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Transporter 3

Filmplakat Transporter 3
Regie Olivier Megaton  Drehbuch Luc Besson, Robert Mark Kamen  Produzenten Luc Besson, Steve Chasman 
Genre Action  FSK 12  Filmlänge 104 min
Land Frankreich  Kinostart 08.01.2009  DVD-Start 05.06.2009  Blu-ray-Start 04.06.2009  Verleih Universum Film

Story

Eigentlich wollte Transporter Frank Martin keine Aufträge mehr entgegen nehmen. Eigentlich. Uneigentlich fällt ihm sein nächster Job aber buchstäblich vor die Füße: Jonas Johnson heißt der Bösewicht, der Frank nötigt, einen Transporter-Job zu erledigen und nach Budapest zu fahren. Mit an Bord ist die schöne, wie undurchsichtige Valentina, die Frank noch nicht einzuordnen weiß.
Kurz nach seiner Abfahrt wird es auch schon brenzlig, denn Frank hat nicht irgendeine Fracht an Bord – und dann wird es auch noch politisch…

Schauspieler

Transporter 3 Jason Statham, Robert Knepper, François Berléand, Eriq Ebouaney, Katia Tchenko, David Atrakchi, Mike Powers, Gregory Loffredo

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Transporter 3 Jason Statham – momentan so oft im Kino, wie manch leidiger Filmkritiker – stand noch nie für anspruchsvolle Unterhaltung – muss er auch nicht. Die Jungs lieben ihn für seine einsilbigen Dialoge, seine rüde Art und seine machohaften 80er Jahre Figuren, die er so gerne spielt. Frank Martin ist eine von ihnen. Man könnte diesen Charakter buchstäblich 20 Jahre zurück neben John McClane aus „Stirb Langsam“ oder Martin Riggs aus „Lethal Weapon“ stellen und niemand würde meckern. Tatsächlich, und das ist hier die Kunst, überlebt diese Figur und beschert auch 2009 vielen männlichen Kinogängern einen zufriedenstellenden Abend. Warum nur? Wegen der dummen Sprüche? Dem „männlichen“ Vorbild? Ganz sicher sogar wegen der Action, die Regisseur Olivier Megaton nicht eindrucksvoll, aber sehr sehenswert einfing. Luc Besson, Frankreichs Regieaushängeschild, zeichnet sich wieder für Produktion und Drehbuch verantwortlich und beschert uns einen 104minütigen Audi-Werbefilm per excellence. Erneut ist diese Karre nicht kleinzukriegen und wurde von den „Transporter 3“-Machern wieder sehr edel und kunstvoll in Szene gesetzt. Ob Kino als Werbeträger derart missbraucht werden darf, muss jeder selbst entscheiden.
Somit ist dieser dritte „Transporter“ folgendes geworden: Ein arg aufgepumptes, adrenalin- und testosteronschwangeres Actionabenteuer, bei dem man so etwas wie Logik oder Handlung vergebens sucht. Auch die Kampfszenen sind oft zu schnell und trüben den Gesamteindruck. Ein durchschnittlicher dritter Teil, der lediglich hartgesottene Fans zufriedenstellen wird.

Wissenswertes

Transporter 3 Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
The Transporter
Transporter - The Mission
Transporter 3



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Kommentare

mark schreibt am 30.03.09, 08:51
Tja ja, der 3. Transporter! Hätte man besser machen können - Ganz klar Ja! Unausgegorene Story, zu schnelle Actionszenen und widerwillig gute Darsteller . . . nur eine überzeugt - Jason Statham, er spielt wie er es am besten kann und wie wor ihn alle mögen. So, mehr gibt es leider nicht zu sagen, schade, es hätte so schön werden können! Nacht, liebe Moviestars!
nana schreibt am 09.12.09, 20:03
ich find den film sooooooooooo geil so wie die ersten beiden teile
ich bin 12 jahre und ich bin in jason statham voll verknallt!!!!!!!
super film
Lorens schreibt am 09.01.09, 06:59
Ich find es recht lustig, wie "Frank" in einem Teil vom Film, in dem er in einem See die Ventilkappen von den Reifen seines Wagens aufdreht, und die drinnen beinhaltete Luft in eine Art von 2 Taschen umfüllt, damit der Wagen, der inzwischen schon in der See untergetaucht ist, wieder auftaucht. Zuerst denkt man sich, "Frank" will nur überleben, da er sich nicht mehr als 25m vom Auto entfernen darf und auch nicht ersticken will, jedoch sieht mann nach wenigen Augenblicken wie er den Motor von seinem Wagen repariert, nachdem sein Wagen von einem Bauer mit einem Traktor aufs Land geschleppt wurde, und, jetzt kommts, er fährt weiter... Fragt sich jedoch, ohne Druck in den Reifen?.. :D
Kinotiger schreibt am 07.05.10, 23:20
Der Film ist ein schlechter Witz von sich selbst. Kein Vergleich zu den Vorgängern, da erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
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