Der entsorgte Vater

Filmplakat Der entsorgte Vater
Regie Douglas Wolfsperger  Drehbuch Douglas Wolfsperger  Produzent Adrienne Jungblut 
Genre Dokumentation  FSK 12  Filmlänge 85 min
Land Deutschland  Kinostart 11.06.2009  DVD-Start 26.03.2010  Verleih GMfilms

Story

In Deutschland werden jedes Jahr unzählige Ehen geschieden. Oft sind es die Kinder, die später im endlosen Scheidungskrieg zwischen den Fronten stehen. Wenn es um das Sorgerecht geht, sind es in den meisten Fällen die Mütter, die sich in den nächsten Jahren um ihre Kinder kümmern dürfen. Vielen Vätern wird das Recht, ihre Kinder überhaupt zu sehen, entzogen. Regisseur und Drehbuchautor Douglas Wolfsperger ist selbst einer dieser „entsorgten Väter“ und berichtet in seiner Dokumentation über die letzte Reise zu seiner kleinen Tochter – an deren Ende ein Abschied für immer stehen soll. Auf seinem Weg zu diesem traurigen Treffen, begegnet er weiteren betroffenen Vätern, die hier ebenfalls ihre sehr persönliche Geschichte erzählen und berichten wie sie gegen diese Ungerechtigkeit angehen und auf welche Weise sie mit der schlimmen Situation umzugehen versuchen.

Filmkritik von Kathrin Lang

Der entsorgte Vater Mal wieder ist es der Regisseur und Drehbuchautor Douglas Wolfsperger, der uns einen dokumentarischen Spielfilm der besonderen Art beschert. Während viele andere Filmemacher oberflächlich bleiben und Tatsachen nüchtern in ihrem Film präsentieren, versteht es Wolfsperger den Zuschauer nicht nur zu informieren, sondern auch auf einer emotionalen Ebene zu berühren. Dies gelingt ihm mit „Der entsorgte Vater“ besser als je zuvor. Dadurch, dass er hier eine sehr persönliche Geschichte erzählt und selbst als Teil davon fungiert, trifft Wolfsperger den Zuschauer von dieser Dokumentation mitten ins Herz. Mitgefühl und ein enormes Unverständnis gegenüber der Ungerechtigkeit, sind die schönen Reaktionen seitens des Publikums. Einzig vorwerfen könnte man Douglas Wolfsperger, dass er dieses Mal ein Stück von seiner Objektivität eingebüsst und die Geschichte sehr einseitig präsentiert hat. Die einzige Frau, die in „Der entsorgte Vater“ als Gegenpol agiert, ist zugleich ein Negativbeispiel und wirkt damit zwar unterstützend für die betroffenen Väter, zeigt aber keine andere Seite der Medaille auf. Dem Regisseur daraus ein Vorwurf zu machen, fällt allerdings schwer. Wer „Der entsorgte Vater“ gesehen hat, versteht den tief sitzenden Groll und kann das Leid, das Väter die von ihren Kindern getrennt sind, sehr gut erfassen.

„Der entsorgte Vater“ – ein toller Beitrag zu einem Thema, das in unserer Gesellschaft leider viel zu selten thematisiert wird.

Wissenswertes

Der entsorgte Vater „Der entsorgte Vater“ ist bisher der erste Kinofilm, der sich mutig diesem Thema so persönlich und allgemein zugleich widmet. Über 1 Mio. Trennungsväter gibt es in Deutschland, die nicht-ehelichen Väter noch nicht mitgerechnet. Mehr als 60% davon sehen ihre Kinder nach der Trennung nicht wieder.

"Der entsorgte Vater" bei den Biberacher Filmfespielen: Publikumsdiskussion und Interview mit Douglas Wolfsperger gibt es hier. (Bitte runterscrollen zum letzten Viertel.)

Cutter: Bernd Euscher Kamera: Tanja Trentmann / Inigo Westmeier Musik: Konstantin Gropper

Bewertungen

Kathrin Lang Kathrin vergibt 5 von 5 Ms


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Kommentare

Scheindungskinder schreibt am 30.05.09, 17:00
der film ist ein absolute Quatsch Comedy, es geht mehr um den Wohl der Vater, und gar nicht um das Wohlergehen eines Kindes.
Viel zu Viel Lüge, ich bin selber ein Kind ohne Vater gewachsen, jetzt bin ich Erwachsen und ich weis was für ein höle war die Besucht bei mein VATER.. tausend von fragen, nur auf die Couch sitzen, keine spazieren gehen, keine SPASS ... jetzt zum glück muss das nie wieder machen...
fred pinz schreibt am 29.06.09, 11:01
am 30,06.09 habe ich den film in mannheim um 19 uhr gesehen.ein betroffener vater hat mit mir das kino geteilt.leider gibt es zu viele schläfer o.resignierende betroffene väter.kinder klagen laut jugendamt immer gegen den vater.mag wohl in vielen fällen richtig sein.sehr oberflächlich ,um nicht zu sagen desaströs ,werden in vielen fällen zum unwohl und gegen den ("nicht manipulierten") willen der kinder entschieden.es hat nicht nur für mich, den anschein das die jenigen,die darüber "recht"sprechen entweder überfordert, unqalifiziert sind o. ihren schreibtisch leeren wollen.ein kind klagt auch auf sein "vaterrecht" wenn man wissentschaftliche fachlitaratur zu grunde legt benötigt ein kind beide eltern ,wenn auch getrennt,zum optimalen gesunden aufwachsen.ich denke das viele männer sich noch mehr mühen müssen beim und während des umgangs mit ihrem kind, berechtigt oder unberechtigt um frauen nicht die möglichkeiten negativen ansatzes zu geben.menschlich ist verachtend das es mütter gibt die schon bei der "broduktion" sich darüber im klaren sind ,den vater nein danke!.genau so verachtend ist das gegenteil ,daß männer leichtfertig,sträflich sich ihrer verantwortung entziehen(immer davon ausgehend das keiner reingelegt wurde).
Jörg H. schreibt am 29.04.09, 14:50
In meinem Falle hat das Familiengericht in Fulda zusammen mit der sogenannten "Verfahrenspflegerin" für meine Entsorgung als Vater "gesorgt". Man hat wider besseres Wissen hanebüchene falsche Behauptungen meiner Ex-Frau dazu missbraucht mir 2 Jahre lang meine beiden Kinder zu entziehen. Die Motive waren erpresserischer Natur, um nachweislich nicht erfüllbare zusätzlichen finanziellen Forderungen der Ex Nachtdruck zu verleihen nachdem sie schon das Haus und den größten Teil meines Vermögens erhalten hatte. Erst als man merkte, dass bei mir tatsächlich nichts mehr zu holen war, habe ich mit Beschluss des Kasseler Berufungsgerichts meine Kinder wieder sehen dürfen. Inzwischen waren die Kinder jedoch derart von der Mutter und der Verfahrenspflegerin Ulrike Lintl gegen mich verhetzt worden, dass die Beziehung zu meiner Tochter irreparabel zerstört wurde. Mit meinem Sohn habe ich es geschafft langsam wieder eine Beziehung aufzubauen, trotz ständiger Störmanöver seitens der Mutter. Ich hoffe für uns beide, meinen Sohn und mich, dass sie eines Tages von alleine tragfähig wird.
Emanzo schreibt am 28.06.09, 13:04
Die Frauenhauslüge und der Mißbrauch zu Unrecht

Artikel Badische Zeitung "SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen" 27.06.09.

In PAPA-YA, Magazin für mehr Fairneß im deutschen Familienrecht, erklärt Ingo Alberti, Fachanwalt für Familien- und Strafrecht aus Delbrück, was passiert, wenn Männer zu Unrecht bei einem Scheidungsverfahren des Missbrauchs an ihren eigenen Kindern verdächtigt werden...

Und wie oft stimmt der Vorwurf?
Das ist so selten der Fall, dass er bei Richtern nach meinen Beobachtungen eher müdes Gähnen als Ermittlungseifer auslöst. Das ist natürlich fatal, wenn der Vorwurf ernst gemeint ist.
Wann muss man wirklich Verdacht wegen Missbrauchs schöpfen?...
In Bezug auf Kindesmißbrauch allgemein kann man definitiv sagen: Die Täter sind in den seltensten Fällen leibliche Väter. Eher Stiefelternteile, Onkel oder Nachbarn.
Und warum werden dann Väter überhaupt so oft verdächtigt?
Einerseits sind tatsächlich Ängste bei den Müttern vorhanden, andererseits werden Väter beschuldigt, um ihnen die Kinder zu entziehen. Die Mütter gewinnen dadurch Zeit, um den Partner auszugrenzen. Das kann Vorteile bringen: Richter lassen meist das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei der Mutter, selbst wenn sich der Vorwurf als ungerechtfertigt erweist.

Wie können Männer sich schützen?
Gar nicht. Steht der Vorwurf im Raum, ist die Unschuldsvermutung ausgehebelt. Am Ende spielt es keine Rolle mehr, ob ein Freispruch erfolgt. Der Mann ist dann bereits persönlich, beruflich und psychisch ruiniert [...] PAPA-YA - Missbrauch zu Unrecht.

Und auf der Website von Monika Armand, einer Frau stets im Einsatz für Kinder und Eltern, liest man unter Politik, Medien und Wahrnehmung......: „So finden in Deutschland Menschrechtsverletzungen statt... unterstützt von der "Nichtöffentlichkeit familiengerichtlicher Verfahren" [Jugendamt und Familiengerichtsverfahren - Willkür im "Rechtsstaat"]. Diese "Nichtöffentlichkeit" sollte vom Grundgedanken her ursprünglich dem Schutze der Betroffenen dienen. Zwischenzeitlich dient diese eher dem Schutz der oft willkürlich handelnden Jugendämter und führt in vielen Fällen zur Verletzung des rechtlichen Gehörs der betroffenen Eltern [...]

Die Wahrnehmung des Familienunrechts im Rechtsstaat Deutschland seit Wolfspergers Film „Der entsorgte Vater“ durch Gesellschaft, Politik und vor allem durch die Medien macht Mut und ist auf jeden Fall ein Hoffnungsträger u.a. gegen den sinnlosen Geschlechterkrieg, der für Deutschland langsam eine bedenklich-spezifische, femifaschistische Dimension erkennen läßt dort, wo Männer Schweine sind und wo nur ein toter Mann ein guter Mann ist und dort, wo unsere alleinerzogene Söhne im Baby- und Kindesalter schon Opfer dieses Geschlechterrassismus geworden sind. Sie sehen hoffentlich, wie dringend die Gesellschaft ein Umdenken braucht.

In „Typisch Mädchen“ von 1985 behauptet Marianne Grabrucker in femineurotischer Jungenmisandrie: „Die Anerkennung der Mädchen kann nur auf Kosten der kleinen Buben geschehen.“ Und EMMA schreibt 1986 in femichauvinistischer Manier: „Wenn wir wirklich wollen, daß es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen“.

Wer solche Kommentare wie diese hier liest, der wird spätestens jetzt erkennen, daß das Geschäft mit alleinerziehenden Müttern und vaterlosen Kindern auch für Verbände wie z. B. „Frauen helfen Frauen e.V.“ [Männer-Was ist das?] oder den Verband alleinerziehender Mütter [na] und [!?] (Väter), ein Milliardengeschäft ist. Hier geht es längst nicht mehr um das Wohl unserer Kinder (Alleinerziehende: 'Vaterlose Jungs sind ein Milliardengeschäft' - Panorama - STERN.DE.). Und hier verlangt eine grundsätzlich unbewußte Dimension begriffen zu werden.

In ihrem höhnischen Kommentar „Männer mit Hobby“ zum Film "Der entsorgte Vater" von Douglas Wolfsperger, einem Film, der sich wie der Verband Väteraufbruch für Kinder und sonst alle anderen Väterverbände seit Jahren immerhin für eine gemeinsame Elternschaft und damit unbestritten für die besten Interessen der Kinder einsetzt, schreibt die „heroisierte alleinerziehende“ Frau Peggy Lesbisch im Gegenzug zu der schönsten und intelligentesten Frau im Land Dr. Karin Jäckel, welche eher über „Das Ende ihrer Fahnenstange“ berichtet: „...Sie schildern in unterschiedlichen Sequenzen [Sie meinen wohl Geschichten? Filmsequenz ist eine kleinere, in sich abgeschlossene Einheit!], die leider nicht besonders spannend [nur wegen einwenig psychischer Gewalt gegen Männer!] oder filmerisch [Das Wort konnte im Wörterbuch nicht gefunden werden! Meinen Sie etwa das Wort „filmisch“?] originell [sollte es künstlich zugehen wie in der heroisierten Alleinerziehung?] sind, dass sie ihre Kinder nicht sehen dürfen [Männer! Was ist denn so schlimm dabei?] und ganz heftig darunter leiden [Oh Gottchen! Seit wann können Erzeuger leiden?]...
Die Dokumentation ist eine Innenansicht [Ein Treffer von der Sicht einer Feministin?] auf die Befindlichkeit der im Väteraufbruch aktiven Männer [aktive Männer sind keine Väter, v. a. wenn sie für eine gemeinsame Elternschaft kämpfen! Dann können wir gleich Feierabend machen!], deshalb reagieren sie auch so stark darauf [Sie ist doch männlich, die Gewalt!]. Der Film spricht ihnen aus der Seele [wenigstens nicht am Arsch vorbei Frau Peggy!]. Das ist auch schon alles [oder soll ich konkreter werden Frau Peggy?]. ... [dazu mehr auf: VAfK Karlsruhe - Hilfe und Beratung im Sorgerecht, Umgangsrecht, Familienrecht]

Die Misandrie gegen alles Männliche stinkt bis zum Himmelreich. Die Benennung „Väter“ entpuppt sich sprachwissenschaftlich gesehen als reine Kosmetik. Sie kann daher genau so gut ausradiert werden, weil sie funktionell ist. Wir hätten dann „VAM(V)“, damit man(n) auch sieht, ob man(n) drin oder dran ist.
Besten Dank an alle dafür, daß sie uns Vätern/Männern und unseren Kindern endlich eine Stimme geben konnten. Eine Stimme, die uns bis heute gleichermaßen von Medien, Gesellschaft und Politik verwehrt wird.
Gute Nacht Deutschland. Der letzte macht das Licht aus.
Katelbach schreibt am 28.05.09, 21:47
Hallo Gunther Eckert,
deine Worten: damit die "Unschuldsmütter" weiter in Ruhe ihre Kühltruhen und Blumenkästen mit emotionaler Überforderung füllen können. haben mich sehr berührt. Ich stehe, so glaube ich erst am Anfang dieses ganzem Martyriums. Es zeichnet sich bei mir immer mehr und mehr ein Weg in diese Richtung ab. Meine Trennung liegt etwa ein Jahr zurück und es wird immer schwieriger meine Tochter zu sehen. Leider ist es ja auch so, das ich durch die finanzielle Unterstützung ( Extra ++, Man gibt es ja nur für's Kind aus) meiner Tochter nicht einmal einen adäquaten zweiten Wohnsitz bieten kann. Was meine Ex natürlich auch sofort ausschlachtet. Ich lebe auf 40qm und sie auf 120 qm in einen hochwertigen Lage. Ich bin sehr verzweifelt. Das es noch viele viele andere Väter in ähnlicher Situation gib mir Kraft, D A N K E
Kai H. schreibt am 28.05.09, 12:27
Ich bin selbst Vater von 2 "Scheidungskindern", die bei der Mutter wohnen. Wir sind ca.7 Jahre geschieden und ich habe bis heute regen Kontakt zu meinen Kindern, wobei ich aber sagen muß, daß ich bis heute eigentlich nur zum Wohle der Kindesmutter handel, um meine Kinder weiterhin sehen zu dürfen, handel ich zum Wohl der Mutter, gibt es nun seit Jahren das Bonbon für den Vater seine Kinder sehen zu dürfen.
Dieses Szenario zieht sich wie ein roter Faden durch die ganzen Jahre, es ist wie eine bittere Pille... die ich zu schlucken gelernt habe

-in diesem Sinne-
Volker Baraniak schreibt am 28.05.09, 08:34
Der Film ist überrreif.
Aber meine Geschichte ist noch viel Grausamer als es der Film jemals darstellen kann.
PeterF schreibt am 28.05.09, 07:30
Der Film ist verständlicherweise einseitig. Und was ist dabei? Gibt es nicht genug einseitige weibliche Betrachtungen, sodaß diese männliche Betrachtung ebensolche Rechte einfordert?

Ist Verbitterung über einseitige Rechtssprechung nicht Grund zum polemischen Zorn? Geht es ums Wohl des Kindes, es nicht frei entscheiden zu lassen, sondern der Willkür der Mütter alleine auszusetzen. Niemand ist perfekt und auch die Scheidungsväter haben ihre Fehler. Darum aber geht es nicht. Es geht um Objektivität und Gleichbehandlung durch offizielle Stellen, gerade zum Wohl der Kinder.

Der Film versucht die Kälte und Gleichgültigkeit gegenüber den Vätern (und damit letztlich ebenso den Kindern)
zu zeigen, indem er überzeichnet. Das ist in dieser Situation nachvollziehbar und gerechtfertigt. Er will nicht sachlich sein, er will zur Diskussion anstacheln. Dieses Ziel erreicht er.
Für Kinder schreibt am 27.06.09, 15:36
Monika Armand - Im Einsatz für Kinder und Eltern
Politik, Medien und Wahrnehmung......

von Monika Armand, 18. Januar 2009, 17:23
Eine Sammlung " Diverse Filmbeiträge über Kindesentzug durch Jugendamt und Familiengericht" von [der Kinderbuchautorin] Dr. Karin Jäckel kann Ihnen eine Vorstellung darüber vermitteln, was hierzulande für etliche Familien zum bitteren Alltag geworden ist.

Sozial engagierte Helfer müssen immer wieder mit "staatlichen" Repressionen für ihr Hilfsengagement "bezahlen" [...] am Rande geht dies auch aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes hervor. [...] d.h. auch bei uns gibt es hier und da "chinesische Zustände" oder "Zustände, worüber wir glauben, daß diese seit dem dritten Reich längst überwunden wären..." Noch vor zwei Monaten hätte ich einem solchen Bericht kaum selbst Glauben geschenkt. Nun bin ich nur noch sprachlos über die Schicksale, welche mir zunehmend berichtet werden.

So finden in Deutschland Menschrechtsverletzungen statt... unterstützt von der "Nichtöffentlichkeit familiengerichtlicher Verfahren" [Jugendamt und Familiengerichtsverfahren - Willkür im "Rechtsstaat"]. Diese "Nichtöffentlichkeit" sollte vom Grundgedanken her ursprünglich dem Schutze der Betroffenen dienen. Zwischenzeitlich dient diese eher dem Schutz der oft willkürlich handelnden Jugendämter und führt in vielen Fällen zur Verletzung des rechtlichen Gehörs der betroffenen Eltern [...]

Politik, Medien und Wahrnehmung...... | AHMAZ
Emanzo schreibt am 27.06.09, 08:53
Über die Moral eines Familienrechts ohne Moral
Ingo Alberti, Anwalt für Familien- und Strafrecht aus Delbrück (Nordrhein-Westfalen) erklärt, was passiert, wenn Männer zu Unrecht bei einem Scheidungsverfahren des Missbrauchs an ihren eigenen Kindern verdächtigt werden...



Und wie oft stimmt der Vorwurf?

Das ist so selten der Fall, dass er bei Richtern nach meinen Beobachtungen eher müdes Gähnen als Ermittlungseifer auslöst. Das ist natürlich fatal, wenn der Vorwurf ernst gemeint ist.

Wann muss man wirklich Verdacht wegen Missbrauchs schöpfen?...

In Bezug auf Kindesmißbrauch allgemein kann man definitiv sagen: Die Täter sind in den seltensten Fällen leibliche Väter. Eher Stiefelternteile, Onkel oder Nachbarn.



Und warum werden dann Väter überhaupt so oft verdächtigt?

Einerseits sind tatsächlich Ängste bei den Müttern vorhanden, andererseits werden Väter beschuldigt, um ihnen die Kinder zu entziehen. Die Mütter gewinnen dadurch Zeit, um den Partner auszugrenzen. Das kann Vorteile bringen: Richter lassen meist das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei der Mutter, selbst wenn sich der Vorwurf als ungerechtfertigt erweist.



Wie können Männer sich schützen?

Gar nicht. Steht der Vorwurf im Raum, ist die Unschuldsvermutung ausgehebelt. Am Ende spielt es keine Rolle mehr, ob ein Freispruch erfolgt. Der Mann ist dann bereits persönlich, beruflich und psychisch ruiniert [...]

Aus: PAPAYA.de, Magazin für mehr Fairness im deutsche Familienrecht
PAPA-YA - Missbrauch zu Unrecht
Zeitzeuge schreibt am 26.06.09, 20:44
Es ist unfassbar was da in Deutschland geschieht. Lautlos, stumm, findet ein seelischer Holocaust an Millionen Menschen statt. In totalitaeren Diktatorenstaaten werden solche Methoden angewandt, um Menschen zu vernichten!

Wer um alles in der Welt fragt sich da noch, warum in Deutschland heute die Geburtenraten niedriger sind als in der Endphase des 2. Weltkrieges - waehrend des Bombenkrieges (damals 1,5, heute 1,3 mit Tendenz zu 1,1) !?

Um diesen Wahnsinn im deutschen Familien"recht", in der deutschen
Familienpolitik zu kaschieren, der auf teils apokalyptische Weise
Menschenseelen, Menschen - die Gesellschaft - zerstoert, wird andauernd versucht durch Ersinnen immer neuer Gebaerpraemien die abstuerzenden Geburtenzahlen noch etwas aufzuhalten. Das Kindergeld wurde innerhalb einer Generation um ueber 550 Prozent erhoeht, ein "Elterngeld" wurde ersonnen um die Leute zu locken Gefahr zu laufen, dass von Staats wegen ihre Seele zerstoert wird.

Hier will ein Staat Amoklaeufe herbeizwingen.
Emanzo schreibt am 26.06.09, 13:11
Vater um jeden Preis? Zur Kritik am Sorge- und Umgangsrecht
Was sollten die Väter und Kinder noch ausrichten können, wenn Sie die Frauenhäuser, Jugendämter und Gerichte gegen sich stehen haben! Es ist nicht begreifbar für mich, wie es zugelassen werden kann, dass Frauenzeitschriften bei den Behörden und Jugendämtern ausgelegt werden, diese sogar unterstützt werden! Wo bleiben unsere Herren die sicherlich auch schreiben können, ich dachte die Welt wird regiert vorn Männern? Dies ist wohl nur ein böser Traum, denn schaut doch mal in unsere Politik, hier regiert nicht nur eine Kanzlerin, nein diese besetzt auch alle Familienbereiche durch Frauen!

Es lebe die Emanzipation in Deutschland zumindest! Ich kenne eine Leiterin von einer Erziehungs- und Beratungsstelle, die berichtete mir, dass die Männer immer das nachsehen haben werden und "sie" selbst sich gegen das Jugendamt nicht wehren könnte, da sie finanziell abhängig von der Unterstützung der Jungendämter sei. Na, ich dachte Mafia gibt es nur in der Drogenszene!!!!!!! Monographie / Buch empfohlen für:Auszubildende / Studierende, Ehrenamtlich Tätige, Hauptberufliche Fachkräfte, Multiplikatoren / Medien, Politisch Entscheidungstragende, Wissenschaftlich Tätige

Ein Reader kritischer Fachartikel zum Sorge- und Umgangsrecht:Dieser Reader ist Teil des Kongresses »Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht«, der in einer Kooperation zwischen der Zentralen Informationsstelle der Autonomen Frauenhäuser ZIF, der Fach-hochschule Frankfurt, Fachbereich 4, und dem Münchner Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation, Kofra, im Januar 2008 in Frankfurt a. M. stattfand. Mit Beiträgen u. a. von: Carol S. Bruch, Tanja Fauth-Engel, Jörg M. Fegert, Jörg Fichtner, Sibylla Flügge, Susanne Heynen, Heinz Kindler, Kerima Kostka, Elke Ostbomk-Fischer, Ludwig Salgo, Edith Schwab und Judith Wallerstein.Ergänzt werden die Fachbeiträge durch Gerichtsurteile zur Einschränkung oder zum Ausschluss des Umgangs.

Die zum Teil in oft schwer auffindbaren Fachzeitschriften veröffentlichten Artikel sollen allen zugänglich ge-macht werden, die in Behörden, Institutionen und Einrichtungen für den Schutz von Frauen und Kindern vor gewalttätigen Vätern arbeiten und bisher kaum eine Möglichkeit sehen, die Kinder vor Schaden zu schützen. Diese Menschen sollen ermutigt werden, ihrem Empfinden und besseren Wissen zu vertrauen und sich für eine Veränderung der juristischen Ausgangslage, ihrer Auslegung und Anwendung einzusetzen.

Zum Hintergrund dieses Buches: Für Mütter und Kinder entstehen aus der gegenwärtigen Verfasstheit und Praxis des Sorge- und Umgangs-rechts oftmals höchst problematische Folgen, vor allem dann, wenn Väter körperliche, sexualisierte und/oder psychische Gewalt ausüben. Die Mutter wird – oft durch Ausnutzung von Machtpositionen und finanzieller Abhängigkeit – dazu gebracht, ihr Kind zu verraten. Sie wird gezwungen, durch eigenes Handeln ihrem Kind den Schutz vor Schaden und die notwendige emotionale Sicherheit zu entziehen.

Folgen dieser Zerstörung des Grundvertrauens von Kindern zu ihrer Hauptbezugsperson sind z. T. schwere Traumatisierungen der Kinder wie ihrer Mütter. Die Ergebnisse der Bindungsforschung zur Bedeutung dieses Grundvertrauens werden ignoriert, im Gegenteil zur »Bindungstoleranz« umdefiniert, nach der eine Mutter ihre Erziehungsfähigkeit nur dadurch unter Beweis stellen könne, dass sie ihr Kind gegen dessen Willen und gegen ihre eigene Überzeugung einem Vater ausliefert, der dem Kind nachweislich Schaden zufügt. Dies wird mit fragwürdigen Theorien, z. B. dem PAS (Parental Alienation Syndrome), untermauert. Mit der Behauptung, der Kontakt zum Vater diene unter allen Umständen dem Kindeswohl, wird der Umgang mit dem Vater legiti-miert und durchgesetzt, auch wenn alle Fakten dagegen sprechen. Anne-Marie Barone: Familienmediation und die „gute Scheidung“: Die Ideologie der untrennbaren Familie [...]

vaeterrechte.de, umgangsrecht sorgerecht kinder brauchen beide eltern
Eckhard Bach schreibt am 26.04.09, 13:47
Ich bin auch ein entsorgter Vater
Das Familiengericht Rockenhausen hat aus Bequemlichkeit meinen Kindern den Vater genommen und das obwohl das Jugendamt Kirchheimbolanden mich unterstützte.
Ich finde es sehr gut daß über diese Ungerächtigkeits Praxis in unserem Rechtsstaat ein Film gedreht wurde!
Eckhard Bach
Toulouse 26 04 09
Jan schreibt am 24.06.09, 10:56
Sicher, es gibt auch Väter, die keinen Kontakt zu den Kindern wollen. Aber die, die den Kontakt wollen, dürfen nicht durch Gerichte, sogenannte Gutachter, Jugendämter und Rechtspfleger, die immernoch glauben, dass alle Mütter heilig sind, gestoppt werden. Die Gerichte müssen aufwachen und sich der Tatsache stellen, dass nicht alle Mütter heilig sind und entsprechend ZUM WOHLE DER KINDER handeln, auch wenn es unbequem ist.
Dieter schreibt am 21.08.09, 08:23
Endlich haben Väter eine Stimme !! Danke

ich fühle mich durch das Unterhaltsrechtssystem vertreten durch Arge, Jugendämter, Richter und gegnerische Anwälte diskriminiert, verfolgt, in meiner Existenz und der Möglichkeit für meine Kinder da zu sein bedroht.
Der Druck der über mich durch das System aufgebaut wird ist derart hoch, dass ich es psychisch nicht mehr verarbeiten kann, und darüber insoweit krank geworden bin, dass ich von Körperverletzung spreche.

Ich Klage die Bundesregierung in Bezug auf das Unterhaltsrecht wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Mordes an !
XXX schreibt am 21.05.09, 20:43
Das deutsche Familienrecht ist diktatorisch zu Gunsten der Mutter.
Bekanntlich kann eine Diktatur nur
durch Revolution beendet werden.
Im Namen eines Babys schreibt am 20.06.09, 18:08
Dringender Hilferuf: Solidarität mit einem Baby!

Das heute 14 Monate alte Kind Nina Veronika wird am 03. Juli 2008 an einen vom Jugendamt Stuttgart absichtlich geheim gehaltenen Ort verschleppt und vor seinen Eltern versteckt. Einige Wochen vorher verweigerte das Jugendamt Stuttgart die Zusammenführung von Mutter und Kind auf einer Mutter-Kind-Station.
Website: die-akte-nina-com


Pressemitteilung vom 20.06.2009
Fall Nina Veronika
Weiter Willkür im Amtsgericht Bad Cannstatt?
Stuttgart
Das Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt fällt auch weiterhin durch offensichtliche Willkürentscheidungen negativ auf: die Ablehnung der fallbefassten Richterin Brigitte Lutz im Kindesentzugsfalls Nina Veronika sei „rechtsmissbräuchlich“, hieß es in einem von ihr selbst verfassten Beschluss.
Der personensorgeberechtigte Vater des Kindes hat zwischenzeitlich einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung der Interessen des Kindes beauftragt. Doch in ihrem jüngsten Hinweis will Richterin Lutz bestimmen, dass der Rechtsanwalt nicht als Vertreter des Kindes, sondern als Prozessbevollmächtigter des Vaters aufzutreten hat.
Die Interessen des Kindes würden schließlich bereits durch das Jugendamt Stuttgart als Vormund vertreten. Auch eine Versendung der Akten an den Rechtsanwalt des Kindes sei „nicht möglich“. Ein Fahrtkostenvorschuss für die Reise nach Stuttgart wurde dem Kindesvater am Freitag durch Richterin Lutz grundlos verweigert. Akteneinsicht wird den Kindeseltern seit Januar 2009 grundlos verweigert. Darüber müsse „die Richterin entscheiden“, hieß es.
Es mutet angesichts dieser Vorfälle schon fast nebensächlich an, dass Familienrichterin Brigitte Lutz den als ebenfalls befangen abgelehnten Gutachter Prof. Dr. Gunther Klosinski zum Termin geladen hat. Prozessbeobachtern zufolge soll Klosinski eine Zwangsbegutachtung der Kindeseltern im Gerichtssaal durchführen. Dafür existiert selbstverständlich keinerlei rechtliche Grundlage.
Klosinski erhält außer vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt schon lange keine Aufträge mehr. Die Ladung einer Psychologin, die zu Klosinski deutlich Stellung bezogen hat, wird von Richterin Lutz schlichtweg verweigert, die Stellungnahme der Psychologin ignoriert. Dafür wurden in Verstoß gegen das Datenschutzgesetz „das Jugendamt“ sowie der ehemalige Amtsvormund Susanne Wortmann vom Jugendamt Stuttgart ebenfalls zum Termin geladen.

Dazu Richterin Lutz: „Das Jugendamt kann BEI MIR in jeder möglichen Besetzung erscheinen.“

Die Eltern des Kindes erklärten auf Nachfrage, dass nunmehr geprüft werde, inwieweit ein neuerlicher Strafantrag und Strafanzeige gegen Richterin Brigitte Lutz wegen des Verdacht der Rechtsbeugung in Betracht komme.

Das Redaktionsbüro Stuttgart, Pressekontakt: Peter Dombrowski, Postfach 150148, 70075 Stuttgart, Fax: 03212-1153774

Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr im Verwaltungsgericht Stuttgart, Augustenstraße 5 in Stuttgart, 1. Stock, Sitzungssaal 2.
Sie können mit den beteiligten Journalisten unter mipot@gmx.de in Verbindung treten.

Familienministerin Ursula von der Leyen, Berlin, 2006: "Deutschland braucht alle Kinder!"
Abuanab schreibt am 20.06.09, 08:52
Ansatz monoperspektivisch und sehr einseitig?
Ich meine eher: Sorgerecht im Kino - Väter- und Kinderentsorgung am Familiengericht!

Im Film kommen fast nur Väter zu Wort, weil - und hier liegt gerade die Realität in diesem wahrhaftig grausamen Familienunrecht begründet - weil es in der Tat nur die Väter sind, die diesen edlen Kampf um ihre Kinderseelen bisher alleine führen und weil deren Ex-Frauen es jederzeit „legal“ ablehnen können, sich zu äußern. Das nennt man im juristischen Jargon Kooperationsunwilligkeit der Mutter. Wenn die boykottierende, entfremdende Mutter nicht will, dann wird sie auch noch von Amts wegen dafür mit dem alleinigen Sorgerecht belohnt und honoriert, anstatt wie eine Täterin. Wer kennt das nicht? Mutterkult eben nach deutschem Verständnis! Somit können hier folgerichtig nur die Väter ihre Sicht der Dinge darstellen. Eine stilistische Größe also in diesem dokumentarischen Filmgenre von Wolfsperger! Hier wird man sofort in Eberhard Fechners Filmwelt „zwischen Dokumentation und Fiktion“ versetzt. Auch hier bei Wolfsperger sind die Darsteller Zeitzeugen von der subjektiv-erlebten und gelebten Realität. In einem Krieg, hier im Rosen- und Geschlechterkrieg, da kann doch kein Freiraum für Objektivität sein. Douglas Wolfspergers Film kannt, ob bewußt oder unbewußt, nur subjektiv sein.

Daß auch die Kinder in seinem Film nicht zu Wort kommen, das mag mehrere Gründe haben. Eins steht aber fest: Amputierte Kinderseelen durch die eigenen Mütter, die mit krimineller Energie gegen die edlen Interessen des Kindes kämpfen und das heimtückische Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom (PAS) am eigenen Kind verursachen, weil der Hass auf den Vater größer ist als die Liebe zum Kind - Solche Kinder verstummen immer. Auch das versteht sich von selbst. Die meisten Filmkritiken klammern leider, exakt wie die traditionelle deutsche Familienrechtsprechung, die Kinder aus, obwohl diese zu den ersten Opfern in diesem sinnlosen Krieg gehören. Die Kinder werden gezwungen, sich für eine Seite zu entscheiden. Ihr Verstummen in Wolfsperger Film dürfte neben eventuellen Schutzmaßnahmen symbolisch für ihre Entsorgung und ihr unermeßliches Leiden stehen. Grandioser könnte dieses enge Verhältnis in der entsorgten Vater-Kind-Beziehung auch hier kaum dargestellt werden. Die Väter müssen zudem ohnmächtig mit ansehen, wie die Mütter ihre Kinder gegen sie aufhetzen und krank machen. Jugendamt und Familiengericht geben indessen den gestörten Müttern dabei auch noch "Recht", zum vermeintlichen Schutz des Kindes vor dem Vater.
Angesichts eines solchen Väter-/Kindesmißbrauchs sollten m. E. vielmehr die neurotischen MacherInnen in der millionenlukrativen Trennungs- und Scheidungsindustrie einem echten fachwissenschaftlichen Gutachten unterzogen werden. Mit seinem Cochemer Modell und der kooperativen Vernetzung aller Professionen hat Familienrichter Jürgen Rudolph vor Jahren gezeigt wie es friedlicher im Sinne unserer Kinder und damit einer gesellschaftsfähigen Generation geht.

Nicht, dass man(n) an den Darstellerschicksalen zweifeln würde. Doch um sich ein ganzes Bild machen zu können, hätte der Filmemacher Douglas Wolfsperger die juristischen Hintergründe vertiefen sollen. Es ist aber nie so spät Herr D. Wolfsperger. An neuen Darstellern, das wissen Sie nun am besten, wird es bestimmt nicht fehlen!
Väteraufbruch für Kinder mit unzählig anderen betroffenen Vätern können Bände über die Rechtsbeugung im deutschen Familienrecht schreiben. Rolf Lamprecht schreibt im Zusammenhang mit dem allseits bekannt gewordenen Skandalfall Görgülü: „Justizverbrechen werden von der eigenen Zunft nur widerwillig wahrgenommen. Nichts sehen! Nichts hören! Nichts sagen! Diese Apathie ist ein schlimmes Zeichen. Sie schürt Wiederholungsängste. Schon einmal, 1933, als sich Recht in Unrecht verkehrte, nahm der „Stand“ den Verfall achselzuckend hin. So dreist haben Überzeugungstäter erst ein Mal die Autorität des Rechts herausgefordert: Baader und Meinhof. Der Unterschied: Damals rebellierten Desperados, heute sind es drei Herren in roter Robe.“
Deutschland wurde aus diesen Gründen wiederholt vom Europäischen Gerichtshof wegen „Mißachtung des Menschenrechts auf Familienleben“ verurteilt.
„10 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform“, so Väteraufbruch für Kinder, „ist Deutschland wieder das familienpolitische Schlußlicht in Europa: Finnische Trennungsmediation, polnisches Sorgerecht, dänisches Elterngeld, französisches Familiensplitting, österreichische Männerpolitik, belgisches Wechselmodell... Familienpolitik kann sehr modern sein - und unsere Nachbarn machen uns vor, wie das geht“.
Nicht zuletzt hätte Wolfsperger v.a. das elterliche Entfremdungssyndrom (PAS) stärker thematisieren müssen, unter dem die Kinder, so unbestritten in der Fachwissenschaft, lebenslänglich grausam leiden.
Der Kindesmißbrauch muß im Namen der besten Interessen des Kindes unverzüglich bestraft werden, wenn wir keine amputierten Kinderseelen mehr haben möchten und die Verantwortlichen müssen für ihre Mißtaten endlich haften. Unsere PolitikerInnen sollen endlich aufwachen, wollen sie sich nicht länger unglaubwürdig machen. Tun Ihnen denn diese über Jahre hinweg gequälte Eltern und Kinder etwa nicht leid?
„Tötet jemand den Körper“, so der bikulturelle Khalil Gibran, „wird er zum Tode verurteilt; wer aber die Seele tötet, entkommt unerkannt.“
Der Film ist auf jeden Fall ein Hoffnungsträger u.a. gegen den sinnlosen Geschlechterkrieg, der für Deutschland langsam eine bedenklich-spezifische, femifaschistische Dimension erkennen läßt dort, wo Männer Schweine sind und wo nur ein toter Mann ein guter Mann ist.
Besten Dank an alle dafür, daß sie uns und unseren Kindern endlich eine Stimme geben konnten. Eine Stimme, die uns bis heute gleichermaßen von Medien, Gesellschaft und Politik verwehrt wird.
Tiandra schreibt am 15.06.09, 14:21
Erst einmal finde ich es toll, das dieses Thema endlich zur Diskussion kommt.
Ich denke hier können nur Menschen reden und verstanden werden , die in diesem Thema gefangen sind.
Ich bin eine Frau und eine Mutter und ich stehe hinter jedem Mann der um sein Kind kämpft.
Jede Mutter, die ihre Kinder als Geldquelle benutzt, als Soldaten im Krieg gegen den Ex-Mann sollte sich schämen!
Denn die späteren Folgen sind fatal.
Diese Frauen sind für mich geistig und seelisch verkümmert. Den Hass über die Kinder auszuleben. Toll, klasse! Das soll Emanzipation sein? Oder etwa weiblich ? Das ist krank, nichts anderes.

Ich bin seine Zweitfrau?
Ich bin die Partnerin an seiner Seite, die sein Leben teilt, aber auch seine Sorgen.

Und es schmerzt mich immer wieder zu erleben, wie die Kinder meines Mannes manipuliert werden.
Müssen so klein wie sie sind, einen "Filter" laufen lassen, wenn sie reden. Drucksen am Telefon rum - wir wissen genau, dass die Mutter im Hintergrund "Regie" führt.
Wir versuchen seit Jahren die Zerstörungswut der Mutter zu bewältigen
Zerstörungswut in dem Sinne das sie es nicht ertragen kann das die Kinder hier ein zweites Zuhause haben, in dem sie auch lachen können und sich wohlfühlen.
Sie ihren Vater weiterhin lieben und gerne mit ihm zusammen sind.
Hier soll es einen Ort geben, wo nicht "gezerrt" und manipuliert wird - und so ist es bei uns.

Die Kinder sind gerne gekommen.

Leider ist die Manipulation seiner Tochter so stark gewesen das hier eine enorme Entfremdung zwischen Vater und Tochter stattgefunden hat.
Er hat seine Tochter seit über 2 Jahren nicht mehr gesehen.
Und nun behauptet sie das sein Sohn psychische und schulische Probleme durch den Umgang mit dem Vater hat.
Die Leichtigkeit mit der die Kindesmutter ihr Netz spinnt ist kaum noch nachvollziehbar.
Auch ihre Einsichtigkeit und Mitarbeitsdarstellungen gegenüber beim Jugendamt und Familiengericht ist wahrlich beispielhaft.
Jedoch überprüft dies niemand und so sind diese Kinder den psychischen Misshandlungen der Mutter schutzlos ausgeliefert.
Die Kinder werden ihre Mutter vorbehaltlos alles glauben..
Warum sollte sie das auch nicht tun?
Als Kind kommt einem nicht einmal der Hauch eines Zweifels.
Meine Mama lügt doch nicht !
Eine Mutter will immer nur das Beste für ihr Kind; sie opfert sich auf.
Eine Mutter in Frage zu stellen, gleicht schon fast einem Sakrileg.
Da werden sie gefragt
"Zu wem hältst Du?“
"Zu Dir, Mama"
Das ist keine Antwort, das ist für Kinder ein Glaubensbekenntnis!
Und so hat diese Mutter, weil die Kinder sie bedingungslos lieben, wie das jedes Kind tut, leichtes Spiel mit ihnen.

Nichts ist so leicht zu beeinflussen, zu manipulieren wie ein Kind.
FightForRight schreibt am 14.06.09, 14:29
mein fall beweisst,das der deutsche rechtsstaat mit dem ungeschulten jugendämtern ,psychologischen beratungsstellen, gerichen ,etc.und wie sie sich alle nennen möchten,fehler begangen haben,zum nachteil meines sohnes und mir.die ich auf papier und auf tonband habe.zitat(leiterin jugendamt r.......)tonbandaufzeichnung,was können wir für sie tun,damit sie keine dienstaufsichtsbeschwerden gegen das jugendamt erheben. und nicht vor der presse gehen.und das drei mal in einen gespräch von 15 minuten.da muss doch was geändert werden.ich gebe nicht auf,ich werde für gerechtigkeit kämfen.FightForRight.
Antje H. schreibt am 11.06.09, 13:33
Ein längst überfälliger Film.
Ich bin auch Trennungskind und musste bei meiner Ex-Mutter überleben. Das Jugendamt das Gericht die Psychologinnen und die Anwältin meiner Erzeugerin haben mir gesagt, dass es doch nicht so schlimm ist wenn ich von der geschlagen werde. Einmal hatte ich sogar blaue Flecken am Hals. Zu meinem Vater konnte ich das erst Mal wieder als ich 14 wurde. Vorher durfte er mich 5 Jahre nicht sehen und sprechen. Dann bin ich auch gleich bei ihm geblieben. Zum Glück hat der sich nicht mehr einschüchtern lassen und die Polizei und das Jugendamt lange genug ignoriert. Meine Erzeugerin hat uns dann mit deutschem Staats-Terror belästigt, da sie ja ohne mich keine Subventionen mehr bekommen hat. Sie zahlte in den 3 Jahren bisher keinen Cent Unterhalt. Ich kann nur allen Trennungskindern empfehlen die verlogenen Mütter für immer zu verlassen. Ihr seid alle einzig und allein dazu da, dass die Mamas Kopfgeld für euch kassieren können und eure Väter terrorisieren können. In meiner Klasse gab es kaum einen Vater der es so lange ausgehalten hat, wie meiner. Von zweien die Väter leben sogar unter der Brücke voll arm was die Mütter mit denen gemacht haben.
Mein Vater fragt manchmal noch, ob es nicht einmal Zeit ist "Mama wieder zu besuchen". Ich denk mir dann meinen Teil. Außerdem kann man mit Papis viel besser Fernsehn kucken, die tragen einen immer so schön ins Bett wenn man eingeschlafen ist.
Abuanab schreibt am 10.06.09, 08:19
Vater, Tochter, Sohn und natürliches Recht
Wolfsperger Film als Dokument der Ohnmacht im Rechtsstaat Deutschland

... Dabei war es der deutsche Kinderschutzbund in Komplizenschaft mit dem deutschen Jugendamt, der den ohnehin grundlos von der deutschen Richterin angeordneten „begleiteten“ Umgang verfassungswidrig für ein halbes Jahr vereitelt hat, weil ich als Kulturwissenschaftler meinen Kindern und mir die Heimatsprache nicht verbieten lassen wollte. Die deutschen Familiengerichte dabei mitgeholfen, anstatt den Kindern zu helfen. Später war es die deutsche Jugendhilfe, die ebenfalls im Auftrag desselben Jugendamts, mit demselben rassistischen Argument diese im wahrsten Sinne des Wortes bewachten Kontakte für ein Jahr ausgesetzt hat. Auch hier hat der nächste deutsche Familienrichter den Kindern und mir die Heimatsprache sogar per Gerichtsbeschluß verboten, anstatt diesen Rassismus zu unterbinden. Was sagen Sie nun dazu? Die fachwissenschaftlichen Stellungnahmen halten meinen Fall für eine Farce im Rechtstaats und die bisherigen Beschlüsse für eine Katastrophe, die „weder rechtlich noch psychologisch haltbar ist“. Meine bikulturellen Kinder sind quasi von Amts wegen bereits zwangsgermanisiert und nicht mehr imstande mit mir und der Großfamilie im Heimatland in der Muttersprache zu kommunizieren! Sie sind (PAS-)geschädigt und lehnen mich wegen der langen Entfremdung teilweise ab. Jetzt müssen sie durch Psychiatrisierung wieder normalisiert werden, nachdem sie über Jahre vorsätzlich krank gemacht worden sind. Was für ein pervertiertes, krankes Kindschaftsrecht! Was für kollektive Neurose?



Mein Fall erinnert wirklich an dieselbe Rechtsverweigerung im allseits bekannt gewordenen Skandalfall Görgülü. Menschen mit Migrationshintergrund scheinen als neue Marktlücke für die Trennungs- und Scheidungsindustrie besonsers willkommen zu sein.

Ursula Knapp schreibt in der Frankfurter Rundschau vom 13. Januar 2009 in ihrem Bericht "Rechtsbeugung durch Richter – Nicht zu fassen": "In dem FR-Artikel wird der mir persönlich aus Tagungen bekannte pensionierte Stuttgarter Familienrichter Christoph Strecker mit dessen jüngstem Beitrag in der Zeitschrift Betrifft Justiz zitiert, der das dort als „Rechtsbeugungsprivileg“ und Skandal bezeichnet. Diese „strukturelle Straflosigkeit“ eines Kollegialgerichts sei eine „Katastrophe für den Rechtsstaat“. Strecker fordert den Gesetzgeber zu bestimmten Gesetzesänderungen auf." (DANKE liebe Ursula für die zivilcouragierte Aufklärung!)



Und in "Senatus legibus solutus - Kollegialrichter können straflos Recht beugen. Über ein degeneriertes "natürliches Recht", richterliche Willkür, Geheimjustiz, Gleichheit vor dem Gesetz und historische Parallelen" von wiss. Mitarbeiter Dr. Christoph Mandla, Halle-Wittenberg, hat Dr. Christoph Mandla unter diesem Titel eine ausführliche Arbeit in der Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik - www.zis-online.com veröffentlicht. Auch diese Arbeit setzt sich auf hohem wissenschaftlichem Niveau mit dem Fall Görgülü sehr kritisch auseinander. Sowohl die erste Abhandlung am Anfang "Vater, Sohn und natürliches Recht" als auch die letzte " Zusammenfassung - Erosion des Rechtsstaats" sind für jeden mit Wonne zu lesen.

(DANKE lieber Familienrichter Christoph Strecker und Dr. Christoph Mandla! Wir brauchen Euch für ein besseres Deutschland. Oder müssen wir wegen unserem natürlichen Recht jedes Mal zum Europäischen Gerichtshof!?).



„Aus diesem Grund wurde Deutschland wiederholt vom Europäischen Gerichtshof wegen „Mißachtung des Menschenrechts auf Familienleben“ verurteilt.
„10 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform ist Deutschland wieder das familienpolitische Schlußlicht in Europa: Finnische Trennungsmediation, polnisches Sorgerecht, dänisches Elterngeld, französisches Familiensplitting, österreichische Männerpolitik, belgisches Wechselmodell... Familienpolitik kann sehr modern sein - und unsere Nachbarn machen uns vor, wie das geht“.

ch darf auch gratulieren für diese großartige Leistung. Beim nächsten Mal erzähle ich Ihnen vielleicht die Geschichte von der reflexiven Moderne.

Ich sage jetzt: Gute Nacht Deutschland. Der Letzte macht das Licht aus!
Gunther Eckert schreibt am 10.05.09, 18:50
Ich kann beweisen, dass das Jugendamt in Zusammenarbeit mit dem (ausschließlich weiblichen) drei Familienrichterinnen in meinem Fall wider besserem Wissen mir mein Sorgerecht für meine vier Kinder entzog und ihrer völlig irren Mutter übertrug, damit sie das Thema nach drei Jahre Kampf at acta legen konnten. Die in der o.g. Kritik angegebene "Einseitigkeit" ist keine, denn es hat sich über unsere Kinder eine vollautomatisierte Versorgungmaschinerie gebildet, welche in einschlägigen Kreisen als "Frauen- und Mutterrecht" propagiert wird. Meine Kinder (und die zwei neuen meiner Ex) sind voll auf der Strecke geblieben, meine Ex ist dem Wahnsinn nahe und das Jugenamt trinkt mit den Richterinnen Kaffee! Kindesmisshandlung durch Unterlassung? Kann man einklagen oder sich sparen. Die Mentalität, von den Müttern keine Einsicht und Rechenschaft abfordern zu dürfen, ist fester Bestandteil unseres kranken Rechtssystems. Man sieht, wie schnell die Vatersschaftstest für die "Verbrecherväter" unter Strafe gestellt wurden, damit die "Unschuldsmütter" weiter in Ruhe ihre Kühltruhen und Blumenkästen mit emotionaler Überforderung füllen können. Hier ist es Einseitig, in diesem Land!
Günter Mühlbauer schreibt am 09.06.09, 14:44
Eine Partnerschaft kann man beenden, eine Elternschaft geht ein Leben lang, und Kinder brauchen zu einer gesunden Entwicklung beide Elternteile und Großeltern erst RECHT nach einer Trennung oder Scheidung der Eltern.
Der Zeit darf der Mann aber nur Vater sein, wenn es der Mutter RECHT ist, ansonsten wachsen die Kinder "Vater Seelen allein" auf. Diese Ungerechtigkeit wird von machen Institutionen unterstützt oder zumindest tolleriert.
In diesem Netz der Ungerechtigkeit können sich gelegentlich aber auch Mütter und Großeltern verfangen.

Daher freue ich mich, daß der "Cochemer-Weg" ab September an allen deutschen Familiengerichten und somit auch in Regensburg gegangen wird.
Auch wenn er für viele Kinder und deren Elternteile (zu 90% Väter) zu spät kommt...

Für die TRENNUNGSELTERN-Initiative
Günter Mühlbauer
Abuanab schreibt am 09.06.09, 13:11
Feminismus heißt nicht, auf Männer einzudreschen
Ein Teil des Feminismus ist in heiße Luft aufgegangen
Doris Lessing: Berühmte Feministin empfiehlt: "Männer wehrt Euch" gegen doofe Frauen!... Ich bin zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird", sagte die 81-jährige Autorin in einem Bericht des "The Guardian".
Die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die Männer scheinen so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun." 14.08.01 rp-online.de - KULTUR

"... Ich hatte immer nur das eine Ziel: Ganz einfach mit meinen bescheidenen Mitteln der Wahrheit und der Gerechtigkeit zu dienen, auch auf die Gefahr hin, damit niemandem zu gefallen."
Albert Einstein (An seinem Sterbebett hinterlassene Aufzeichnung).
Katrin Mann schreibt am 07.06.09, 20:26
Ein herzliches Hallo an Alle hier, die der Meinung sind, dass der Film einseitig ist.
Kurz vorab: Ich war gestern in Berlin zur Premiere des Films in den Hackeschen Höfen. Im Anschluss an die Vorstellung gab es mit Herrn Wolfperger noch eine kleine Diskussion.
Gleich zu Anfang kam auch der Vorwurf an Herrn Wolfsperger dieser Vorwurf der Einseitigkeit.
Ich persönlich hätte platzen können, denn schon im Vorfeld hat Herr Wolfsperger in den Medien mehrfach betont, dass von allen jeweiligen beteiligten Ex-Frauen ein Statement vor der Kamera erbeten wurde, das ALLE abgelehnt haben.
Ich selbst habe engen Kontakt zu einem bereits teilweise entsorgten Vater. Teilweise deshablb, weil auch wir mit der Standart-Begründung, dass das Kind zur Ruhe kommen muss und das es schließlich ihr eigener zu würdigender Kindeswille sei, die Große Tochter bereits verloren haben. Die Große darf seit 3 Monaten alleine entscheiden, ob sie ihren Vater sehen will oder nicht, was bisher natürlich im nicht sehen wollen endete.
Die Kleine hat zum Erstaunen aller Verfahrensbeteiligten (Jugendamt, Erziehungsberatung, Richter u. s. w.) das ganze Gegenteil von den Besuchen bei uns berichtet und durfte bisher weiterhin kommen. In den nächsten Tagen haben wir die nächste Verhandlung, da die Kindesmutter die angeordnete Erziehungsberatung mit Gründen, die eine Farce sind abgebrochen hat. Die Kindesmutter WILL nicht reden!
Genau das ist der springende Punkt. Es wird sich in meinen Augen jetzt, nach erscheinen des Films allenfalls wieder etwas für die im Film betroffenen Väter bewegen. Jetzt, so hoffe ich zumindest bekommen sie eine Lobby und die in meinen Augen krimminellen Mütter werden hoffentlich zum Nachdenken und Umdenken bewegt, so dass wirkliche Entscheidungen im Kindeswohlinteresse getroffen werden.
All dies schreibt eine Frau, die selbst seit jahren darum bemüht ist, dass der Vater endlich Kontakt zu seinem Kind aufbaut, denn ich kenne auch die Seite, wie es ist, wenn Kinder nach ihrem leiblichen Vater permanent fragen. Diese Kinder fühlen sich ungeliebt und schlecht. Sie verstehen nicht, warum sie, ohne ihrem Vater jemals etwas Böses gesagt oder getan zu haben, von ihm abgelehnt werden.
Ja, auch das gibt es, aber das ist nicht das Thema des Films! Weiterhin leben wir in einem freien Land, so dass die sich vielleicht angesprochen fühlenden Mütter doch durchaus das Recht und die Möglichkeit haben, einen gegendarstellenden Film drehen zu können.
Wer diesen Film ein wenig wachsam betrachtet, der ist mit der einzigen weiblichen Darstellerin vollauf bedient. Wir, die direkt in solch ein strittiges Verfahren involviert sind, haben gestern zu 100 % das Spiegelbild der jeweiligen Kindesmutter sehen können. Hoffen wir, dass auch dieser Darstellerin beim betrachten des Films ein Licht über ihre widersprüchlichen Aussagen aufgeht und sie hoffentlich im Sinne der Kinder doch noch zur Vernunft kommt.
Niemand hat das Recht die Seele der Kinder derartig egoistisch zu missbrauchen! Selbst das Tierschutzgesetz wird in Deutschland besser durchgesetzt als die UN-Kinderrechte.
Trauriges Deutschland!
Marc65183 schreibt am 07.06.09, 06:05
Alles könnte doch so viel leichter sein! Doch müsste dazu meine Ex unsere Tochter (11 J.) loslassen, was sie aus Verlustängsten heraus nicht vermag. So lebt mein Sonnenschein in einem erdrückenden Spannungsfeld zw. der Liebe zu ihrer Mutter und mir (durch den Loyalitätskonflikt). Ich habe manchmal das Gefühl, dass sie sich mehr darum sorgt, wie es Mama oder Papa geht, als bei sich selbst zu sein. Eigentlich sollten wir Eltern für unser Kinder sorgen und nicht umgekehrt. Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, dass es einmal besser wird und wir trotz verlorener Liebensbeziehung auf der Elternebene uns partnerschaftlich, gleichberechtigt und respektvoll begegnen. Ich hoffe, dass dieser Film nicht nur Trost uns betroffenen Trennungsväter gibt, sondern vielmehr die Mütter zum Nach/Umdenken bewegt.
emuc schreibt am 07.05.09, 20:28
Ich selbst bin vaterlos aufgewachsen und begrüße grundsätzlich solche Bestrebungen, wie dieser Film von Wolfsperger. Wie im Fazit bereits angeschnitten wurde, fehlt mir in seinem Film ein sehr wichtiger Faktor: eine objektive Betrachtungsweise, wo es sich doch um einen Dokumentarfilm handeln soll?! Ich habe seine Geschichte auch auf seiner Homepage nachgelesen und ich hatte das ungute Gefühl, dass er seine persönlichen Wutausbrüche und Unbeherrschtheit eher verniedlichen wollte. Mehr erweckt es bei mir den unschönen Eindruck, dass es ihm nur darum ging, sich sein "Recht" unbedingt erstreiten zu wollen. Dass Richter diesen Vater dann erstmal beiseite nehmen, verwundert mich ehrlich gesagt nicht und ich glaube schon, dass er selbst einen guten Teil zu dieser Entwicklung beigetragen hat.

Es geht aber m.E. viel weniger um irgendeine Schuldfrage oder Selbsterkenntnis. Vielmehr, meinte ich immer, geht es doch um das betroffene Kind selbst. Leider wird genau dieser wichtige Aspekt in seiner Geschichte fast gänzlich außer Acht gelassen, was ich sehr bedauere, weil so hier nur die einseitigen Sichtweisen von Streitigkeiten thematisiert werden. Dieser Film wird zwar dieses Thema wieder ein Stück mehr in die Öffentlichkeit rücken, was es heißt, betroffener Vater zu sein, aber leider nicht mehr. Die Chance wurde verpaßt, alle Beteiligten zu Wort kommen zu lassen (eben betroffene Väter, Mütter & Kinder). Dies würde dann eher dazu führen, dass sich etwas zum wirklichen Wohle der Kinder in diesem Lande verbessern würde...

emuc (Betreiber der Homepage für erwachsene Scheidungskinder (eSK) eskhilfe.de.vu )
Abuanab schreibt am 05.06.09, 23:01
Hier noch ein verzweifelter, entsorgter Vater…
Vielleicht sollte man den Film einfach mal in den weltweiten Filialen des Goethe-Instituts zeigen, bevor manch ein Mann seinen Deutschkurs für die Green-Card beginnt. Damit er VORHER weiß, was ihm hier blühen kann, wenn er mit noch intakter Familie einreist.
Die hiesige männliche Jugend entzieht sich ja bereits durch “Zeugungsstreik”, weil sie an der Generation ihrer Väter gesehen hat, was auch auf sie zukommen kann… Gute Nacht Deutschland. Der Letzte macht das Licht aus.
Für diesen Film muß ich aber vorher unbedingt kurz werben! Beinahe wäre ich einer der Hauptdarsteller gewesen! Die Anfrage per Email, ob ich mitspielen möchte, habe ich noch! Ich bedauere das heute zutiefst!
Damals hatte ich Vertrauen im Rechtsstaat Deutschland, ich Narr! Heute bin ich ein Zahlvatertrottel dafür, daß meine Kleinbuben im Schulterschluß von deutschen Jugendämtern und deutschen Familiengerichten und mit Wissen von Gesellschaft und Politik grundlos seelisch entfremdet und sinnlos kulturell zwangsgermanisiert sind, nachdem sie ein Vorzeigebeispiel für Integration waren!

Der bikulturelle Khalil Gibran schreibt in diesem Kontext: Tötet jemand den Körper, wird er zum Tode verurteilt; wer aber die Seele tötet, entkommt unerkannt.”
Aus diesem Grund möchte ich nicht zuletzt durch eine kleine Übersetzung der vorliegenden Filmvorstellung in die arabische Sprache meine Fehler der Vergangenheit wieder gut machen und die Welt über dieses erschreckende Unrecht und die grausame Mißhandlung von Kindern und Eltern von Amts wegen aufklären!
Besuchen Sie kurz die Webseite „maennersache.blog.Volksfreund.de/files/kinofilm_der_entsorgte Vater_ubersarab.pdf“ (

Denn was man(n) in Deutschland mit fachinkompetenten Jugendämtern, deutschem Kinderschutzbund, Verfahrenspflegern, Umgangspflegern, FamilienrichterInnen, Rechtsanwälten, Rechtsanwältinnen und dem allgegenwärtigen Radikalfeminismus mit zunehmend kriminellem Charakter jetzt sogar gegen Kinder alles erleben kann, zwingt beinahe dazu, auch andere Tabuthemen endlich mal öffentlich zu machen. Fingierte Pseudoargumente ohne Moral und konstruierte Lügengeschichten ohne Ethik werden aufgetischt, um mündige Väter mit Gewalt mundtot zu machen. So werden in Deutschland tagtäglich Väter- und Kinderrechte von Amts wegen völlig “legal” übergangen. Dabei scheint keine Begründung zu absurd und keine Aufwendung zu kriminell.
Man darf sich wohl fragen, was eine derartige familienrechtliche Praxis noch mit Rechtsstaatlichkeit zu tun hat, über deren Einhaltung Behörden und Gerichte eigentlich wachen müssten. Ich jedenfalls mache mir inzwischen größte Sorgen um die Zukunft der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland.
In meinem Fall hat die willkürliche Rechtsbeugung mit einer RichterIn am AG Tübingen begonnen. Danach setzte sich die Rechtsverweigerung für Jahre auf der ganzen Linie fort.

Herzlichen Dank an Douglas Wolfsperger für diesen Film, der uns erinnert, daß wir Väter nicht alleine sind. Darauf, daß unsere Kinder niemals denken, ihre Väter hätten sie alleine gelassen. Nein, es ist das Unrecht im Rechtsstaat Deutschland!
Ihr Film ist jedenfalls ein Hoffnungsträger u.a. gegen den sinnlosen Geschlechterkrieg, der in Deutschland langsam eine bedenklich-spezifische Dimension erkennen läßt.
Besten Dank an alle dafür, daß sie uns endlich eine Stimme geben konnten, eine Stimme, die uns bis heute von Gesellschaft und Politik verwehrt wird.

Hier noch einer, der seiner Zeit immer im Voraus war und bis ins hohe Alter nie aufgehört hat, aufzuklären, um verkalkte Strukturen zu verändern. Ihnen Herr Dr. Peter Köppel gilt auch alle Achtung für Ihr Kindschaftsrecht und Völkerrecht: RA Dr. Peter Koeppel
Besuchen Sie doch "Deutschland frißt seine Kinder" auf der Seite von Dr. karin-jaeckel-autorin.de
Schauen Sie sich das „Projekt Stella Maria“ an des Künstlers Marco Piono.
Lesen Sie hier Eltern klagen gegen die Justiz: Familie in Gefahr, Kinder in Not, Gutachter, GWG, Jugendämter, Verfahrenspfleger und Familien.auf moehnle.de

Sie werden sehen, daß unsere Kinder sofort ein radikales Umdenken brauchen, damit sie nicht noch länger mit diesem grausamen Mißbrauch und der seelischen Amputation für immer leben müssen.
Wir brauchen doch für diese unsere Kinder jede Stimme!
cityofangelshh schreibt am 05.06.09, 18:57
vor dem entsorgten vater gibt es im vorfeld auch oft schon den entsorgten mann....

als mann ist man gezwungen alles hinter sich zu lassen und mit dem neuen leben klar zu kommen.
es ist wichtig sich in allen belangen gleichberechtigt auseinander zu gehen.
wenn es um kinder geht dann heißt es, es sind unsere gemeinsamen kinder.
wenn es um dass geimensam angeschaffte geht,dann gehen die streitereien oft los.es darf bei einem auseinander gehen keinen verlierer geben
alle beteiligten sollten eine chance bekommen für dass neue leben.die kinder leben auch an mehreren wochenenden bei dem vater.da herschen oft aber schlechtere lebensbedingungen als bei dem hauptlebenspunkt der kinder.
kinder müssen sich auch in dem neuen zu hause vom vater wohl fühlen.
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