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I Love You, Beth Cooper
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Regie
Chris Columbus
Drehbuch
Larry Doyle
Produzenten
Chris Columbus, Michael Barnathan, Mark Radcliffe
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 106 min Land USA Kinostart 29.10.2009 DVD-Start 26.03.2010 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Denis Cooverman ist an seiner Highschool das, was man im Allgemeinen einen Loser nennt. Beth Cooper erfüllt das anderweitige Klischee: Sie ist die erste Cheerleaderin, mit einem Soldaten liiert, beliebt und umwerfend schön. Was passiert also, wenn der Loser in Form der Abschlussrede der Schönheit seine Liebe gesteht und gleichzeitig diverse beliebte Mitschüler aufs Übelste bloßstellt? Genau. Die absolute Katastrophe – und gleichzeitig folgt die beste Nacht seines jungen Lebens, in der alles, aber wirklich alles möglich scheint…
Schauspieler
Hayden Panettiere, Paul Rust, Jack Carpenter, Lauren London, Lauren Storm, Shawn Roberts, Jared Keeso, Brendan Penny, Marie Avgeropoulos, Josh Emerson, Alan Ruck, Cynthia Stevenson
Filmkritik von Thomas Ays
Chris Columbus („Harry Potter und der Stein der Weisen“, „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“) nahm auf dem Regiestuhl von „I love you, Beth Cooper“ Platz und durfte mit der umwerfenden Hayden Panettiere (auch in der TV-Serie „Heroes“ als Cheerleaderin zu sehen) in der Hauptrolle drehen. Diese Frau besitzt derart Ausstrahlung, dass es nicht viel braucht, damit ein Film funktioniert. An ihrer Seite überzeugen die beiden Jungschauspieler Paul Rust und Jack Carpenter.
Mit viel Witz und Sinn für Gefühl erzählt Columbus seine Geschichte über Menschen, die man in seiner Fantasie zu etwas macht, das sie vielleicht gar nicht sind, die erste, große Liebe und das Erwachsenwerden. Dass hierbei nicht alle Witze zünden, sei dieser charmanten Komödie verziehen, schließlich gibt es im Bereich dieses Genres so manchen Vertreter, der unter die Gürtellinie schlägt, um seine Zuschauer zu packen. „I love you, Beth Cooper“ tut genau das nicht. Dieser Film spielt mit Klischees, geht versteckt dagegen vor und überzeugt mit Schauspielern und Geschichte gleichermaßen. Somit wird aus dieser romantischen Komödie ein sympathischer Vertreter dieses Genres.
"I love you, Beth Cooper" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Larry Doyle, der hier auch als Drehbuchautor fungierte. 
