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Rendezvous mit Joe Black
Meet Joe Black
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Regie
Martin Brest
Drehbuch
Ron Osborn, Jeff Reno, Kevin Wade, Bo Goldman
Produzent
Martin Brest
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 180 min Land USA Kinostart 14.01.1999 DVD-Start 02.08.1999 Verleih United International Pictures |
Story
Früher oder später trifft er auch DICH.
Der Tod auf Urlaub? Zugegeben eine sehr befremdliche Vorstellung. So ist es nicht verwunderlich, dass auch der 65jährige Medienmogul William Parrish sehr verdutzt reagiert, als der Sensenmann in Gestalt von Joe Black bei ihm anklopft und dem Herzkranken anbietet sein Ableben noch etwas hinauszuzögern, um im Gegenzug ein Stück des gewöhnlichen Lebens kennen zu lernen. Parrish will sein Lebenswerk noch beenden und willigt in den Handel ein. Fortan ist Joe sein Schatten und folgt ihm auf Schritt und Tritt. Die Situation spitzt sich zu, als sich Susan, die Tochter von Parrish, in Joe verliebt. Auch für diesen ist es, so unglaublich es klingt, die große Liebe. Und diese will er auf keinen Fall bei den Lebenden zurück lassen.
Schauspieler
Brad Pitt, Anthony Hopkins, Claire Forlani, Marcia Gay Harden, Jeffrey Tambor, Jake Weber, David S. Howard, Lois Kelly-Miller, Jahnni St. John, Richard Clarke, Marylouise Burke, Diane Kagan, June Squibb, Gene Canfield, Suzanne Hevner
Filmkritik von Melanie Frommholz
Gevatter Tod macht Urlaub bei den Sterblichen. In der Tat eine etwas aberwitzige Grundidee, die Regisseur Martin Brest zusammen mit den Drehbuchautoren Ron Osborn, Jeff Reno, Kevin Wade und Bo Goldman angelehnt an das Theaterstück „Death Takes a Holiday“ für die große Leinwand umsetzte. Dabei kommt der Sensenmann diesmal ganz ohne bleiche Knochenmaske, Sense und dunkle Kutte aus, sondern darf sich in der Gestalt von Brad Pitt äußerst ansehnlich unters Volk mischen und seiner Leidenschaft für Erdnussbutter frönen. „Rendezvous mit Joe Black“ lebt vom intensiven und äußerst überzeugenden Spiel seiner Hauptakteure Anthony Hopkins, Brad Pitt, Claire Forlani und Marcia Gay Harden, die die Gegensätzlichkeiten ihrer Rollen gekonnte herausarbeiten. Ihrem Spiel ist es zu verdanken, dass dieses Drama zum großen Gefühlskino wurde und nicht in die Tiefen des Kitsches absank. Der Film hält die Waage zwischen leichter Unterhaltung, großen Gefühlen und nachdenklicher Grundidee. Die Inszenierung hetzt nicht von Ereignis zu Ereignis, sondern lässt sich Zeit, seine Geschichte zu erzählen. Auch optisch hat das Drama einiges zu bieten. Opulente Bilder, eine exzellente Ausstattung und schöne Settings sorgen für stimmungsvolle Atmosphäre.
Charme gepaart mit einer außergewöhnlichen Idee: „Rendezvous mit Joe Black“ ist erstklassiges Kino mit einer tollen Besetzung.
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Kommentare
Miriam schreibt am 26.02.11, 14:23
Einer der langweiligsten Filme die ich je gesehen habe. Man sitzt die vollen drei Stunden vor dem Fernsehr und zählt jede einzelne Minute.Brad Pitt spielt einen dümmlich anmaßenden Tod und dies strapaziert auf Dauer unsagbar die Nerven des Zuschauers. Darüberhinaus ist der Film ohne Unterbrechungen kitschig und dermaßen langatmig, dass ich ihn auf keinen Fall ein zweites Mal ansehen werde.
susann schreibt am 23.06.08, 22:11
echt super film.bratt pitt hat seine rolle fazinierend dargestellt.ist echt zu empfehlen.kann man immer wieder gucken.deshalb sechs sterne von mir
Michael schreibt am 13.02.11, 10:07
Ich kannte den Film bis dato nicht!
Nun ist er auf bluRay erschienen.
Habe ihn gestern das erste mal gesehen.
Ganz großes Kino mit erstklassigen Rollenbesetzungen! Sehr tiefgründiger emotionaler Film ! Gehört ab sofort zu meinen Top Favoriten! Sechs Sterne!!!
