Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Rollerball
|
Regie
John McTiernan
Drehbuch
John Pogue, Larry Ferguson
Produzenten
Beau St. Clair, Charles Roven, John McTiernan
Genre Action FSK 16 Filmlänge 95 min Land USA Kinostart 28.03.2002 DVD-Start 22.10.2002 Verleih Helkon |
Story
Jonathan Cross und sein Freund Marcus Ridley lieben beide das Risiko. Marcus überredet den jungen Jon beim Rollerball einzusteigen, der wohl größten Herausforderung, die es gibt, wenn man sich leicht lebensmüde nennt. Die Aufnahme klappt schließlich und so stehen beide Monate später in der Arena. Jon ist der Star des Spiels, immer wieder rufen die Massen nur seinen Namen. Jon genießt die Aufmerksamkeit und erweist sich als Spieler als äußerst robust und schnell lernend. Als eines Tages jedoch ein Unfall geschieht, der offensichtlich absichtlich herbeigeführt wurde, beginnt Jon der Sache auf den Grund zu gehen. Irgendetwas stimmt doch hier nicht. Und ehe er es sich versieht, ist er der Lösung näher, als er ihr eigentlich kommen wollte...
Schauspieler
Chris Klein, LL Cool J, Jean Reno, Rebecca Romijn, Oleg Taktarov, Naveen Andrews, David Hemblen, Janet Wright, Andrew Bryniarski
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur und Produzent John McTiernan („Stirb langsam“, „Jagd auf Roter Oktober“) bringt nach „Die Thomas Crown Affäre“ erneut ein Remake in die Kinos und nimmt sich dieses Mal den 70er Jahre Film „Rollerball“ vor. Die Drehbuchautoren John Pogue und Larry Ferguson, die das von William Harrison geschriebene Skript adaptierten und in die Neuzeit holten, sind dabei in Hollywood auch keine Unbekannten. Ferguson schrieb bereits unter anderem den grandiosen „Alien 3“ und Pogue lieferte die Vorlagen zu „The Skulls“ und „Auf der Jagd“. Optimale Vorraussetzungen also, um auch „Rollerball“ nicht zum Scheitern zu bringen. Doch McTiernan und seine Drehbuchautoren erweisen sich als nicht stimmiges Trio. Zum einen bleiben die eingeführten Figuren blass und ausdruckslos, zum anderen ist die erzählte Geschichte arg dünn. Zudem können auch die Schauspieler nicht sonderlich überzeugen. Chris Klein nimmt sich hier viel zu ernst und auch seine Kollegen, wie Jean Reno und Rebecca Romijn, wirken wenig. Einzig LL Cool J weiß wieder durch Charisma und Ausdruck zu glänzen.
„Rollerball“ hat sicher ein paar nette Actionszenen, der Rest ist jedoch alles andere als sehenswert. McTiernan ist hier definitiv kein aufregendes Filmchen gelungen.
Schauspielerin Rebecca Romijn erhielt für "Rollerball" eine Nominierung als schlechteste Nebendarstellerin. 