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The Unborn
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Regie
David Goyer
Drehbuch
David Goyer
Produzenten
Michael Bay, Andrew Form, Brad Fuller
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 88 min Land USA Kinostart 12.03.2009 Verleih Universal Pictures |
Story
Die schöne Casey hat es nie verwunden, dass ihre Mutter sie als kleines Kind einfach verlassen hat. Doch dann geschehen plötzlich unerklärliche Dinge und langsam beginnt sie zu begreifen, dass es vermutlich einen guten Grund für das Verhalten ihrer Mutter gab. Von Alpträumen heimgesucht, sucht sie Rat bei Sendak, einem Spezialisten für spirituelle Phänomene. Mit seiner Hilfe gelingt es Casey, den Ursprung eines Fluches zu ergründen, der seit Jahrzehnten auf ihrer Familie lastet. Bei dem Versuch den Fluch loszuwerden, stößt sie auf ekelhafte Kreaturen, die dazu im Stande sind andere Körper in Besitz zu nehmen…
Schauspieler
Odette Yustman, Gary Oldman, Meagan Good, Cam Gigandet, James Remar, Carla Gugino, Jane Alexander, Idris
Filmkritik von Kathrin Lang
Es hätte so schön werden können. So schön gruselig. Doch tatsächlich ist „The Unborn“ davon meilenweit entfernt. Michael Bay, der schon in den vergangenen Jahren bei der Entstehung von Horrorproduktionen mitgewirkt hat, kann mit seinem neusten Streich leider nicht an die vorangegangenen Gruselschocker anknüpfen. Wo „Amityville Horror“ noch erschreckend einfallsreich war, glänzt „The Unborn“ mit gähnender Langeweile. Kaum ein Handlungselement haben wir nicht schon in vorangegangenen Filmen des Genres gesehen und auch die Schockmomente wurden traurig einfallslos in Szene gesetzt. Da haben die Macher des Trailers wirklich ganze Arbeit geleistet. Wer aus fast nichts beinahe alles herausholt, der hat sein Geld allemal verdient. Ganz im Gegenteil zu so manchem Drehbuchschreiberling. Neben einer einfallslosen Story und grottenschlechten Schockmomenten, bietet „The Unborn“ nämlich auch noch blasse Charaktere, die keinerlei Entwicklung vorzuweisen haben. Langweilig, langweiliger, am Langweiligsten – „The Unborn“!


