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Eating Out
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Regie
Q. Allan Brocka
Drehbuch
Q. Allan Brocka
Produzenten
Danielle Probst, Michael Shoel
Genre Komödie (Gay) FSK 16 Filmlänge 84 min Land USA, 2004 DVD-Start 07.12.2005 Verleih Pro-Fun Media |
Story
Gerade hat sich der gut aussehende und romantisch angelegte Caleb von seiner Freundin Tiffani, die auf simulierte Vergewaltigungen steht, getrennt, da rauscht er schon ins nächste Abenteuer. Bei einer schwulen Party, auf die ihn sein Mitbewohner Kyle mitgeschleppt hat, lernt er Gwen kennen, die sich offensichtlich immer in schwule Typen verknallt. Wie also bei ihr landen? Ganz einfach: Den Homo markieren, und schon ist die Sache klar. Dumm nur, das sich Marc, Gwens bester Freund, in Caleb verguckt und sich nichts sehnlicher wünscht, als ihn zu bekommen. Und los geht es, das Beziehungs- und Liebeswirrwarr...
Schauspieler
Scott Lunsford, Jim Verraros, Emily Brooke Hands, Ryan Carnes, Rebekah Kochan, Jillian Nusbaum, Billy Shepard
Filmkritik von Thomas Ays
Mit den beiden Hauptdarstellern Ryan Carnes und Scott Lunsford hat Regisseur Q. Allan Brocka die genau richtigen Typen für diesen Film gefunden: Erotisch, sinnlich, packend,… „Eating Out“ kann in dieser Hinsicht vollkommen überzeugen. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt und kann auch in den brenzligen Situationen vollkommen glänzen. Doch die Schauspielerriege hat einen weiteren Höhepunkte: Rebekah Kochan als Tiffani ist fantastisch und immer total urkomisch. Ihre Sexpraktiken und diversen Einstellungen zu einigen gewöhnungsbedürftigen Praktiken haben es wirklich in sich.
Doch auch die Geschichte ist komisch und unterhaltend erzählt und bietet (so manch derben) Witz. Hier hat die Zielgruppe viel Spaß. „Eating Out“ ist ein kurzweiliger Streifen mit vollkommen überzeugender Besetzung. Grandios komisch!
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Eating Out
Eating Out 2
Eating Out 3 - All you can eat
Eating Out 4 - Drama Camp
Eating Out 5 - Open Weekend
Der Film ist nur in Originalsprache mit deutschen Untertiteln erhältlich.
"Eating Out" wurde beim San Francisco International Lesbian & Gay Film Festival, San Diego Film Festival, Rhode Island International Film Festival, Phoenix Out Far! Lesbian and Gay Film Festival, Dallas OUT TAKES und beim Breckenridge Festival of Film jeweils als bester Film ausgezeichnet.
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Kommentare
Shruikan schreibt am 16.02.10, 13:48
Der Film ist meiner Meinung nach langweilig und Klischee-Überzogen! Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie man sowas als "gut" bezeichnen kann. Einzig die Schauspieler haben mit zeitweise überzeugt. Gay Genre Filme gerne, aber bitte mit Intelligenz!


