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Knowing
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Regie
Alex Proyas
Drehbuch
Ryne Douglas Pearson, Juliet Snowden
Produzenten
Todd Black, Jason Blumenthal, Steve Tisch
Genre Thriller FSK 12 Filmlänge 122 min Land USA Kinostart 09.04.2009 DVD-Start 28.08.2009 Blu-ray-Start 28.08.2009 Verleih Concorde Film |
Story
Lexington, Massachusetts, 1959: Eine Schulklasse wird aufgefordert, Bilder aus der Zukunft zu malen, die anschließend in eine Zeitkapsel gesteckt werden und 50 Jahre unter der Erde verweilen, bis die Bilder, 2009, geborgen und von den Schülern der Zukunft betrachtet werden sollen. Soweit so gut. Lucinda Embry, eine stille und merkwürdige Schülerin, zeichnet jedoch nicht, sondern schreibt eine scheinbar willkürliche Zahlenreihe auf zwei Seiten Papier.
50 Jahre später, als die Zeitkapsel geborgen wird, erhält Ted Myles’ Sohn Caleb ausgerechnet Lucindas Brief. Ted Myles, Wissenschaftler an der Uni, findet kurz darauf heraus, dass diese Zahlenreihen alles andere als Zufallskombinationen sind. Sie bezeichnen alle tragische Unfälle in der Vergangenheit. Einige bezeichnen Daten, andere menschliche Opfer. Doch nicht alle Zahlen markieren Punkte der Vergangenheit, sondern auch welche in der Zukunft…
Schauspieler
Nicolas Cage, Rose Byrne, Adrienne Pickering, Chandler Canterbury, Ben Mendelsohn, Terry Camilleri, Nadia Townsend
Filmkritik von Thomas Ays
Das Genre „Mystery“ ist, stellt man es richtig an, die psychisch anstrengendste Untergruppierung des Thrillers. Hier kann man atmosphärisch einfach alles erreichen, was, gerade was die Freigabe angeht, wirklich ernst zu nehmen ist. Erneut bietet die (leidige) FSK jede Menge Angriffsfläche, was die Entscheidung angeht, „Knowing“ ab 12 Jahren freizugeben. Diese Bestimmung ist die reinste Lachnummer – wie so oft. Kinder diesen Alters gehören NICHT in diesen Film!
Regisseur Alex Proyas, der mit „I, Robot“ viele, viele Männerherzen höher schlagen ließ, zeigt auch in „Knowing“, dass er absolut der richtige Kerl für eine solche Art von Film ist. Nicht nur, dass man hier ständig Gänsehaut über den Körper gezogen bekommt, man will sich auch dauernd zu seinem Nachbarn umdrehen, nur um ein gehauchtes „Bäh!“ loszuwerden. Proyas schafft Atmosphäre, wo sie hingehört, paart Mystery mit Familiendrama und Science-Fiction und verliert dabei das große Ganze niemals aus den Augen. Hinzu kommt eine stimmige und eindrucksvolle Inszenierung, die mit Ton-Effekten und visuellen Hilfsmitteln geradezu gesegnet ist. Auch auf der Schauspielerseite ist dieser Streifen überzeugend ausgestattet. Nicolas Cage ist erneut die beste Wahl für die Rolle des „verrückten Professors“ und auch die Kids sind großartig. Lara Robinson als Lucinda Embry beispielsweise sorgt für mächtig viel Grusel – genial!
„Knowing“ ist ein Genremix, der es in sich hat. Auch wenn das Ende vielleicht den ein oder anderen stören könnte, insgesamt gesehen ist diese Zukunftsvision erschreckend authentisch und schlicht eindrucksvoll inszeniert. „Knowing“ ist Blockbuster-Kino im Reinformat und braucht unbedingt die große Leinwand, um sich vollends entfalten zu können.
Wissenswertes
Bereits mit "The Crow - Die Krähe" und "I, Robot" konnte Regisseur Alex Proyas weltweite Erfolge feiern.
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Kommentare
Mr. Grant schreibt am 26.04.09, 22:40
Omg... der Film ist hammer... Wenn ich mir den Film gerade so ankucke und sehe wie eine U-Bahn menschen zerquetscht und Leute am lebendigen Leib verbrennen läufts mir kalt den rücken runter... man sieht oft genug in den nachrichten flugzeug abstürzen, auch 12 Jährige. Ich bin 16 ich hab schon viel gesehn und naja... auch was filme angeht... Gegen Knowing sind Filme ab 16 im großen teil n witz.. ich find das unverandwortlich so einen film ab 12 freizugeben... Crank machen sie auf 18 wegen einem "Freiluftporno" ich find das ganz erhlich nicht so schlimm wie wenn es menschen zerfetzt und zerquetscht naja ich bin weiter kucken...
ducatiroesti schreibt am 26.04.09, 18:17
Meiner Meinung nach ist das Ende absolut Inakzeptal.
Eine ende im stil von "The Day after Tomorrow" hätte dem Film sehr viel besser gestanden als einfach eine lieblose auf die schnelle dahingeschriebene Wendung des bis dahin gut gemachten Filmes.
geo schreibt am 17.05.09, 14:44
Also ich bin 12 und habe ihn gesehen und nun ja ... ich und meine Freundin -ebenfalls 12- haben sehr viel gekerischt ... aber hammer war er trotzdem xD
Headhunter84 schreibt am 09.04.09, 22:30
Ja da muß ich zustimmen, der Film ist wirklich nix für 12-jährige, schon FSK 16 wäre grenzwertig meiner Meinung nach. Gerade bei der heutigen Jugend!
Ansonsten kann ich mich dem Fazit von Tom nur anschließen. BLOCKBUSTER im wahrsten Sinn des Wortes. Um zum Thema Ende des Filmes: Man kanns akzeptieren.
Hab zwar schon besser aber Schlechtere Enden bei Filmen gesehen. Mein Film des Jahres! (bis Jetzt)
Exitus schreibt am 04.10.09, 16:53
schrott film des jahres c movie so ein langweiliger mist
Jaka schreibt am 01.05.09, 22:13
Ich muss zu diesem Film noch n Wort schreiben : "Bäh"
Einfach genial ... :)
