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Stichtag
Due Date
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Regie
Todd Phillips
Drehbuch
Todd Phillips, Alan R. Cohen, Alan Freedland, Adam Sztykiel
Produzenten
Todd Phillips, Daniel Goldberg
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 95 min Land USA Kinostart 04.11.2010 DVD-Start 04.03.2011 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Architekt Peter Highman ist aus dem Häuschen. Nur noch fünf Tage bis zur Kaiserschnittgeburt seines ersten Kindes. Jetzt gilt es nur noch fix in den Flieger steigen und nach Los Angeles düsen. Doch bereits vor dem Flughafen macht Peter die unfreiwillige Bekanntschaft mit Ethan Tremblay. Der hoffungsvolle Nachwuchsschauspieler will ebenfalls nach L.A. Dank Ethans Drogen, die in Peters Gepäck landen, werden beide auf die No-Fly-Liste gesetzt. Während Peters Koffer, sein Geld, sein Ausweis und seine Kreditkarten fliegen dürfen, muss er sich nun ein anderes Transportmittel suchen. Um noch rechtzeitig zu seiner Frau zu kommen bleibt ihm nur eine unfreiwillige Reisegemeinschaft mit Ethan. Zusammen fahren die beiden mit dem Auto gen Kalifornien. Ein Trip voller irrwitziger Verwicklungen, denn Ethan ist nicht nur ein totaler Chaot, sondern hat auch das Talent Peter bis zur Weißgut zu reizen.
Schauspieler
Robert Downey Jr., Zach Galifianakis, Michelle Monaghan, Juliette Lewis, Jamie Foxx, RZA, Danny McBride, Matt Walsh, Brody Stevens, Jakob Ulrich, Naiia Ulrich, Todd Phillips, Bobby Tisdale
Filmkritik von Melanie Frommholz
Wer den Trailer gesehen hat, der weiß, „Stichtag“ würde ein Roadtrip der etwas anderen Art werden. Irritzig, komisch und kurzweilig. All dass ist der neue Film von „Hangover“-Regisseur Todd Phillips auch tatsächlich geworden. Jedoch nur streckenweise und sicherlich nicht in dem angepriesenen Ausmaß. Wer brüllend komische Gags am laufenden Band erwartet, wird das Kino etwas enttäuscht verlassen. „Stichtag“ hat seine wirklich witzigen Szenen, in denen man lauthals lachen kann, dennoch ist man eher geneigt öfter zu schmunzeln, als sich vor lachen auszuschütten. Todd Phillips umschifft große Albernheiten dankenswerterweise weitestgehend und so wird man die volle Filmlänge dennoch gut unterhalten. Das dies so ist, ist eindeutig der Verdienst des genial guten Hauptdarsteller-Duos Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis. Diese beiden machen „Stichtag“ sehenswert. In dem sie ihren so gegensätzlichen Charakteren auch die nachdenklichen und ernsten Facetten entlocken und nicht nach jedem Lacher heischen, machen sie sie zu lebensnahen und letztlich sympathischen Figuren. Spätestens, wenn Zach Galifianakis die mobile mexikanische Arrestzelle abschleppt, in der Robert Downey Jr. an einen Tisch gekettet ist und mit ihr über den Highway rast, um seinen neuen Kumpel zu retten, gibt es kein Halten mehr.
Todd Phillips fungiert in „Stichtag“ nicht nur als Regisseur, sondern auch als Produzent und Drehbuchautor. Außerdem hat er als „Barry“ auch einen keinen Auftritt vor der Kamera. 
