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Boys, Girls & a Kiss
Boys and Girls
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Regie
Robert Iscove
Drehbuch
Andrew Lowery, Andrew Miller
Produzenten
Jay Cohen, Lee Gottsegen
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 94 min Land USA Kinostart 05.10.2000 DVD-Start 15.10.2006 Verleih Kinowelt |
Story
Jennifer und Ryan entsprechen etwa Gegensätzen, wie zum Beispiel Gold und Silber, Plus und Minus oder Katz' und Maus, gegensätzlich eben. Sie: sexy, spontan, selbstsicher und leidenschaftlich - Er: unsicher, zurückhaltend, ehrgeizig und vernunftbetont. Doch eines schönen Tages merken die beiden dann doch, dass sie wie geschaffen für einander sind. Kann eine Liebe jedoch funktionieren, wenn man menschlich weit voneinander entfernt ist? Zudem müssen die Zwei noch zusätzlich mit den Irrungen und Wirrungen einer Beziehung kämpfen – das kann ja heiter werden…
Schauspieler
Freddie Prinze jr., Claire Forlani, Jason Biggs, Heather Donahue, Amanda Detmer, Alyson Hannigan, Monica Arnold, David Smigelski, Blake Shields
Filmkritik von Thomas Ays
Nach dem romantischen Überraschungshit „Eine wie keine“ durfte Regisseur Robert Iscove, der sonst eher im Fernsehen sein Brötchengeber hat, gleich den nächsten Liebes-Komödien-Film inszenieren. Dies hat der Filmemacher auch wirklich ganz nett hinbekommen. „Boys, Girls & a Kiss“ ist eine anspruchslose, wenn auch ordentlich inszenierte Klamotte geworden, wenn auch die meiste Kritik dem uninspirierten Drehbuch zugeschrieben werden muss. Die beiden Autoren Andrew Lowery und Andrew Miller (beide sind eher Schauspieler) legten eher wenig originelle und unkreative Handlungsverläufe an den Tag, die vor allem jene Kino- und Filmfans enttäuschen wird, die sich in diesem Genre zuhause fühlen. Da hilft es nicht ein paar lockere Witzchen zu reißen, ein wenig unterhalten muss das Ganze dann schon auch noch.
„Boys, Girls & a Kiss“ ist unterm Strich somit eine nette, wenn auch völlig anspruchslose Komödie geworden, die mit Freddy Prinze Jr. („Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“), Claire Forlani („Rendezvous mit Joe Black“) und Jason Biggs („American Pie“) mit ordentlichen Schauspielern besetzt wurde. Durch diese sympathischen Leistungen und die durchschnittliche Inszenierung kam eine nette, wenn auch nicht neue Komödie hinten raus.

