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Beverly Hills Chihuahua
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Regie
Raja Gosnell
Drehbuch
Jeffrey Bushell, Analisa LaBianco
Produzenten
David Hoberman, John Jacobs, Todd Lieberman
Genre Komödie FSK 0 Filmlänge 91 min Land USA Kinostart 30.04.2009 DVD-Start 10.09.2009 Blu-ray-Start 10.09.2009 Verleih Walt Disney Pictures |
Story
Eigentlich sollte Rachel nur ein paar Tage auf Chloe, die Chihuahua-Hündin ihrer Tante Viv, aufpassen. Doch die Partywut hat die junge Frau gepackt, also ist sie mitsamt Hund nach Mexiko gerauscht, um dort mit ihren Freundinnen ein paar heißt Nächte zu erleben. Dumm nur, dass Cloe Reißaus nimmt und so mit einer Welt konfrontiert wird, die sie niemals auch nur sehen wollte. Nirgends Hündchen in Designerklamotten und mit maßgerfertigten Juwelen behängt, keine Hundefriseure oder Saunalandschaften für die Vierbeiner. Skandal! Wie soll die verwöhnte Göre nur jemals wieder nach Hause finden und: Was wird Tante Viv sagen? Rachel ist mit ihrem Latein am Ende...
Schauspieler
Piper Perabo, Jamie Lee Curtis, Nick Zano, Ali Hillis, , Synchronsprecher (englisches Original), Cheech Marin, Drew Barrymore, Andy Garcia, Edward James Olmos, George Lopez
Filmkritik von Thomas Ays
In Beverly Hills Chihuahua sind nicht etwa Piper Perabo („Coyote Ugly“) oder Jamie Lee Curtis („True Lies“) die Stars, sondern die (hier sprechenden) Vierbeiner – und die sind mehr als putzig. Mit vielen, vielen urkomischen Dialogen punkten Cloe & Co. beim Publikum. Dabei ist es gar nicht so einfach Erwachsene UND Kinder gleichermaßen zu begeistern. Dies alles gelingt diesem Familienfilm spielend einfach mit viel Charme und Liebe, auch wenn es ein paar Dinge gibt, die die deutsche Synchronisation lieber hätte lassen sollen. So spricht Plácido Domingo den Hund Monte im amerikanischen Original. Und auf Deutsch? DJ Bobo. Oh bitte!!! Nicht nur, dass der Schweizer (Volks-)Musiker seinen Job lausig macht, es prädestiniert ihn nun mal nicht, Figuren im Kino zu sprechen, nur weil er einst einen Song über Chihuahuas sang – den wir, nebenbei gesagt, eigentlich schnell vergessen wollten. Herausragende Arbeit liefert jedoch die Synchronsprecherin Nana Spier ab, die Cloe wunderbar einzigartig spricht und so an ihre glanzvolle Leistungen als Stimme ihrer sonstigen starken Frauen, wie Sarah Michelle Gellar oder Drew Barrymore, erinnert.
„Beverly Hills Chihuahua“: Komisch, unterhaltend und turbulent erzählt. Mit viel Liebe zum Detail haben hier Kinder mit ihren Eltern 90 Minuten Spaß.
