Fans. Doch so ganz ernst nimmt sie ihre Rolle nicht. Oftmals fühlt man sich an die Cindy aus den Veräppelfilmchen erinnert, in denen die Blondine gut und gerne mitspielte. Ein wenig schade ist das schon, schließlich hätte ein wenig Ernsthaftigkeit der Performance von Anna Faris sehr gut getan. Apropos Ernsthaftigkeit: Die Drehbuchautoren Karen McCullah Lutz und Kirsten Smith versinken zwar nicht in Banalitäten und dümmlichen Dialogen, sie liefern mit ihrem Script aber auch kein besonders sehenswertes Stück Kino ab. Gegen Ende bekommt die Story zwar dann doch noch die Kurve, insgesamt gesehen machen bei „House Bunny“ lediglich die Musik und ein paar wenige, kreative Einfälle richtig Spaß. Der Rest ist pure Durchschnittskost, die mal nervt, mal ärgert. Einige unlogische Sequenzen stören genauso, wie die zahlreichen Versuche auf Teufel komm’ raus richtig lustig sein zu wollen. „House Bunny“ fehlt auf jeden Fall die dringend benötigte Leichtigkeit.
Wissenswertes
Hauptdarstellerin Anna Faris erhielt für ihre Leistungen eine Nominierung als lustigste Schauspielerin bei den MTV Movie Awards.
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Kommentare
Noury83 schreibt am 15.12.08, 15:42
Der Film konnte mich in keinster Weise unterhalten. House Bunny versucht mit einer sehr ähnlichen Masche daherzukommen wie es schon natürlich Blond getan hat und scheitert dabei kläglich. Denn was bei Natürlich Blond funktioniert hat, mit einer bezaubernden Reese Witherspoon in der Hauptrolle, ist hier vollends daneben gegangen. Zu keiner Zeit konnte ich über die dämlichen Witze dieser flachen Komödie lachen, alles schon tausendmal besser gesehen. Die Hauptdarstellerin kommt wie ein schlechter Blondienenwitz daher, mit dem IQ eines Toasbrots vergleichbar, was wahrscheinlich absicht war. Alleine das Aussehen, was total übertrieben dargestellt wird und die Art wie sich Anne Faris in dem Film gibt, ist echt schauderhaf und über sowas soll man herzlich lachen, nein Danke. Eine charmante, liebenswerte, witzige Komödie sieht meiner Ansicht nach anders aus. Lieber schaue ich mir zum xten mal natürlich Blond an.
honey schreibt am 11.10.08, 20:43
cooler film

