Hexen - Die letzte Schlacht der Templer

Witchville

Filmplakat Hexen - Die letzte Schlacht der Templer
Regie Pearry Reginald Teo  Drehbuch John Werner, Amy Krell  Produzenten Amy Krell, Mike Callaghan, Brad Krevoy 
Genre Fantasy  FSK 16  Filmlänge 86 min
Land USA, 2010  DVD-Start 22.09.2011  Blu-ray-Start 22.09.2011  Verleih Sunfilm

Story

Malachy tritt ein schweres Erbe an. Von seinem Vater vor Jahren aus dem Reich gejagt, soll er nun, nach dessen Tod, die Krone und damit das Königreich erben. Eine schwere Bürde, die dem jungen Mann da auferlegt wird, zumal er lieber säuft und die vielen willigen Dirnen begattet. Doch die Verantwortung ruft und Malachy ist bereit zu antworten.
Lange Jahre war er nicht mehr in seines Vaters Land, was nun ihm gehört. Doch die Schulden, die ihm der ehemalige König hinterlassen hat, sind hoch. Das Land fördert keine Ernte mehr zu Tage, die Menschen hungern. Als ein seltsamer Zauberer um Gehör bittet und von Hexen erzählt, die das Land verfluchen würden, lacht Malachy erst einmal darüber. Doch die rote Königin, die Herrscherin aller Hexen, gibt es wirklich - und ihre Pläne sind gar fürchterlich...

Schauspieler

Hexen - Die letzte Schlacht der Templer Luke Goss, Ed Speleers, Andrew Pleavin, Simon Thorp, Sarah Douglas, MyAnna Buring, Ian Virgo

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Hexen - Die letzte Schlacht der Templer Der amerikanische TV-Fantasy-Film "Hexen - Die letzte Schlacht der Templer" erinnert optisch stark an "Xena, die Kriegerprinzessin", "Hercules" oder andere "hochwertige" TV-Serien-Momente des US-amerikanischen Fernsehens. Da schlagen auch die Schauspielerleistungen in die gleiche Kerbe. Luke Goss als Malachy, Ed Speleers ("Eragon") als Jason und Andrew Pleavon als Erik machen ihre Sache nicht schlecht, aber auch nicht derart überzeugend, dass es über das Fantasyformat eines TV-Films hinaus reichen würde. Zudem haben die Drehbuchautoren Amy Krell und John Werner in Sachen Figurenzeichnung auch nicht gerade auf Logik und Glaubwürdigkeit gesetzt. Oder aber es wurde auch hierbei gespart. Bei den Effekten ist jedenfalls nicht viel Geld geflossen, wohl aber an die Abteilung der Kostüme, was durchaus gelungen ist.
Der deutschen PR ist mit dem Cover zu "Hexen - Die letzte Schlacht der Templer" ein großartiger Eye-Catcher gelungen. Das Cover macht Lust auf den Film, der sich dahinter verbirgt. Da ist die Konsequenz, dass man durch das Ergebnis enttäuscht ist, leider schon vorprogrammiert. So gut wie das DVD-Cover kann der Film gar nicht sein – sonst wäre er im Kino gestartet.



Besucherbewertung
3.3 / 5  (4 votes)

Kommentare

+ Kommentar schreiben
Deine Daten
(wird nicht veröffentlicht)
Dein Kommentar*

*Pflichtfeld
Der Kommentar wird von uns vor dem Freischalten geprüft.