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Death Note: The Last Name
Desu nôto: The last name
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Regie
Shusuke Kaneko
Drehbuch
Tetsuya Ôishi
Produzent
Takahiro Sato
Genre Fantasy FSK 16 Filmlänge 140 min Land Japan, 2006 DVD-Start 28.05.2010 Blu-ray-Start 15.04.2011 Verleih WVG Medien |
Story
Das Spiel geht in eine neue Runde.
Während Light Yagami noch immer geschickt seine wahre Identität des Kira verbirgt, ist sein größter Gegner L nicht auf den Kopf gefallen. Noch immer misstraut er Light, dennoch nimmt er ihn in die Ermittlungseinheit auf, um Kira endlich auf die Spur zu kommen.
Unterdessen erhält die Fernsehmoderatorin / Sängerin Misa Amane durch Zufall ein zweites Death Note. Schnell erkennt sie die Möglichkeiten dieser neuen Macht und will ihrem Idol Kira helfend unter die Arme greifen. Doch ob auch der selbstsüchtige Kira das will?
Schauspieler
Tatsuya Fujiwara, Takeshi Kaga, Shido Nakamura, Erika Toda, Shigeki Hosokawa, Shunji Fujimura, Ken'ichi Matsuyama, Shin Shimizu, Sota Aoyama, Magî, Peter
Filmkritik von Thomas Ays
Im Grunde ist auch bei „Death Note: The Last Name“ alles wie gehabt. Noch immer sind die qualitativen Mängel in Sachen Synchronisation ein Manko, das nicht ignoriert werden kann. Die hochwertigen Stimmen, die hier am Werk waren und auch wirklich glaubhafte Arbeit abliefern, sind nicht das Problem. Eher die fehlenden Hintergrundgeräusche und die wenig detailverliebte und daher steril wirkende Inszenierung der Synchro. Weiterhin sind auch die argen Logikschwächen ein Ärgernis. Die Schauspieler empfindet man im zweiten Teil jedoch authentischer, als noch im Erstling. Ken'ichi Matsuyama als L beispielsweise kann mit konsequentem Spiel zeigen, was er kann und Tatsuya Fujiwara als Light punktet mit fieser Ausstrahlung. Nur am Ende bedient sich der Schauspieler des Over-Acting, was mehr nervt, als unterhält – oder gar von der Figurenzeichnung überzeugt.
Auf unterschiedlichen Festivals konnte „Death Note: The Last Name“ nun schon erfolgreich sein. Bei den Asian Film Awards beispielsweise wurden die beiden Drehbuchautoren Tetsuya Ôishi und Shusuke Kaneko in der Kategorie bestes Drehbuch nominiert und beim Yokohama Film Festival wurde Ken'ichi Matsuyama (L) als Best New Talent ausgezeichnet. Das ist doch schon mal was.
Wie auch schon „Death Note“, kommt der Fortsetzung die wirklich gute Idee zu Gute. Die Umsetzung ist durchweg gelungen, nur die deutsche Fassung nervt mit qualitativen Schwächen. Schade!
Wissenswertes
"Death Note" basiert auf dem gleichnamigen, japanischen Manga, das 2003 durch Tsugumi Ôba und Takeshi Obata veröffentlicht wurde.
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Death Note
Death Note: The Last Name
Death Note: L change the World
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