Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Wen die Geister lieben
Ghost Town
|
Regie
David Koepp
Drehbuch
David Koepp, John Kamps
Produzent
Gavin Polone
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 102 min Land USA Kinostart 29.01.2009 DVD-Start 03.07.2009 Blu-ray-Start 03.07.2009 Verleih Kinowelt |
Story
Dr. Pincus ist Zahnarzt - und ein Soziopath, wie er im Buche steht. Der Grund, warum er seinen Beruf derart liebt ist, dass er seinen Patienten Wattepolster in den Mund stopfen und anschließend die Ruhe genießen kann. So einfach kann manchmal Leben sein.
Doch dann kommt ein Routineeingriff im Krankenhaus: eine Darmspiegelung. Pincus hat solche Angst davor, dass er sich narkotisieren lässt. Während des Eingriffs geht dann etwas schief und der Zahnarzt ist für etliche Minuten tot. Dieses Ereignis bleibt nicht ohne Folgen, denn, kaum aus dem Krankenhaus entlassen, kann er Geister sehen, die in New York umherstreifen. Kaum, dass die erkennen, was Pincus kann, belagern sie ihn, damit er ihnen hilft, noch eine letzte Sache zu erledigen. Für den Soziopathen Pincus die Hölle auf Erden...
Schauspieler
Ricky Gervais, Téa Leoni, Greg Kinnear, Bill Campbell, Kristen Wiig, Dana Ivey, Aasif Mandvi, Alan Ruck, Brian Tarantina, Aaron Tveit, Julia K. Murney
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur David Koepp, der hier auch das Drehbuch schrieb, inszenierte seinen Film mit der nötigen Portion Respekt, Rührseligkeit und Charme. Hinzu kommen herrlich komische Dialoge und fertig ist eine sehr ergreifende und urkomische Auseinandersetzung mit dem Leben nach dem Tod, der echten Liebe und mit sich selbst. Sicherlich erinnern weite Strecken des Films an „Ghost – Nachricht von Sam“, den Koepp mit Sicherheit einige Male gesehen haben dürfte, die Dinge, die sein Zahnarzt Dr. Pincus sagen darf, sind jedoch um einiges schärfer als die, die noch Whoopi Goldberg herausposaunte. Es macht durchweg Spaß, diesem Zeitgenossen zu folgen. Nur am Schluss lässt der Filmemacher sämtliche Bedenken in Bezug auf Logik und Realitätssinn fallen und ärgert seinen Zuschauer mit einem unwürdigen Ende, das die Bewertung von „Wen die Geister lieben“ gehörig nach unten reißt. Wenn sich Koepp hier etwas zusammengerissen und einen abgewandelten Schluss inszeniert hätte, wäre aus diesem Film eine echte Punktlandung geworden.
Wissenswertes
Ricky Gervais erhielt bei den Satellite Awards einen Satellite Award als bester Schauspieler in einer Komödie.
| Besucherbewertung |
|---|
Kommentare
Teetrinker schreibt am 01.02.09, 19:20
Man nehme 5 min. aus "Nachricht von Sam", packe noch ein wenig Geschnulze dazu, strecke das ganze auf 90 min und nenne es "Wen die Geister lieben".
Grausam langweilig, selbst das Geschnulze könnte schnulziger sein.
Ich finde ihn definitiv nicht sehenswert.


