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National Security
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Regie
Dennis Dugan
Drehbuch
Jay Scherick, David Ronn
Produzenten
Robert Newmyer, Jeffrey Silver, Michael Green
Genre Action-Komödie FSK 12 Filmlänge 88 min Land USA Kinostart 27.02.2003 DVD-Start 23.09.2003 Blu-ray-Start 05.11.2008 Verleih Columbia TriStar |
Story
Hank und sein Partner Charlie sind Streifenpolizisten. Eines Nachts wird Charlie jedoch von unbekannten Einbrechern in einem Lagerhaus ermordet. Hank ist am Boden zerstört und will nur eins: Die Mörder finden und ihn ins Gefängnis bringen. Doch da kommt ihm Earl dazwischen, der Hank erst einmal wegen Körperverletzung hinter Gitter bringt, die Hank gar nicht begangen hat. Unglaublich! Nach langen und ereignisreichen sechs Monaten kommt er wieder auf freien Fuß und setzt seine Jagd auf die Mörder seines Partners fort, mit Hilfe von Earl, der, wie Hank, nun auch bei der National Security arbeitet. Ob das was wird und ob das Chaosduo etwas bewirken kann?
Schauspieler
Martin Lawrence, Steve Zahn, Colm Feore, Bill Duke, Eric Roberts, Timothy Busfield, Robinne Lee, Matt McCoy, Brett Cullen, Cleo King, Gerry Del Sol, Ken Lerner, Mari Morrow, Stephen Tobolowsky, Joe Flaherty
Filmkritik von Thomas Ays
Martin Lawrence hat nicht immer ein Händchen für gute Filmstoffe, wie er immer und immer wieder mit diversen Fehlgriffen schmerzlich unter Beweis stellt. Da ist auch „National Security“ leider keine Ausnahme. Bereits der Trailer versprach keiner sonderlich aufregende Filmunterhaltung und genauso ist es dann auch geworden. Zwar geben Lawrence und Kollege Steve Zahn kein allzu schlechtes Team ab, man wünscht sich jedoch Will Smith an die Seite des Komödianten Lawrence zurück, damit es richtig komisch wird. Doch man muss nehmen, was man bekommt. So ist das nun mal. Regisseur Dennis Dugan („Big Daddy“, „Zickenterror“) liefert mit dem von Jay Scherick und David Ronn geschriebenen Drehbuch eine sehr unlustige und schlicht belanglose „Action-Komödie“ ab, die wenig Charme versprüht und somit auch so gut wie keinen Spaß macht. Viele Gags zünden entweder gar nicht oder zu spät und die Schauspieler scheinen auch nicht richtig in ihre Rollen zu finden.
Aus „National Security“ hätte eine kurzweilige Action-Komödie werden können. Leider geht dem Skript nach kurzer Zeit die Puste aus.
Wissenswertes
Auf der DVD zu "National Security" ist auch ein alternatives Ende zu finden.
In der Warenhaus-Szene wurden mehr als 400,000 Soft-Drink-Flaschen und Bierpullen verwendet.
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Kommentare
Rudi schreibt am 03.02.09, 15:06
Dieser Streifen kommt sicherlich nicht an seine Vorbilder "Lethal Weapon", "Bad Boys", "Rush Hour" (oder wie sonst noch all die gelungenen "zwei coole Typen gegen den Rest der Welt"-Action-Kömödien noch heissen) heran. Trotz dem, finde ich, geben Zahn und vor allem Lawrence eine gute Nummer ab. Ich finde es gelungen, wie Lawrence den völlig übertriebenen Anti-Rassisten gibt und dadurch fast wieder selbst zum Rassisten wird. Auch wenn man sich vielleicht manchmal den einen oder anderen Lacher herbeisehnt, ist zumindest das sehr gut rübergekommen. Ich finde, er ist sehenswert.

