Crank 2: High Voltage

Crank 2: High Voltage

Filmplakat Crank 2: High Voltage
Regie Mark Neveldine, Brian Taylor  Drehbuch Mark Neveldine, Brian Taylor  Produzenten Gary Lucchesi, Tom Rosenberg, Skip Williamson, Richard S. Wright, Richard Wright 
Genre Action  FSK 18  Filmlänge 96 min
Land USA  Kinostart 16.04.2009  DVD-Start 09.10.2009  Blu-ray-Start 09.10.2009  Verleih Universum Film

Story

Chev Chelios ist tot - zumindest fast. Als er direkt aus dem Himmel auf den harten Betonboden mitten in Los Angeles aufschlug, war seine Zeit abgelaufen - dachte er jedenfalls. Tatsächlich wird er wenig später in einen Transporter gepackt und auf einen Operationstisch verfrachtet, wo er systematisch ausgeschlachtet werden soll: ein Organ nach dem anderen. Sein Herz ist zuerst an der Reihe. Statt des pumpenden Organs pflanzen ihm seltsame Ärzte wenig steril ein ominöses Kunstherz ein, das ihn solange am Leben erhalten soll, bis alle Teile aus Chelios entfernt wurden. Als sie die Ärzte an sein übermächtiges Geschlechtsorgan machen wollen, hält Chelios nichts mehr. Er haut zu, kann fliehen und muss schnellstmöglich sein Herz zurückbekommen. Um sein Kunstorgan am Leben zu erhalten, benötigt er immer wieder einigermaßen starke Stromstöße...

Schauspieler

Crank 2: High Voltage Jason Statham, Amy Smart, Dwight Yoakam, Efren Ramirez, Julanne Chidi Hill, Reno Wilson, Keone Young, Art Hsu, Joseph Julian Soria, Bai Ling, Clifton Collins Jr., David Carradine, Corey Haim, Geri Halliwell, Billy Unger, Jamie Harris

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 1 von 5 Ms Crank 2: High Voltage Es ist schon erstaunlich, wie spielend einfach „Crank 2: High Voltage“ massiv zur Volksverdummung beiträgt, ohne dass es wirklich viele merken. Wer von dem seltendämlichen ersten Teil dieser nun hoffentlich beendeten Reihe nicht genug bekommen hat, der kann nun mit dieser unnötigen und schrottigen Fortsetzung weiterschauen. Juhufallera! Jason Statham ist zurück! Er stürzt aus einem Hubschrauber, ruft im Flug seine Süße an, schlägt auf dem harten Betonboden einer Kreuzung in L.A. auf und hat nicht einen Kratzer. Anschließend schaut er zu, wie ihm Ärzte sein Herz entfernen, ein glibberiges und schleimiges Ding einpflanzen und vermöbelt anschließend jeden im Raum, der sich an seinem übermächtigen Geschlechtsorgan vergehen will. Dass bei solchen Handlungsverläufen keiner „Aua!“ brüllt, ist nicht nur erstaunlich, sondern auch höchst bedenklich.
„Crank 2: High Voltage“ ist erneuter Hochglanzschrott geworden, der nicht nur strunzdumm, sondern auch unsympathisch sinnfrei geworden ist. Oberübel!

Wissenswertes

Crank 2: High Voltage Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Crank
Crank 2: High Voltage



Besucherbewertung
3.8 / 5  (33 votes)

Kommentare

Ralph schreibt am 28.12.11, 00:43
Meine Güte. Es gibt doch tatsächlich welche, die diesen hochgradigen Schwachsinn gut finden. Schade, dass man hier keine 0 Punkte vergeben kann
Jan schreibt am 22.04.09, 00:10
Einfach nur ein genialer Film! Für alle die auf schnelle und abgedrehte Action stehen ein absoluter Pflichtfilm! :)
joey schreibt am 16.04.10, 09:55
sau geil alda
Mr. Grant schreibt am 06.05.09, 18:41
Hmm total übertrieben der erste Teil war besser...

Aber er hat auch tolle Szenen :-)

Man kann ich Anschauen :D
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