Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Once Fallen
|
Regie
Ash Adams
Drehbuch
Ash Adams
Produzenten
Ash Adams, Derek Beumer, George Furla, Shannon Gardner, Brian Presley
Genre Drama FSK 16 Filmlänge 93 min Land USA, 2010 DVD-Start 11.08.2011 Blu-ray-Start 11.08.2011 Verleih EuroVideo |
Story
Chance hatte es nie leicht im Leben. Sein Vater, der ihn liebt, ist ein harter Neo-Nazi und sein bester Freund hat ein echtes Drogenproblem. Momentan sitzt Chance im Gefängnis, wird jedoch in Kürze wegen guter Führung - und weil er einen afroamerikanischen Wärter vor Übergriffen gerettet hat - entlassen. Endlich auf Bewährung draußen will er nur seine Freundin Kat zurück, bekommt stattdessen jedoch einen kleinen Sohn, von dem er nicht wusste, dass er ihn hat.
Chance will nur eines, wieder Fuß fassen. Doch so einfach ist das nicht, wenn korrupte Cops ihn für ihre fiesen Machenschaften benutzen wollen. Seine dunkelhäutige, neue Freundin trägt auch nicht gerade dazu bei, dass das Verhältnis mit seinem Vater besser wird. Und so wird einer verlieren im Spiel um Macht, Geld und Ehre...
Schauspieler
Brian Presley, Taraji P. Henson, Ed Harris, Amy Madigan, Peter Weller, Ash Adams, Chad Lindberg, Sharon Gless, Keegan Thomas, Jesse D. Goins, Richard Tyson, Dennis Volochkov, Evan Lake Schelton, Peter Greene, Thad Luckinbill, Jarrod Bunch, Alison Eastwood, Branden R. Morgan
Filmkritik von Thomas Ays
Ash Adams (Regie, Produktion und Drehbuch) hatte eine Idee, die er konsequent und bis zu diesem Ergebnis hin verfolgte. Zudem gelang es ihm mit Taraji P. Henson und Ed Harris zwei OSCAR-nominierte Schauspieler zu gewinnen. Die Hauptrolle spielt Brian Presley ("Home of the Brave").
In der heutigen Zeit, mit den qualitativen Ansprüchen, die jeder Filmfan an die Geschichten hat, die er sich ansieht, haben es Filme wie "Once Fallen" immens schwer zu überzeugen. In diesem speziellen Fall wirken viele Aspekte minderwertig und führen dazu, dass man wenig wirklich ernst nehmen kann. Die deutsche Synchronisation hält man als Zuschauer keine zehn Minuten durch, wechselt man dann aber in die Originaltonspur, wird man ebenfalls feststellen, dass der Film in dieser Sparte weit unter den qualitativen Anforderungen liegt. Der Ton ist schlecht, die Schauspieler unterfordert und blass und die Geschichte schafft es an ganz wenigen Stellen zu fesseln. Eigentlich alles Dinge, die bei einer solchen Besetzung unmöglich scheinen, es wurde jedoch eindeutig zu wenig Geld in die Hand genommen, um einen Film solch wichtigen Themas richtig und konsequent zu inszenieren, was sehr bedauerlich und enttäuschend ist.
