Stepfather

The Stepfather

Filmplakat Stepfather
Regie Nelson McCormick  Drehbuch J.S. Cardone  Produzenten Greg Mooradian, Mark Morgan 
Genre Psycho-Thriller  FSK 16  Filmlänge 102 min
Land USA  Kinostart 31.12.2009  DVD-Start 01.06.2010  Blu-ray-Start 01.06.2010  Verleih Sony Pictures Home Entertainment

Story

Michael Harding hat nur von ihm gehört. Von David, dem neuen Mann an der Seite seiner Mutter Susan. Er hat auch gehört, dass seine beiden Geschwister Sean und Beth und auch seine Freundin Kelly den tollen Typen super-sympathisch finden. Keine leichte Zeit, die auf Michael da zukommt, als er von einem Jahr an der Militärschule nach Hause zurückkehrt. Doch er kann sich entspannen, denn David scheint tatsächlich ein richtig netter Kerl zu sein - bis auf das winzige und fast schon unbedeutende Detail, dass er sich ganz gern in Familien einschmeichelt, nur um sie dann hinterrücks umzubringen. Davon weiß Michael (noch) nichts, doch er wird die wahre Identität schneller herausfinden, als ihm lieb ist...

Schauspieler

Stepfather Dylan Walsh, Sela Ward, Penn Badgley, Amber Heard, Sherry Stringfield, Paige Turco, Jon Tenney, Nancy Linehan Charles, Nancy Linehan Charles, Marcuis Harris, Braeden Lemasters, Deirdre Lovejoy, Skyler Samuels, Blue Deckert, Jason Wiles

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms Stepfather Hauptdarsteller Dylan Walsh ist den Serienjunkies dieser Welt nicht unbekannt. In "Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis" spielt er seit 2003 die Rolle des Dr. Sean McNamara. Wenn dieser Kerl in der TV-Serie nur annähernd so unheimlich ist, wie in "Stepfather", will man ihm lieber nicht mit Skalpell im Händchen begegnen. An seiner Seite gibt sich "Gossip Girl"-Star Penn Badgley die Ehre und liefert als „Stiefsohn“ Michael eine glaubhafte Leistung ab. Doch auch Amber Heard als Kelly und Sela Ward als Susan spielen ihre Rollen ordentlich.
Fernseh-Regisseur Nelson McCormick inszenierte "Stepfather" mit einer subtilen Geradlinigkeit, die nur erschreckend und auch zeitweise wirklich nur als verstörend zu bezeichnen ist. Einige Szenen, in denen wenig Blut fließt, zerren an den Nerven der Zuschauer und zeigen, dass hier kein Horrorfilm entstanden ist, wie manche irrtümlich annahmen, sondern ein Psycho-Thriller, der es wahrlich in sich hat. McCormick erliegt nicht der Versuchung, Effekthascherei zu betreiben und auch an blutigen Szenen wird stimmig gespart. Der Regisseur will Spannung aufbauen und dadurch seine Zuschauer in den Wahnsinn treiben, was ihm mit "Stepfather" 102 Minuten lang wunderbar gelungen ist. Da darf man auch einige Logikschwächen und ein vielleicht zu übertriebenes Ende gern verzeihen.

Wissenswertes

Stepfather Der Film ist das Remake von „The Stepfather“ (1987). Dem Original folgten 1989 und 1992 zwei Fortsetzungen.



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