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Men in Black 3
Men In Black 3
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Regie
Barry Sonnenfeld
Drehbuch
Etan Cohen
Produzenten
Laurie MacDonald, Walter F. Parkes
Genre Comic-Verfilmung FSK 12 Filmlänge 105 min Land USA Kinostart 24.05.2012 DVD-Start 27.09.2012 Blu-ray-Start 27.09.2012 Verleih Sony Pictures |
Story
Agent J und Agent K sind mittlerweile seit 14 Jahren ein Team und immer noch ist für J sein älterer Partner in vielen Dingen ein Buch mit sieben Siegeln. Als der fiese Alien Boris, die Bestie aus seinem eigentlich ausbruchsicheren Gefängnis auf dem Mond ausbricht und besonders K bittere Rache schwört, erfährt J endlich etwas mehr aus Ks Vergangenheit. Dieser hatte Boris damals nicht nur seinen rechten Arm abgeschossen sondern ihn auch eingebuchtet. Nun will Boris abrechnen. Doch dann ist K plötzlich verschwunden und nur noch J scheint sich an ihn zu erinnern. Bald ist klar, nicht nur Ks Leben steht diesmal auf dem Spiel, sondern auch das Überleben der gesamten Menschheit. Will J beides retten, bleibt nur ein Weg: er muss zurück in die Vergangenheit, genauer ins Jahr 1969…
Schauspieler
Will Smith, Alice Eve, Josh Brolin, Tommy Lee Jones, Jemaine Clement, Michael Stuhlbarg, Bill Hader, Emma Thompson, Mike Colter, Michael Chernus, David Rasche, Keone Young, Rick Baker, Nicole Scherzinger
Filmkritik von Melanie Frommholz
1997 begann mit „Men in Black“ die Erfolgsgeschichte der Verfilmungen der gleichnamigen Comics von Lowell Cunningham. Mit Will Smith und Tommy Lee Jones in den Hauptrollen und reichlich gelungen Effekten konnte der Streifen trotz schwacher Story an den Kinokassen punkten. Der zweite Streich folgte fünf Jahre später: „Men in Black 2“ setzte auf die gleiche Mischung und wer nicht mehr erwartete ging auch hier zufrieden aus dem Kino. Nun, zehn Jahre später, flimmert „Men in Black 3“ über unsere Leinwände und was soll man sagen: Es ist alles beim Alten geblieben. Erneut führte Barry Sonnenfeld Regie und erneut sind es die optischen Einfälle und die Schauspieler, die zu überzeugen wissen. Auch die Effekte sind gelungen, wenn auch der Film in 3D keinen wirklichen Mehrwert darstellt. Das Drehbuch stammte diesmal aus der Feder von Etan Cohen, der auch schon die Storys für „Tropic Thunder“ und „Madagaskar 2“ schrieb. Wie seine Vorgänger hat auch er einige witzige Dialoge und Szenen geschrieben, aber ansonsten ein wenig inspirierendes und vorhersehbares Drehbuch, das zwar solide unterhält und am Ende auch eine kleine Überraschung parat hat, sich gerade mit den Plots und dem Timing anderer Comicverfilmungen aber nicht messen kann. Der Schwerpunkt der Geschichte liegt diesmal ganz auf der Beziehung zwischen J und K, was dem Gespann aus Will Smith und Tommy Lee Jones wieder reichlich Raum für Frotzeleien bietet, den die beiden mit überzeugenden Leistungen nutzen. Verstärkung kommt diesmal von Josh Brolin, der den ersten Teil nach eigenen Aussagen zwischen 45 und 50 Mal gesehen hat und ein echter Fan des Franchise ist. Brolin ist ein sehr passender junger Agent K und eine Bereicherung.
Die „Men in Black“ sind sich auch in ihrem dritten Kinoabenteuer treu geblieben. Auch was die negativen Punkte anbelangt. So wird der Abschluss der Trilogie, laut Will Smith waren immer schon drei Teile geplant, nicht das krönende Highlight sondern nur ein weiterer solider Film, für den man sich ein spritzigeres Drehbuch gewünscht hätte.
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Men in Black
Men in Black 2
Men in Black 3
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Kommentare
Kinomitarbeiter schreibt am 23.07.12, 13:23
Glücklicherweise besser als der wirklich unterirdisch schlechte Teil 2, aber nicht so gut wie Teil 1, dennoch sehenswert. 3,5 von 5.
