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Echoes 2 - Stimmen aus der Zwischenwelt
Stir of Echoes: The Homecoming
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Regie
Ernie Barbarash
Drehbuch
Ernie Barbarash
Produzenten
Philip Stilman, Claire Welland
Genre Horror-Thriller FSK 16 Filmlänge 89 min Land USA, Kanada, 2007 DVD-Start 28.01.2010 Verleih Ascot Elite |
Story
Seit Captain Ted Cogan von seinem Einsatz aus dem Irak zurückgekehrt ist, plagt er sich mit fürchterlichen Schuldgefühlen. Eine Zivilistenfamilie war unschuldig ins Feuer seiner Einheit geraten und kam dabei um. Besonders qualvoll starb dabei eine Tochter der Familie – sie verbrannte bei lebendigem Leib. Auch Ted wird dabei schwer verletzt und fällt ins Koma. Als er in einem amerikanischen Krankenhaus erwacht, wird er plötzlich von grauenvollen und erschreckenden Visionen geplagt. Auch nach seiner Entlassung hören die Erscheinungen nicht auf, immer wieder wird Ted von verstümmelten Gestalten und unverständlichen Botschaften verfolgt. Weder seine Frau Molly noch Sohn Max können sich das seltsame Verhalten Teds erklären, denn offensichtlich ist er der einzige, der die Erscheinungen wahrnehmen kann.
Ted fällt es immer schwerer, sich in sein altes Leben einzufinden und an eine geregelte Arbeit ist gar nicht zu denken. Fast scheint es, als würde Cogan beginnen, den Verstand zu verlieren. Doch dann kommt ihm allmählich die Erkenntnis, dass die Botschaften aus der Welt der Toten offensichtlich etwas mit seinem unmittelbaren Umfeld und einem Menschen, der ihm sehr wichtig ist, zu tun haben.
Schauspieler
Rob Lowe, Marnie McPhail, Ben Lewis, Tatiana Maslany, Shawn Roberts, Vik Sahay, Pj Lazic, Elias Zarou, Nicholas Carella, Cristine Prosperi, Jason Mercury, Bill Lake, Neil Crone, Katya Gardner
Filmkritik von Stefanie Rufle
Obwohl „Echoes 2 – Stimmen aus der Zwischenwelt“ die meisten Ideen vom Vorgänger „Echoes – Stimmen aus der Zwischenwelt“ übernommen hat, hat dieser Streifen doch so gar nichts mit dem vielschichtigen und atmosphärisch dichten ersten Teil zu tun. Allein schon Rob Lowe, der hier die Rolle des von Visionen geplagten Ted Cogan innehat, kann mit seinem Vorgänger Kevin Bacon nicht einmal ansatzweise konkurrieren. Er hat seine besten Zeiten als Teenager-Star ganz offensichtlich hinter sich und wirkt mehr als deplaziert und überfordert. Da hilft es auch nicht, dass er wie sein Vorgänger aus dem ersten Teil nach jeder Vision gierig eine Flasche Mineralwasser hinter die Binde gießt. Doch weder die anderen Darsteller noch die Geschichte an sich können Lowes schlechte Leistung wettmachen. Hier jagt ein schlecht gemachter Schockeffekt den nächsten und spätestens nach dem fünften verstümmelten Ungetüm, das in einer dunklen Ecke lauert oder aus einem finsteren Winkel hervorspringt, hat man die Nase voll.
„Echoes 2 – Stimmen aus der Zwischenwelt“ hat alles in allem so gut wie gar nichts zu bieten – weder für eingefleischte Genrefans noch für solche, die vom ersten Teil begeistert waren. Die Geschichte ist von vorne bis hinten hanebüchen und unglaubwürdig, die Inszenierung ist mehr als schwach und Spannung will kaum einmal aufkommen. Die Schockmomente sind so vorhersehbar und einfallslos, dass man diesen Streifen getrost zu später Stunde ganz alleine anschauen kann. Langweilig, ohne jeglichen Überraschungen und dazu auch noch abgekupfert!
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Echoes - Stimmen aus der Zwischenwelt
Echoes 2 - Stimmen aus der Zwischenwelt
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