Gangs

Filmplakat Gangs
Regie Rainer Matsutani  Drehbuch Peer Klehmet, Sebastian Wehlings  Produzenten Andreas Ulmke-Smeaton, Ewa Karlström 
Genre Drama  FSK 90  Filmlänge 12 min
Land Deutschland  Kinostart 01.10.2009  DVD-Start 01.04.2010  Verleih Walt Disney Pictures

Story

Sie sind ein Gang unter vielen in Berlin. Die „Rox“ sind natürlich auch beste Freunde - und Chris, ihr Anführer, kommt gerade nach neun Monaten aus dem Knast, weil er für ein paar harte, weiß gekleidete Jungs den Drogenkurier gespielt hat und erwischt wurde. Im Gefängnis wurde Chris jedoch nicht schlauer - nur noch wütender.
Sein kleiner Bruder Flo, ebenfalls ein Gangmitglied, ist ganz anders als sein Bruder. Als er sich in die schöne Balletttänzerin Sofie verliebt, treibt das einen Keil zwischen die Brüder. Wo stehst du wenn’s drauf ankommt?

Schauspieler

Gangs Jimi Blue Ochsenknecht, Emilia Schüle, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Michael Keseroglu, Kai Michael Müller, Jannis Niewöhner, Aaron Le, Sina Tkotsch, Marie-Lou Sellem, Christian Blümel, Frank Roder

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Gangs Regisseur Rainer Matsutani hatte die schwere Aufgabe das schon unverschämt klischeehafte Drehbuch von Peer Klehmet und Sebastian Wehlings für die große Leinwand umzusetzen. Dies hat der Filmemacher auch gar nicht so schlecht hinbekommen. Die Optik stimmt, die Szenen haben Dynamik und Kraft und auch die Kamera ist in Ordnung. Das Skript geht jedoch überhaupt nicht und ruft vor allem bei erwachsenen Zuschauern heftige Augenroll-Attacken hervor. Hier jagt wirklich ein Klischee das nächste. Nichts wird ausgelassen, keine vorhersehbare Situation sympathisch umschifft. In „Gangs“ ist die Story stinklangweilig und nie überraschend. Auch die Dialoge, die von pseudohart bis pseudocool meistens aufgesetzt wirken, nerven ungemein.
Auf der Schauspielerseite ist das ebenfalls kritisch. In manchen Szenen sind die beiden Teenieschwärme Jimi Blue und Wilson Gonzalez Ochsenknecht richtig gut und in manchen wieder absolut nicht glaubhaft. Es hält sich die Waage und man kann auch nach „Gangs“ nicht abschließend sagen, ob die beiden nun als Schauspieler durchgehen. Man hat eher den Eindruck, sie spielen sich selbst. Die Mädels haben in „Gangs“ ganz klar die Nase vorn. Emilia Schüle ist als Sofie nicht nur sehr süß, sondern auch authentisch und auch Sina Tkotsch ist toll.

„Gangs“ ist vielleicht für kreischende Teenies gelobtes Land, alle anderen sollten einen großen Bogen um diesen langweiligen, vorhersehbaren und klischeehaften Streifen machen.

Wissenswertes

Gangs Nach "Die wilden Kerle" sind, sehr zur Freude zahlreicher Fans, die beiden Brüder Jimi Blue und Wilson Gonzalez Ochsenknecht auch in "Gangs" wieder gemeinsam auf der Leinwand zu sehen.



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Kommentare

Lettenjo schreibt am 26.01.11, 06:16
Darf ich mal fragen ob du weist wie man eine gute Kritik schreibt, sicher nicht so. Den deine Kritik ist überhaupt kein wenig sachlich, sondern nur deine übertriebene Meinung, man könnte meinen du bist neidisch!!

Genung, ich finden den Film recht gut etwas länger hätter er sein dürfen.

Aber sonst "Gut"
Diana schreibt am 10.10.09, 17:13
Ich fand den Film wunderschön. Am selben Tag bin ich davor noch in Männerherzen gegangen, der verglichen mit Gangs viel langweiliger war.
Kauf schreibt am 09.10.09, 21:17
Die hässlichen und talentlosen Ochsenknechtsöhne sind einfach erbärmlich!können nicht schauspielen und auch nicht singen! bitte in zukunft boykottieren! die jungs sollen mal eine solide ausbildung machen und lernen was arbeit bedeutet und nicht nur durch den namen des vaters zu ducatenscheißern werden
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