Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 16.2.
- Der Ruf der Wale
- 16.2.
- Extrem laut und unglaublich...
- 16.2.
- Gefährten
- 16.2.
- Yoko
- 23.2.
- Ghost Rider: Spirit of Ven...
- 23.2.
- Glück
- 23.2.
- In the Land of Blood and...
- 23.2.
- Safe House
- 23.2.
- Young Adult
- Zu den Kinostarts
Moviesection.de unterstützt PETA
Girl in the Park
The Girl in the Park
|
Regie
David Auburn
Drehbuch
David Auburn
Produzenten
Bryan Furst, Sean Furst, Dale Rosenbloom
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 106 min Land USA, 2007 DVD-Start 24.10.2008 Blu-ray-Start 10.09.2010 Verleih Sunfilm |
Story
Julia Sandberg führt eine glückliche Ehe, hat zwei gesunde Kinder, Chris und Maggie, und auch ihre Gesangskarriere scheint einen entscheidenden Schritt nach vorn zu machen. Kurzum: Es ist alles, wie es sein sollte. Bis zu jenem Tag im Park…
Als Julia eine Minute nicht hinsieht, verschwindet Maggie spurlos. Ganze sechzehn Jahre später hat sich ihr Leben stark verändert: Ihre Ehe ist an ihrem Verlust gescheitert, dass Verhältnis zu ihrem Sohn Chris, der bald die schöne Celeste heiratet, gespalten.
Als Louise in Julias Leben tritt, ändert sich jedoch alles. Nicht nur äußerlich, sondern auch biographisch könnte die junge Frau tatsächlich die verschollene Tochter sein, an deren Tod Julia nie richtig glauben wollte. Doch: Ist Louise wirklich das verschollene Kind?
Schauspieler
Sigourney Weaver, Kate Bosworth, Alessandro Nivola, Keri Russell, David Rasche, Elias Koteas
Filmkritik von Thomas Ays
Dass die OSCAR-nominierte Hauptdarstellerin Sigourney Weaver ihren Job beherrscht und immer und immer wieder schwierigen und nicht massentauglichen Figuren Leben einzuhauchen versteht, ist allgemein bekannt. Auch in "Girl in the Park" beweist die wandlungsfähige Schauspielerin wieder echtes Feingefühl in Sachen Rollenwahl. Es ist und bleibt so: Diese Frau ist eine fantastische Schauspielerin. Neben Weaver sind Keri Russell ("Der Klang des Herzens") und Kate Bosworth ("Superman Returns") zu sehen. Tolle Frauen also, die genau wissen, was sie tun und ein tolles Ensemble ergeben.
Die Geschichte ist passend umgesetzt und bietet allen drei Frauen viel Raum, um ihre Figuren zu beleben. Zwar ist die Story mitunter etwas langatmig, insgesamt bleibt jedoch ein positives Gesamtbild zurück. Ein ergreifendes Drama mit mehr als überzeugenden Schauspielerinnen und ein sehenswerter Blick in ganz besondere Familien.
Der Pulitzer-Preisträger und Regisseur David Auburn brachte uns zuvor bereits Filme wie, "Der Beweis" und "Das Haus am See" in unsere Kinos.