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Mittendrin und voll dabei
Skipped Parts
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Regie
Tamra Davis
Drehbuch
Tim Sandlin
Produzenten
Shelby Stone, Alison Dickey, Sharon Oreck
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 95 min Land USA, 2000 DVD-Start 01.09.2004 Verleih Laser Paradise |
Story
North Carolina, 1963: Der angehende Gouverneur des Staates schickt seine Tochter Lydia und sein Enkelsohn Sam nach Wyoming, da er befürchtet, der etwas seltsame Lebensstil seines Kindes könnte die Wahlen behindern. Also machen sich Lydia und Sam auf den Weg ins Nirgendwo, nicht wissend, dass sie dort ein völlig neues Leben erwartet. Doch auch hier werden die beiden nicht einfach nur von heute auf morgen brav und anständig und die etwas konservativen Nachbarn wissen sich auch bald über die beiden aufzuregen. Als dann auch noch die Liebe in das Leben der beiden funkt, kann nichts mehr schiefgehen – zumindest kann es nicht noch schlimmer werden – oder?!
Schauspieler
Jennifer Jason Leigh, Bug Hall, Mischa Barton, Peggy Lipton, Brad Renfro, Michael Greyeyes, Alison Pill, Angela Featherstone, Drew Barrymore, R. Lee Ermey, Gerald Lenton-Young
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseurin Tamra Davis („Billy Madison - Ein Chaot zum Verlieben“) hat bereits einiges an Komödienerfahrung sammeln können und auch „Mittendrin und voll dabei“ ist ein Film diesen Genres. Inszenatorisch ist an diesem Film, der in Deutschland direkt auf DVD erschien, nichts auszusetzen. Und auch die Schauspieler wissen perfekt in ihre Rollen zu finden. Jennifer Jason Leigh schafft es auch in "Mittendrin und voll dabei" vollkommen zu überzeugen. Mit einer unschlagbaren Mimik und Gestik zeigt die einzigartige Schauspielerin wieder einmal, dass sie solche Rollen wie keine Zweite meistern kann. Neben dieser tollen Frau ist ein überzeugender Bug Hall, in den Traumszenen, eine sexy Drew Barrymore und als Dothan Talbot Brad Renfro zu sehen.
Kritikpunkt dieses Films ist jedoch das Drehbuch. Der Geschichte jedoch fehlt es eindeutig an Emotionen. Würde die Handlung zu Herzen gehen, hätte aus "Mittendrin und voll dabei" ein rundum gelungener Film werden können. Die Storyidee ist dabei auf jeden Fall sehenswert und auch die Botschaft stimmt, dennoch wäre es wünschenswert gewesen, gerade in einigen Sequenzen stimmiger und kreativer zu werden, damit es ein rundum gelungener Film geworden wäre.
