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Southland Tales
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Regie
Richard Kelly
Drehbuch
Richard Kelly
Produzenten
Sean McKittrick, Kendall Morgan, Bo Hyde
Genre Science-Fiction-Komödie FSK 16 Filmlänge 139 min Land USA DVD-Start 02.10.2008 Verleih Universal Pictures |
Story
Das schlimmste aller Schreckensszenarien ist eingetreten. Die USA wurden Opfer eines Nuklearschlags, was den dritten Weltkrieg auslöste und die USA selbst in viele staatsinterne Sicherheitszonen einteilte, die durch das US-Militär gesichert werden. Doch die Gesellschaft hat noch mehr Probleme. Der berühmte Action-Schauspieler Boxer Santaros, der gleichzeitig mit dem Präsidentschaftskandidaten verwandt ist, ist spurlos verschwunden. Niemand weiß wo er steckt und ob er noch lebt. Unterdessen nutzen politische Gegner den an Amnesie leidenden Schauspieler als Druckmittel gegen die künftige Regierung. Doch dann kommt alles ganz anders...
Schauspieler
Seann William Scott, Dwayne Johnson, Sarah Michelle Gellar, Mandy Moore, Cheri Oteri, Holmes Osborne, William Sasso, Miranda Richardson
Filmkritik von Thomas Ays
Warum "Southland Tales" trotz dieses prominenten Casts nicht im Kino starten durfte, weiß man spätestens nach dem Film. Es ist Richard Kellys Eigenart, Filme zu schaffen, die satirisch und apokalyptisch angelegt sind - und die keiner oder sehr wenige so richtig verstehen. Schlussendlich ist es natürlich unter Genrekennern sehr cool, mit Filmen anzugeben, die sie vielleicht nicht verstanden haben, die aber dennoch einen gewissen Reiz versprühen und in die man das ein oder andere Detail hineininterpretieren kann. Das war bei "Donnie Darko - Fürchte die Dunkelheit" so und das wird auch im Fall von "Southland Tales" der Fall sein. Offenbar scheint es niemanden auch nur zu kratzen ob dieser Film Spaß macht oder nicht. Kann er gar nicht, weil er auf Teufel komm' raus den Spagat zwischen komisch, tragisch und dem guten alten Science-Fiction-Genre schaffen will - und dabei kläglich scheitert. Dabei sind die Effekte und vor allem die Schauspieler sicherlich nicht schlecht und retten einen Bruchteil der Filmbewertung. Gute Mimen und eine ordentlich in Szene gesetzte Optik machen jedoch nun mal noch lange keinen guten Film.
Regisseur Richard Kelly schrieb bereits den Genreklassiker "Donnie Darko - Fürchte die Dunkelheit".
