Lost Boys: The Tribe

Lost Boys: The Tribe

Filmplakat Lost Boys: The Tribe
Regie P. J. Pesce  Drehbuch Hans Rodionoff  Produzenten Phillip B. Goldfine, Basil Iwanyk 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 90 min
Land USA, 2008  DVD-Start 21.11.2008  Verleih Warner Bros. Pictures

Story

Noch vor gar nicht so langer Zeit war Chris einer der angesagtesten Surfer-Stars der USA. Heute, nach dem tragischen Tod seiner Eltern, versucht er einfach nur sich und seine Schwester Nicole durchzubringen, was angesichts der Tatsache, in welche Schwierigkeiten die beiden kommen werden, sehr schwer wird. Frisch in einem kleinen kalifornischen Küstenstädtchen angekommen, wo auch ihre Tante lebt, treffen sie auf Shane, einen alten Surferkumpan von Chris. Der verliebt sich Hals über Kopf in Nicole. Das Dumme? Shane ist ein Vampir und seine neue Flamme soll mit ihm die Ewigkeit fristen. Chris hingegen findet das gar nicht prickelnd und muss dagegen schleunigst etwas unternehmen...

Schauspieler

Lost Boys: The Tribe Tad Hilgenbrink, Angus Sutherland, Autumn Reeser, Gabrielle Rose, Corey Feldman, Shaun Sipos, Merwin Mondesir, Kyle Cassie, Moneca Delain

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Lost Boys: The Tribe Ende der 80er Jahre feierte der Vampirstreifen „The Lost Boys“ Premiere und wurde unter den damaligen Kids zum Kultfilm. Nicht zuletzt deshalb, weil die Stars des Horrorstreifens, Jason Patric, Corey Haim, Corey Feldman und Kiefer Sutherland, zu echten Schauspielhoffnungen zählten und glücklicherweise allesamt in diesem Film vereint wurden. 2008, knapp 20 Jahre später, versucht man nun mit „Lost Boys: The Tribe“ ein Revival. Einzig Corey Feldman war erneut bereit, in seine alte Rolle zu schlüpfen - der Rest war schlauer.
Neben Feldman ist auch ein Sutherland zu sehen, nur leider nicht Kiefer, sondern dessen Halbbruder Angus Sutherland. Das der nur wegen seines Namens gecastet wurde, steht spätestens nach dem Film felsenfest. Streng genommen darf man diesen ausdruckslosen und untalentierten Typen nicht einmal Schauspieler nennen. Einzig Tad Hilgenbrink scheint zu wissen, was er da vor der Kamera tut, auch wenn höchst fraglich ist, warum er sich bereit erklärt hatte, in diesem unnötigen zweiten Teil überhaupt mitzuspielen.
Dieser „Horrorfilm“ ist nicht nur unnötig blutig und brutal, sondern auch unlogisch und hohl. Nur Kameramann Barry Donlevy hat seinen Job fest im Griff, die Story ist flach und die Umsetzung lediglich befriedigend. Somit ist aus „Lost Boys: The Tribe“ ein schlicht überflüssiges und sinnloses Sequel geworden, das niemand, und schon gar nicht die alten Fans, gesehen haben sollten.

Wissenswertes

Lost Boys: The Tribe Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
The Lost Boys
Lost Boys: The Tribe



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