2012

Filmplakat 2012
Regie Roland Emmerich  Drehbuch Roland Emmerich, Harald Kloser  Produzenten Roland Emmerich, Harald Kloser 
Genre Science-Fiction-Drama  FSK 12  Filmlänge 158 min
Land USA  Kinostart 12.11.2009  DVD-Start 25.03.2010  Blu-ray-Start 25.03.2010  Verleih Sony Pictures

Story

2012: Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine äußerst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden abzeichnet.
2009 ist das Jahr, in dem die Regierung der USA den vertraulichen Bericht darüber erhält, dass der Untergang der Welt, wie wir sie kennen, unmittelbar bevorsteht. Dr. Adrian Helmsley ist einer der Geologen, der die kommende Katastrophe vorausgesehen hat und nun zum engsten Kreis um den Präsidenten gehört, um einen Notfallplan auszuarbeiten.
2012: Jackson Curtis unternimmt einen scheinbar friedlichen Ausflug mit seinen Kids Noah und Lilly in den Yellowstone Nationalpark. Nur durch Zufall treffen sie dort auf einen verrückten Typen mit Verschwörungstheorien um einen baldigen Weltuntergang. Es dauert nur wenige Stunden, und Jackson beginnt mit seiner Familie um sein Leben zu rennen. Doch: Wer könnte sich vor einer derartigen Katastrophe retten?

Schauspieler

2012 Danny Glover, John Cusack, Amanda Peet, Thandie Newton, Woody Harrelson, Oliver Platt, Chiwetel Ejiofor, George Segal, Morgan Lily, John Billingsley, Jimi Mistry, Thomas McCarthy, Patrick Bauchau, Chin Han

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 5 von 5 Ms 2012 Das Genre nennt sich Science-Fiction. Doch wie sehr sind wir tatsächlich von einem Szenario, das Regisseur Roland Emmerich hier entworfen hat, entfernt? Experten prophezeien uns seit langem einen großen Knall, der nötig sei, damit die Erde in der Lage ist, sich von der Menschheit und ihren Zerstörungen wieder zu erholen. Sind das alles Pessimisten? Verrückte? Fest steht, dass man heute, mit dem Wissen über Umweltprobleme und Klimaveränderung, einen Film, wie „2012“, anders sieht, als noch „The Day after Tomorrow“ aus dem Jahre 2004. Paradox, aber einleuchtend. Damals sind wir aus dem Kino gegangen, haben uns über atemberaubende Special Effects ausgelassen und darüber, wie glaubhaft hier die Welt unterging. Und nun, fünf Jahre später und drei Jährchen vor 2012 stehend, kommen hier leichte Zweifel darüber auf, ob das hier wirklich nur ein Film und keine Zukunftsvision geworden ist, die tatsächlich Realität werden könnte.
Roland Emmerich liebt Weltuntergänge. Er liebt aber auch die Hoffnung und Plädoyers für Liebe, Zusammenhalt und Menschlichkeit. In „2012“ ist all das auch wieder vorhanden. Kritische Familiensituationen, erschreckende Katastrophenbilder und viel Realitätssinn. Und auch wenn dieser Film nicht immer logisch ist und auch manche Handlungsverläufe konstruiert wirken, so sollten wir auch einen solchen Blockbuster zum Anlass nehmen, um uns selbst zu hinterfragen. Uns und unser Umweltbewusstsein, denn, sollte die Natur tatsächlich in dieser Härte zurückschlagen, ist das für die Menschheit ein totaler und unwiderruflicher Knock-Out.

Wissenswertes

2012 Der Teaser-Trailer zu "2012" nutzt die exakt selbe Hintergrundmusik wie der Trailer zu "Shining" mit Jack Nicholson aus dem Jahre 1980.

"2012" stammt vom Erfolgsregisseur Roland Emmerich, der uns zuvor bereits "The Day after Tomorrow" und "Independence Day" in die Kinos brachte.

Der Film wurde im englischen Original mit deutschen Untertiteln gesehen und bewertet.



Besucherbewertung
3.1 / 5  (112 votes)

Kommentare

Kinogänger schreibt am 29.11.09, 10:03
Ist es ein Aktionfilm, oder eine Tragödie. Ist es eine Komödie oder ein Liebesfilm? Ach nein. Es ist ein "Emmerich". Vom jedem alles!
uffz schreibt am 28.12.09, 14:13
die deutsche Synchronisation ist übrigens mit das schlechteste, was ich in sog. Blockbustern seit langem gesehen habe
uffz schreibt am 28.12.09, 14:01
unglaublich! da werden abermillionen Dollar in die Spezialeffekte investiert & Story und Schauspieler sind sowas von unterirdisch...
Ehrlich gesagt, was anderes habe ich nicht erwartet. Immer das gleiche Schema, damit man möglichst den Geschmack von vielen trifft. Mal den Mut zu beweisen & was neues zu kreieren, das ist ja nicht gerade Emmerichs Stärke
dontronic schreibt am 23.11.09, 23:39
...was für eine Zeit-und Geldverschwendung. Aber ich bin selbst schuld, dass ich mir sowas anschaue. Lächerliche Story, Effekte auch völlig überzogen und fern ab jeder Physik. Die Darsteller sollten sich schämen so einen Schachsinn zu spielen. Besonders schlecht war Sascha! Nein nicht der vom Traumschiff! Der Film ist richtig schlecht!!!!
John schreibt am 23.11.09, 20:56
Ein guter Referenzfilm für das CGI-Team - mehr nicht! Klischeehafte Charaktere, lächerlicher Pathos und absolut vorhersehbare Dramaturgie - traurige Leistung Herr Emmerrich - na, vielleicht gibt es ja eine Oscar für die Special effects ...
Stefan schreibt am 23.11.09, 12:19
Leute Leute Leute,

was erwartet ihr von einem USA Action Weltuntergangsfilm?
Tiefgang? Realismus? Story? LOOOL

Wenn man mit solchen Vorstellungen in diesen Film geht ist man absolut selbst Schuld!
Solche Hollywood Filme sind doch bekannt dafür, dass es die oben genannten Themen nur streift.

Das ist ein Film zum staunen und Gehirn abschalten! Das sollte jeder wissen!!!!


Gruß Stefan
bruder von distefano schreibt am 22.11.09, 19:57
Emmerich ist wohl beim Erdbeben das Gehirn rausgefallen.
Für diese Leistung hätten sie ihn früher am Scheiterhaufen verbrannt.
So etwas idiotisches hab ich vorher noch nie gesehen
Denis schreibt am 22.11.09, 16:39
Wie konnte dieser Film in die Kinos durchgehen ? Eine absolut schlechte Story mit null Spannung und einem Happy End a la Gute Zeiten Schlechte Zeiten !
sascha schreibt am 22.11.09, 02:04
Der aller schlechteste Film, den ich je im Kino gesehen habe. Ich bin nach der Hälfte des Films aus dem Kino gegangen.
Darth Mail schreibt am 20.11.09, 21:01
Die schlechteste Casting-Leistung der letzten 10 Jahre. John Cusack als Action-Held??? War wohl gerade kein anderer frei… Er spielt souverän an der Coolness vorbei und vergeigt somit mind. 50% des Films (Die übrigen "Actors" sind auch nicht besser). Wie gut hätte man einen sarkastischen Bruce Willis oder einen abgebrühten Harrison Ford einbauen können.(Wahrscheinlicher: Alle sind beim Namen Emmerich wegggelaufen, nur Cusack war zu langsam…) Sogar Megan Fox hätte dem Film gut getan ;-) Und auch wenn ich den ‘Yes-we-can’-Obama sympathisch finde, hätte man ihn (und DIE andere Politikerin) nicht so bewußt auswählen sollen. Alles in allem reichen diesmal gute Specialeffects nicht, um den Film vor der sicheren Katastrophe zu retten. Definitiv die Enttäuschung des Jahres.
1.Fazit: Verglichen mit R. Emmerich ist Michael Bay ein wahrer Philosoph.
2.Fazit: Wenn uns solche Film erspart beiben, dann kann die Welt auch 2010 schon untergehen.
distefano schreibt am 20.11.09, 09:22
Eine kurze Filmbeschreibung zu 2012:
Die Effektszenen aus dem Computer sind nicht schlecht.
Der Rest ist einfach nur unnötig.
Die private Familienstory des Hauptdarstellers kann man nur als typisch Amerikanisch (primitiv und verblödet) bezeichnen.
Was der Hauptdarsteller in diesem Film durchmacht und überlebt, kann mit Worten gar nicht zusammengefasst werden.
Fazit:
Ein typisch amerikanischer – USA Helden überleben einfach alles – SCHEISSFILM !!!!!!!!!

Spart euch das Geld für diesen Dreck !!!!!!!!!!
Walter-Jörg Langbein schreibt am 20.11.09, 06:43
2012 von Emmerich ist ein packender Unterhaltungsfilm, weder ein wissenschaftliches, noch ein philosophisches Werk.. will auch keine subtile Schauspielkunst liefern... nur packende Unterhaltung und hervorragende Tricks. Der Supervulkan vom Yellowstone Nationalpark ist übrigens real, bricht seit Jahrmillionen etwa alle 600 000 Jahre aus... und ist längst überfällig!

Walter-Jörg Langbein (Autor von "2012-Endzeit und Neuanfang/ Die Botschaft der Mayas")
linda schreibt am 19.11.09, 19:03
@ phil:
dieser kritiker scheint hier doch tatsächlich chefredakteur zu sein
John 3 16 schreibt am 18.11.09, 23:46
Irgendwann (bei mir war es nach 30 min.) wünscht man sich nur noch, dass alle Hauptdarsteller möglichst qualvoll sterben. Dies trifft (natürlich!) nicht ein, so dass sich bis zum Schluß (wegen der Zeitverschwendung) eine große Wut ansammelt.
Keinen Schauspieler wünscht man ein Happy-End. Wenn dies so geplant war, dann hat es funktioniert, wenn nicht, dann ist dieser Film schlechter, als das berühmte Drehbuch der 1.000.000 Affen. Eine supertolle Casting-Leistung! Man wünscht sich insgeheim einen Willis-Smith-Cage-und-wie-sie-heißen-Film, wird aber nur enttäuscht.
phil schreibt am 18.11.09, 19:49
diesen Kritiker sollte man rausschmeißen, das ist die schlechteste kritik die ich je gelesen hab!
Gerald schreibt am 18.11.09, 12:17
Also leute mal im ernst. Im kino gehts immer an erster stelle um unterhaltung ob ihr es so haben wollt oder nicht. und so ist es auch in diesem film. wer logische handlungen und tiefgang braucht der sollte bücher lesen. die sind unschlagbar. :)
Daniel schreibt am 18.11.09, 09:34
Platt runtergeratterter Film, ohne das gewisse Etwas. Hatte mir mehr von versprochen. Mehrfach dem Tod knapp entkommen ist einfach ein paar mal zu oft. Und richtige Spannung will auch nicht aufkommen, da vieles vorausschaubar ist. Leider nur 2.5 Sterne wert
Betze schreibt am 17.11.09, 19:54
Interessantes Fazit oben - die Erde schlägt zurück und wehrt sich gegen den bösen, bösen Menschen! Nur äußerst bedauerlich, dass die Katastrophe, die sich in "2012" ereignet, schon lange vorhergesagt wurde, bevor es überhaupt Umweltzerstörung gab und ursächlich durch eine Planetenkonstellation ausgelöst wird.. aber auch mal wieder eine gute Gelegenheit für alle selbst ernannten Gutmenschen, die wahrscheinlich nicht mal ihren Müll trennen, die Umweltkeule herauszuholen!
Ansonsten: ein netter Film - wer keinen größeren Tiefgang oder eine wirklich logische Story erwartet, wird mit grandiosen Special-Effects durchaus abendfüllend unterhalten, finde ich.
herbert schreibt am 16.12.09, 09:46
gestern den film 2012 gesehen!
solch einen schlechten film hbe ich noch nie im kino gesehen. absolut langweilig-schlechte schauspieler bzw. characktere, hirnlose story, null spannung, absolut vorhersehbare handlungsabläufe.
gut, die special effects sind nicht schlecht, aber nach jedem guten effect kommt erstmal ein hirnloser und langweiliger dialog von 5 minuten. ich hatte nach 90 minuten vom film, das gefühl, als säße ich schon 5 stunden im kino.
Heinz schreibt am 16.11.09, 21:00
2012 es ist ein etwas fanatasieloser film aber in typischer hollywoodmanier mit viel bum & krach abgedreht. alles sauber gedreht, wenn auch oft etwas unlogisch in der handlung. die geschichte ist jederzeit vorausschaubar. das spannendste am film sind die effekte die einem wirklich das gefühl vermitteln, so in etwa könnte es einmal auschauen, wenn die natur zurückschlägt!
freidenker schreibt am 16.11.09, 11:56
Mit diesem Film hat Emmerich mal wieder bewiesen, dass tolle Effekte (außer die Petersdom-Sequenz) noch lange keinen guten Plot ausmachen. Daher habe ich auch nichts anderes erwartet. Dümmliche Dialoge ("Nicht schon wieder!") runden das Ganze ab. Leider werden Filme schon seit jeher zur Manipulation der Menschen benutzt, da Meinung und Denken hier modifiziert werden. Dieses Machwerk spielt nun geschickt mit einer Frage, die zweifellos viele von uns beschäftigt: Was passiert 2012? Nun, wir werden es erfahren, doch bis dahin werden wir wohl noch einige schlechte Blockbuster zu sehen bekommen, welche an Oberflächlichkeit wohl kaum zu überbieten sein werden. Andererseits spiegeln Machwerke dieser Art sehr gut wider, wie es um unsere Kultur bestellt ist.Übrigens: Diese sog. "Filmkritik" da oben...soll das ein Witz sein?!
Eulenspiegel schreibt am 16.11.09, 11:28
Für selbsternannte Analytiker, denen jede Erzählstruktur die die nicht mindestens eine Verworrenheit und Tiefe eines David Lynch besitzt, als nichtssagend erscheint, ist dieser Film natürlich ein Greul. Für Leute, die sich auch mal eine Runde Spass gönnen, und auch mal für 2 1/2 Stunden das Logikzentrum in ihrem Kopf abschalten können, hingegen das absolute Muss! Man nehme das Beste aus allen Katastrophenfilmen die man kennt, schmeiße es zusammen und erhält 2012. Endlich mal ein Film, der einen nicht mit den 5 Szenen die man bereits aus dem Trailer kennt, abspeist. Hier wird 2 1/2 die Welt verbrannt; Emmerich hat sich meiner Meinung nach selbst übertroffen. Blockbuster-Fans, sucht euch das größte und lauteste Kino eurer Stadt und geniesst. Alle anderen können sich ja durch Antichrist quälen.
Endlos schreibt am 16.11.09, 00:32
Wahnsinnig schlechtes Kino, wahnsinnig hirnlose Kritik oben... alles schon mal dagewesen... welches Sommerloch im Herbst galt es hier zu füllen? Science Fiction-Liebhabern lege ich eher 'District 9' ans Herz, allen anderen 'Fight Club' ;)
Roman schreibt am 15.11.09, 14:57
Das Ende der Welt 2012 (so wie es prophezeit wird) hat nichts mit dem Umgang der Menschen mit der Natur zu tun -.-
Fail!
Hans Martin schreibt am 15.11.09, 14:38
Die Kritik ist wie der Film einfach nur dumm....
Blinda schreibt am 13.11.09, 15:19
@ Linda:
Ich finde zu behaupten daß es "absolut unwahrscheinlich" ist daß die Natur auf diese Weise ihren gewohnten Lauf nehmen wird seeeeehr arrogant, damit bist Du ein typisches Beispiel dafür wie ignorant wir Menschen mit unserer Natur/Umwelt umgehen! Der Film selber hat null Tiefgang und regt den Otto-Normal-Verbraucher wohl kaum zum denken an, okay, aber wer sich mal mit der Thematik auseinandergesetzt hat und die Fakten über unsere Natur und das universum (oh ja wir sind noch ein Teil eines ziemlich unerforschten Raumes mit vielen Mysterien!) beschäftigt hat, sollte wissen was für kleine Lichter wir Menschen sind! Dieser Planet wird uns nicht vermissen! Übrigens: die Mayas, und auch Sumerer haben NICHT 2mal den Weltuntergang vorhergesagt, um genau zu sein nichtmal einen! Totaler QUATSCH! Was 2012 passieren soll wurde NIE so eindeutig festgehalten... Recherchier! Aber egal wie, irgendwann ist es soweit liebe Linda und selbst wenn Du ein Dinosaurier wärst, Du überlebst es nicht! Macht eure Augen auf, denn wir machen diese Welt warscheinlich schon kaputt bevor irgendwelche Sonnenwinde kommen!
Bonipel schreibt am 09.12.09, 00:54
Ihr erwartet Tiefgang und reißt Eure Klappe mit Pseudokritiken auf. Wo Emmerich draufsteht ist auch Emmerich drin: Bombastvernichtung. Wer hier etwas anderes erwartet hat, lebt scheinbar hinter dem Mond und ist selbst Schuld, dafür Geld ausgegeben zu haben. Emmerich hat schon immer auf die Kacke gehauen und eben an anderen Ecken gespart. Wer sich im Kino umpusten und bestens unterhalten lassen will: Unebdingt rein! Wer sich hier mit seiner Pseudointelligenz profilieren will: Unbedingt mal die Fr€sse halten!
linda schreibt am 09.11.09, 18:45
ist das fazit tatsächlich ernst gemeint? abgesehen davon, dass der maya-kalender schon 2 "weltuntergänge"/enden hiter sich hat, sollte man hier doch den film bewerten und sich nicht über absolut unwahrscheinliche zukunftsvisionen auslassen, oder?!
Mike schreibt am 08.01.12, 18:35
So einen Mist hab ich selten gesehen. Wahninn, wie gute Effekte durch eine doofe Story und schauspielerische Untergrund- Leistungen zunichte gemacht werden... Schade. Die deutsche Synchronisation gibt allem den Gnadenstoss....
partygenerator schreibt am 07.12.09, 22:19
Absoluter Schrottfilm. Werft den Kritiker raus....
toxic-A schreibt am 05.12.09, 04:53
Ich war im Kino und hatte meinen Spaß. Ich habe einen Emmerich-Klassiker erwartet und einen zu sehen bekommen.
Wann kapieren diese Möchtegern-Kinokritiker endlich, daß es in solchen Bombast-Katastrophenfilmen nur um Schauwert und Kinospaß geht. Tricktechnisch an die Grenzen gehen. Und klar - mit Patriotismus, Logiklöchern und flachen Dialogen. Normal! Das war schon immer so!
Und von wegen unechte Tricks, wer von Euch war denn schon mal beim Weltuntergang dabei und hat gesehn, wie sowas inecht aussieht?!
Ich bleibe dabei und stehe dazu: der Film hat Spaß gemacht und war somit GUT.
Super-8 schreibt am 05.01.10, 00:35
Eben 2012 gesehen...
Das waren 2 1/2 Stunden Lebenszeitverschwendung!
Der schlechteste Film, den ich kenne, ist "Speed 2", aber dieser Trash kommt gleich hinterher.
Das eigentlich Schlimme ist ja, welche erbärmlichen Rückschlüsse dieser Film auf das Bildungs- und Unterhaltungsniveau unserer amerikanischen Freunde ermöglicht- wurde ja schließlich gezielt für den US-Markt gekurbelt. Da gilt: Amis sind gebildet, ehrlich, gläubig, multikulti und der ganzen Welt ein leuchtendes Vorbild- und der gesamte Rest der Welt hat so etwa das Gehirn einer Amöbe...
Immerhin mußte ich kein Geld für dieses mentale Gerülpse ausgeben!
Emmerich und Tarantino sollten mal zusammen was machen- das Atmen einstellen zum Beispiel...

Zum Glück gibt 's ja noch "Avatar"- in jeder Beziehung das genaue Gegenteil von "2012"! Das sind 2 1/2 Stunden purer Genuß!!!
Tobbi schreibt am 02.01.10, 13:40
Schlecht...

ich war ehrlich gesagt kurz davor aus dem Kino zu gesehen.
Jeder James Bond und Mission Impossible film ist dagegen absolut realistisch und bodenständig mal abgesehen davon das die Story mehr als lächerlich war.

2 von 5 punkten!


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