Nix zu verlieren

Nothing to Lose

Filmplakat Nix zu verlieren
Regie Steve Oedekerk  Drehbuch Steve Oedekerk  Produzenten Martin Bregman, Dan Jinks, Michael S. Bregman 
Genre Action-Komödie  FSK 12  Filmlänge 97 min
Land USA  Kinostart 01.01.1998  DVD-Start 25.09.1998  Verleih Buena Vista International

Story

Der erfolgreiche Werbekaufmann Nick Beam kommt eines Tages früher als geplant nach Hause, was an sich noch nichts Schlimmes ist. Dumm ist allerdings, dass seine geliebte Ehefrau gerade mit seinem Chef zugange ist und sie offensichtlich ein Verhältnis hat. Noch bevor er richtig reagieren kann, flieht Nick. Wie in Trance fährt er los, und bemerkt gar nicht, wie er in ein eher düstereres Viertel von Los Angeles kommt. An einer Ampel kommt er schließlich zum Stehen und flieht in seine Gedanken. Kann es wahr sein? Betrügt ihn seine Ehefrau? Unglaublich! Plötzlich springt der Kleinkriminelle T. Paul zu ihm ins Auto und will ihm seine Brieftasche abnehmen. Doch da ist er bei Nick wirklich am falschen Mann zur ganz, ganz falschen Zeit. Er verriegelt alle Türen und entführt den kleinen Kriminellen kurzerhand. Es geht nicht lange, da sind die beiden nicht nur vor der Polizei auf der Flucht, sondern auch vor gemeingefährlichen Gangstern. Doch Nick wurde betrogen, und es ist ihm einfach alles vollkommen egal…

Schauspieler

Nix zu verlieren Martin Lawrence, Tim Robbins, John C. McGinley, Giancarlo Esposito, Kelly Preston, Michael McKean, Rebecca Gayheart, Susan Barnes, Irma P. Hall, Samaria Graham, Marcus T. Paulk, Penny Bae Bridges, Steve Oedekerk, Mary Jo Keenen, Lisa Mende

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 5 von 5 Ms Nix zu verlieren Nach "Bad Boys - Harte Jungs" (1995) ging sie los, die "Martin-Lawrence-Sause" im Kino. Zwei Jahre später bewies der komische Schauspieler, dass er auch ohne Will Smith einen Film schaukeln kann. Ihm zur Seite steht ein ebenfalls sehr lustiger Tim Robbins. Gemeinsam entpuppen sich die beiden als unschlagbares und vor allem sehr gelungenes Leinwandteam, das sich mehr als nur sehen lassen kann.
Neben den Schauspielern sind auch das Drehbuch und die Inszenierung, beides von Steve Oedekerk ("Ace Ventura - Jetzt wird's wild") originell und kreativ geraten. Der Autor verarbeitet hier spritzig-lustige Erlebnisse und lässt einen rundum gelungenen und kurzweiligen Komödienspaß entstehen. Auch das Ende kommt dann nicht so, wie noch zuerst vermutet. Genauso muss das aussehen, wenn wir uns im Kino gut unterhalten lassen wollen!



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Kommentare

john schreibt am 26.04.07, 15:21
voll fetter film
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