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State of Play - Stand der Dinge
State of Play
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Regie
Kevin MacDonald
Drehbuch
Matthew Michael Carnahan, Tony Gilroy, Billy Ray
Produzenten
Andrew Hauptman, Tim Bevan, Eric Fellner
Genre Thriller FSK 12 Filmlänge 127 min Land USA Kinostart 18.06.2009 DVD-Start 12.11.2009 Blu-ray-Start 12.11.2009 Verleih Universal Pictures |
Story
Der Journalist Cal McCaffrey lebt und arbeitet getreu nach dem Motto „Gute Reporter haben keine Freunde, sie haben nur Quellen!“. Sein Leben und sein Job werden jedoch um einiges komplizierter, als zwei brutale Morde an einem Junkie und einem Pizzaboten mit seinem alten Freund, dem Kongressabgeordneten Stephen Collins, in Verbindung gebracht werden. Collins wiederum hat gerade mächtig Probleme, weil eine seiner Mitarbeiterinnen sich vor einen Zug geworfen hatte. Diese Story bearbeitet gerade die junge Reporterin Della.
Partner wider Willen arbeiten Della und Cal zusammen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Gemeinsam decken sie einen Skandal auf, der weitaus größer ist, als zunächst angenommen…
Schauspieler
Russell Crowe, Ben Affleck, Rachel McAdams, Robin Wright, Helen Mirren, Jason Bateman, Viola Davis, Jeff Daniels, Maria Thayer, Wendy Makkena, Brianna Womick, Harry Lennix
Filmkritik von Thomas Ays
Es dauert keine zwei Minuten und man ist drin in „State of Play – Stand der Dinge“. Regisseur Kevin MacDonald („Der letzte König von Schottland“) wirft seine Zuschauer in eine Geschichte, die sich nicht nur als stimmig und gekonnt umgesetzt herausstellt, sondern auch mehr als großartig Schauspieler zu bieten hat. OSCAR-Gewinner Russell Crowe („Gladiator“) kämpft als langmähniger Journalist für die Wahrheit und seine Story, OSCAR-Gewinner Ben Affleck („Good Will Hunting“) darf als Polit-Saubermann glänzen und OSCAR-Gewinnerin Helen Mirren („Die Queen“) überzeugt als herrische und fluchende Chefredakteurin. Neben diesen drei Glanzlichtern der Traumfabrik geht die unaufdringlich spielende Rachel McAdams fast ein wenig unter. Es scheint, sie hätte sich schon weit vor Beginn der Dreharbeiten davon verabschiedet, sich gegen Schwergewichte, wie Mirren oder Crowe welche sind, behaupten zu können.
Die Handlung ist vielschichtig aber nie verwirrend. Das Kunststück ist geglückt, dem Zuschauer eine mehr als verzweigte Geschichte zu erzählen, ohne ihn aufgrund ihrer Komplexität zu überfordern und ihn damit zu verlieren. Dieser Polit-Thriller ist jedem zu empfehlen, der packende Unterhaltung und viel Story im Kino sucht.
Wissenswertes
"State of Play - Stand der Dinge" basiert auf der gleichnamigen TV-Miniserie von Autor Paul Abbott aus dem Jahre 2003.
Der Film wurde im englischen Original mit deutschen Untertiteln gesehen und bewertet.
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Kommentare
Stefan schreibt am 16.06.09, 00:07
Heute in der Sneak Preview gesehen.
Ich schließe mich der Bewertung von Tom zu 100% an. Ein solider Polit-Thriller mit klasse Schauspielern. Sogar Ben Afleck hat mich überaschender weiße mit seiner Schauspielleistung überzeugt. Denn sonst kann er meiner Meinung nach seine Rollen nur minder überzeugend spielen.
good night
