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Todesgrüße von Gamma O3
The Big Game
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Regie
Robert Day
Drehbuch
Ralph Anders, Robert Day, Stanley Norman
Produzent
Stanley Norman
Genre Science-Fiction-Drama FSK 16 Filmlänge 94 min Land USA, Südafrika, 1973 DVD-Start 01.12.2007 Verleih e-m-s |
Story
Der Forschergruppe um Leyton van Dyke ist ein Bahn brechendes Experiment gelungen. Die Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, mit dessen Hilfe man in der Lage ist, Gedankenimpulse im menschlichen Gehirn zu steuern und zu beeinflussen. Van Dykes Motiv ist es, den Frieden auf der Welt zu sichern, doch als eine äußerst dubiose Organisation Wind von der genialen Erfindung bekommt, wird das neue Gerät zur großen Gefahr. Der Kopf dieser verbrecherischen Organisation möchte es für gänzlich andere Zwecke als den Weltfrieden nutzen. In den Händen dieser skrupellosen Verbrecher könnte van Dykes Erfindung eine Katastrophe auslösen. Als sämtliche wissenschaftlichen Instrumente auf dem Schiffweg nach Australien gebracht werden sollen, wird das Schiff gekapert. Es kommt zu einem erbitterten Kampf auf hoher See.
Schauspieler
Stephen Boyd, France Nuyen, Ray Milland, Cameron Mitchell, Brendon Boone, Michael Kirner, John Stacy, George Wang, John Van Dreelen
Filmkritik von Stefanie Rufle
Stephen Boyd und Ray Milland sind ganz eindeutig die Magneten dieses Science-Fiction-Thrillers. Auch die Geschichte an sich verspricht spannende und explosive Unterhaltung. Leider weist der Film schon gleich zu Anfang ärgerliche Längen auf, die die Story nicht unbedingt vorantreiben. Es dauert eine beträchtliche Weile, bis endlich klar wird, worum es hier eigentlich geht, und von da an baut sich auch eine gewisse Spannung auf. Doch insgesamt wirkt alles zu konstruiert, als dass man sich wirklich in der Handlung verlieren könnte. Regisseur Robert Day gab sich alle Mühe, den Film mit packenden Actionszenen zu versehen und gleichzeitig eine durchaus intelligente Geschichte schlüssig umzusetzen. Leider ist ihm das nicht vollends gelungen. Daran ändert auch eine mit großen Namen gespickte Besetzungsliste nichts. „Todesgrüße von Gamma 03“ ist ein etwas schwerfälliger Science-Fiction-Streifen geworden, der über durchaus gute Ideen verfügt, diese aber leider nicht konsequent umsetzt.
