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X-Men Origins: Wolverine
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Regie
Gavin Hood
Drehbuch
David Benioff
Produzenten
Hugh Jackman, John Palermo, Lauren Shuler Donner, Ralph Winter
Genre Comic-Verfilmung FSK 16 Filmlänge 106 min Land USA Kinostart 29.04.2009 DVD-Start 01.10.2009 Blu-ray-Start 01.10.2009 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Woher kommen Wolverines Klingen, sein Adamantium-Skelett und seine Selbstheilungskräfte? Was hat es mit dem ominösen Captain Stryker auf sich und was steckt hinter Logans innerem Konflikt und seinen Rachegefühlen?
Dies ist die Geschichte von Wolverine.
Schauspieler
Hugh Jackman, Liev Schreiber, Lynn Collins, Danny Huston, Daniel Henney, Taylor Kitsch, Kevin Durand, Ryan Reynolds, Scott Adkins, Tim Pocock, Myles Pollard, Troye Sivan, Will i Am, Dominic Monaghan, Christian Clark, Matthew Dale
Filmkritik von Thomas Ays
Jetzt mal ehrlich: Welche Geschichten könnten uns die Filmemacher von „X-Men Origins: Wolverine“ erzählen, die wir nicht auch schon in „X-Men“, „X-Men II“ oder „X-Men – Der letzte Widerstand“ gesehen haben? Eben. Keine. Geschichtlich ist dieser erste Spin-Off die reinste Lachnummer. Jedes Detail, jeder Fakt dieser ausgegliederten Geschichte kennen wir schon, was bewirkt, dass hier gar nichts überraschend oder gar spannend geraten ist. Natürlich sind die Details neu, ansonsten ist die Wolverine-Story der Hauptfilme hier einfach nur kurz aufgeblasen worden.
Die Inszenierung dieser Comic-Verfilmung ist jedoch durchweg gelungen, die Action-Sequenzen großartig und die Schauspieler erste Sahne – wenn man sie denn sieht. Denn außer Hugh Jackman und Kollege Liev Schreiber sind hier andere Figuren kaum von Belang. Dominic Monaghan (Merry aus „Der Herr der Ringe“) oder gar Ryan Reynolds („Blade: Trinity“) spielen lächerlich kleine Rollen, die zu erwähnen eigentlich gar nicht nötig wären.
So bleibt unterm Strich nur zu sagen: Jene, die keinerlei „X-Men“-Filme gesehen haben (gibt es die?!), werden sich von „X-Men Origins: Wolverine“ sicherlich vollkommen überzeugen lassen. Alle anderen, besonders die Fans der Filmreihe, können zwei Dinge tun: 1. Entweder die Tatsache ignorieren, dass im Grunde genommen dieser Spin-Off eine Mogelpackung geworden ist, vermutlich um das Franchise neu zu beleben, oder, 2. sich einfach nur gut unterhalten lassen und sich über die Tatsache freuen, dass das wohl nicht der letzte „X-Men“-Teil geworden ist und der nächste nur besser werden kann.
Wissenswertes
Die Reihe um "X-Men" umfasst folgende Filme:
X-Men
X-Men 2
X-Men: Der letzte Widerstand
2009 kam das erste Spin-Off von "X-Men" in die Kinos:
X-Men Origins: Wolverine
2011 folgte die Vorgeschichte zu "X-Men":
X-Men: Erste Entscheidung
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Kommentare
Thorsten schreibt am 30.04.09, 11:16
Habe mir den Film gestern abend im Kino angesehen. Bin mit dem Film absolut zufrieden. Story ist an sich stimmig, diverse Übergänge vieleicht etwas einfach aber dennoch nicht schlecht gelöst um an den ersten X-Men Film anknüfen zu können. Dafür gibt es aber auch ein bis zwei Charaktere die wir aus Teil 1 schon kennen.
Claudia schreibt am 29.12.08, 23:55
Hugh Jackman ist der süßeste Kerl der Welt. Er ist wie geschaffen für die Rolle Wolverin. Ich kann mir jedenfalls niemanden anderen für diese Rolle vorstellen.
(PS: Ich würde sehr gerne diesen Mann mal kennen lernen.)
Klint Ostwald schreibt am 07.03.10, 00:53
Hab mir den Film mit großen Erwartungen angeschaut.
Ein bisschen mehr Anspruch hätte man schon erwarten können oder ein bisschen mehr Story. Die Schauspieler sind an sich gut (vor allem Liev Schreiber) aber die Charaktere wirken teilweise doch sehr ein-dimensional. Zudem hat die Story einige Hänger.
Schade daraus hätte mehr werden können :-()
