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Devil Inside

The Devil Inside

Filmplakat Devil Inside
Regie William Brent Bell  Drehbuch William Brent Bell, Matthew Peterman  Produzenten Morris Paulson, Matthew Peterman 
Genre Horror-Thriller  FSK 16  Filmlänge 79 min
Land USA, 2012  Kinostart 01.03.2012  DVD-Start 05.07.2012  Blu-ray-Start 05.07.2012  Verleih Paramount Pictures

Story

1989: Es geht ein Notruf ein. Eine Frau, Maria Rossi, gesteht den Mord an drei Menschen. Sie scheint verstört zu sein – und doch wirkt sie ruhig, als sei sie nicht sie selbst.
Zwanzig Jahre später versucht ihre Tochter Isabella endlich herauszufinden, was in dieser Nacht wirklich geschah. Sie reist nach Italien, wo ihre Mutter gerade in einer psychiatrischen Klinik liegt. Doch der Anblick der Mutter ist noch schlimmer, als zunächst vermutet. Überall auf ihr finden sich Schnitte und Maria schreit unkontrolliert. Da greift Isabella zu einer anderen Lösungsmöglichkeit: Einem Exorzismus...

Schauspieler

Devil Inside Fernanda Andrade, Simon Quarterman, Evan Helmuth, Ionut Grama, Suzan Crowley, Bonnie Morgan, Brian Johnson, Preston James Hillier, D.T. Carney

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Devil Inside Realistisch muss das Kino heute sein. So realistisch, dass wir alle noch geschockter, noch ergriffener sind. Wenn man Fakten fälscht, um, im Stil von beispielsweise "Paranormal Activity", erfolgreich sein zu können, ist das überhaupt nicht schlimm - schließlich müssen Filme Geld einspielen, damit weitere (und bessere) Streifen entstehen können. Hier geht "Devil Inside" nach dem Dokumentations-Stil vor und schafft dabei vor allem eines: Langeweile. Gähnende und nicht enden wollende Langeweile. Regisseur und Co-Autor William Brent Bell verrannte sich dermaßen in seinen eigenen Stil, dass er vermutlich am Ende selbst nicht mehr wusste, was er eigentlich drehen und produzieren wollte. Ein "Horror-Thriller" sieht jedenfalls ganz anders aus.
Die Geschichte von "Devil Inside" baut keinerlei Spannung auf und auch die Schauspieler wissen über weite Strecken wenig mit sich anzufangen. Da sind einige visuelle Effekte noch das Beste an diesem Streifen, der eine Mogelpackung und daher absolut nicht ernst zu nehmen ist. Wer sich schocken lassen will, dem sei an dieser Stelle geraten, auf andere, wirklich kreative Filme auszuweichen. Dieser Film lohnt sich schon deshalb nicht, weil er keinerlei Qualitäten dieses Genres mitbringt.



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