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Ritter Jamal
Black Knight
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Regie
Gil Junger
Drehbuch
Darryl Quarles, Peter Gaulke, Gerry Swallow
Produzenten
Arnon Milchan, Darryl Quarles, Michael Green, Paul Schiff
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 97 min Land USA Kinostart 08.08.2002 DVD-Start 05.07.2003 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Sagen wirs wie es ist: James Walker hat keinen Bock noch länger in seinem Beruf als Angestellter in einem Mittelalter-Freizeitpark zu arbeiten. Immer wieder das gleiche eintönie Geschäft, zu wenig Anerkennung und zu wenig Spaß. Das kann doch nicht alles gewesen sein. Das Schicksal scheint ihn eines Tages gehört zu haben. Als er den künstlichen Burggraben reinigt und ins Wasser fällt, taucht er im England des 14. Jahrunderts wieder auf. Klar, dass wenn man einen Homeboy aus Los Angeles in diese Zeit versetzt, es nicht wirklich gut gehen kann, oder? Und so kommt es, dass er das Mittelalter mal eben vollkommen umkrempelt. Endlich ein bisschen Spaß!
Schauspieler
Martin Lawrence, Marsha Thomason, Tom Wilkinson, Vincent Regan, Daryl Mitchell, Michael Burges, Isabell Monk, Michael Countryman, Kevin Conway
Filmkritik von Thomas Ays
„Bad Boys – Harte Jungs“ bescherte Martin Lawrence den gewünschten Erfolg im Filmbusiness. Zu Recht, denn der Schauspieler erwies sich neben Will Smith und noch dazu in einer Actionkomödie als ideal richtig besetzt. Doch dann kamen sie, die furchtbaren und/oder gerade so erträglichen Lawrence-Filme, die dem Ruf des Komikers nicht gerade festigen konnten. „Big Mamas Haus“, „Schlimmer geht’s immer“, „National Security“,... selbst im Heimkinobereich funktionierte seine Filme nicht immer. Und so reiht sich auch „Ritter Jamal“ in diese Reihe ein, ohne groß aufzufallen. Regisseur Gil Junger, der mit „10 Dinge, die ich an Dir hasse“ einen richtig guten Film vorlegte, gelingt es nicht, das von Darryl Quarles, Peter Gaulke und Gerry Swallow geschriebene Drehbuch unterhaltsam umzusetzen. Der Film schafft es dabei nie über den Wert einer belanglosen Komödie hinweg.
„Ritter Jamal“ ist nur als eine echte Eintagsfliege zu bezeichnen und nicht wirklich als ein echter Reißer, eher als eine Martin Lawrence One-Man Show und selbst die ist in dieser Zeitreisekomödie nicht immer komisch. Vielleicht sollte sich der Mime doch noch einmal mit einem neuen „Bad Boys“-Teil auseinandersetzen?

