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Monsters vs. Aliens
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Regie
Rob Letterman, Conrad Vernon
Drehbuch
Maya Forbes, Wallace Wolodarsky
Produzent
Lisa Stewart
Genre Animation FSK 6 Filmlänge 95 min Land USA Kinostart 02.04.2009 DVD-Start 23.10.2009 Blu-ray-Start 23.10.2009 Verleih Paramount Pictures |
Story
Susan Murphy ahnt nichts schlimmes, als sie am Tag ihrer Hochzeit einfach nur glücklich sein möchte. Doch das Schicksal meint es anders: Genau sie trifft eine große Portion Weltraumschleim. Das Ergebnis? Sie schießt mal eben 15 Meter in die Höhe und wird umgehend vom amerikanischen Militär geschnappt und in eine strenggeheime Einrichtung weggesperrt.
Schnell muss Susan erkennen, dass sie dort nicht das einzige „Monster“ ist. Mit ihr zusammen sitzen der brillante und insektenköpfige Dr. Kakerlake, Das Missing Link, eine Kreuzung aus Affe und Fisch, der glibberige und unzerstörbare B.O.B. und die über 100 Meter große Made Insektosaurus in diesem Gefängnis fest. So schnell werden sie dieser Einrichtung wohl nicht entfliehen können.
Dummerweise ist der Weltraumschleim für einen besonders fiesen Außerirdischen von größter Bedeutung, der einen monströsen Roboter auf die Erde schickt. Der Präsident der Vereinigten Staaten weiß nur einen Rat: Monsters vs. Aliens. Und der Kampf beginnt…
Schauspieler
Synchronsprecher (englisches Original):, Reese Witherspoon, Seth Rogen, Paul Rudd, Kiefer Sutherland, Hugh Laurie, Rainn Wilson, Will Arnett, Stephen Colbert, Synchronsprecher:, Diana Amft, Oliver Kalkofe, Ralf Möller, Sebastian Höffner
Filmkritik von Thomas Ays
Jawohl! „Monsters vs. Aliens“ ist nicht nur rundum gelungen, sondern auch kreativ, originell und wunderbar ironisch umgesetzt worden. Die Macher der Kino-Animationshits „Kung Fu Panda“ und „Madagascar“ beweisen mit ihrem neusten Streich, dass sie langsam aber sicher zu einer echten Konkurrenz von PIXAR werden.
Bereits der Trailer zum Film entlockte so manchem Kinofan ein herzhaftes Lachen. Die Macher dieses Streifens erlagen nicht der Versuchung, alle witzigen Szenen bereits in ihre Werbung zu packen und punkten im fertigen Film mit Situationskomik und urkomischen Einfällen – so wird die „Beverly Hills Cop“-Axel F.- Szene wohl in die Kinogeschichte eingehen, als das Lustigste, was 2009 im Kino zu sehen war. Herrlich!
Auch die deutschen Synchronstimmen, allen voran die herrlich sprechende Diana Amft („Mädchen, Mädchen“), liefern überzeugende Arbeit ab und machen dieses Animationsabenteuer noch sympathischer.
“Monsters vs. Aliens“ ist nicht nur ein Spaß für die kleinen Kinobesucher geworden, sondern - oder erst recht - für die großen Jungs und Mädels. Hier kann man 95 Minuten dauergröhlen! Großartig!
"Monsters vs. Aliens" ist von den Machern von "Kung Fu Panda" und "Madagascar". 