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Bucky Larson: Born to Be a Star
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Regie
Tom Brady
Drehbuch
Adam Sandler, Allen Covert, Nick Swardson
Produzenten
Adam Sandler, Allen Covert, David Dorfman, Jack Giarraputo, Nick Swardson
Genre Komödie FSK 16 Filmlänge 93 min Land USA, 2011 DVD-Start 26.01.2012 Verleih Sony Pictures |
Story
Bucky Larson lebt in einer kleinen Stadt in Iowa, wo er im Supermarkt die Tüten für die Kunden zusammenpackt. Seine riesigen Hasenzähne und seine mäßige Bildung haben ihm keine große Karriere beschert. Doch sein Herz sitzt am rechten Fleck und seine Eltern lieben ihn über alles. Als er bei Freunden einen Filmabend besucht, wird ein ganz besonderer Film gezeigt: "Bauer sucht Sau!", ein Porno! Noch nie kam Bucky damit in Berührung und von Selbstbefriedigung hat er sowieso noch nie gehört. Doch kurz bevor es dazu kommt, entdecken Bucky und seine Freunde, dass die Stars dieses Pornos Buckys Eltern sind! Geschockt und fasziniert zugleich weiß Bucky wenig später, was aus ihm werden soll: Ein Pornostar, schließlich ist er der Sohn von zwei Stars! Also: Ab nach Los Angeles und ein Star werden...
Schauspieler
Nick Swardson, Christina Ricci, Don Johnson, Stephen Dorff, Ido Mosseri, Kevin Nealon, Edward Herrmann, Miriam Flynn, Mario Joyner, Tyler Spindel, Meredith Giangrande, Nicholas Turturro, Mary Pat Gleason, Jackie Sandler, Dana Goodman
Filmkritik von Thomas Ays
Es gibt im Grunde keinen konsequenteren Schauspieler und Filmemacher in Hollywood als Adam Sandler. Ganz gleich, wie man nun zu seinen diversen Filmen stehen mag, der Schauspieler weicht keinen Deut von seinem Kurs ab, was dazu führt, dass man sich immer und immer wieder darauf verlassen kann, die gleiche Art Humor ins Wohnzimmer geliefert zu bekommen. Dass der speziell ist, weiß man schon seit etlichen Jahren, schließlich ist Adam Sandler schon seit Jahrzehnten im Geschäft.
"Bucky Larson: Born to Be a Star" ist, wie so oft, ein Grenzfall. Auf der einen Seite furchtbar niveau- und geschmacklos, auf einer weiteren nicht komisch und auf einer dritten gut besetzt und charmant. Ärgerlich ist da im Grunde nur, dass es die Herren Drehbuchautoren nicht geschafft haben, durchweg glaubhafte Figuren zu erschaffen und auch die Regiearbeit von Tom Brady ist des Öftern hölzern und holprig. Hauptdarsteller Nick Swardson wandelt auf einem schmalen Grat zwischen Sandlerschem Overacting und sympathischem Niemandsspiel. An seiner Seite sind Don Johnson und Stephen Dorff zu sehen, was keine Überraschungen bietet, wohl aber die Besetzung von Christina Ricci, die solche Filme eigentlich eher meidet. Ihre Leistung ist die, die am meisten Nachhaltigkeit beweist.
"Bucky Larson: Born to Be a Star" ist eine sympathische, wenn auch platte und streckenweise wieder furchtbar niveaulose Komödie aus dem Hause Sandler geworden. Wäre es manchmal lustiger geworden, hätte man diesem Drehbuch vielleicht mehr Schnitzer durchgehen lassen.
Hollywood's Comedystar Adam Sandler schrieb und produzierte "Bucky Larson: Born to Be a Star".

