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Year One - Aller Anfang ist schwer
The Year One
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Regie
Harold Ramis
Drehbuch
Harold Ramis, Gene Stupnitsky, Lee Eisenberg
Produzenten
Judd Apatow, Clayton Townsend
Genre Abenteuer Komödie FSK 6 Filmlänge 98 min Land USA Kinostart 27.08.2009 DVD-Start 14.01.2010 Blu-ray-Start 11.02.2010 Verleih Sony Pictures |
Story
Der Neandertaler Zed ist weder Jäger noch Sammler. Eigentlich ist er nichts so richtig, was ihn in seinem Dorf nicht sonderlich beliebt macht. Als er dann auch noch, aus Rebellion, von dem verbotenen Baum der Weisheit nascht, wird er des Dorfs verwiesen. Gemeinsam mit seinem unscheinbaren Kumpel Oh macht er sich auf, neue Landstriche und vielleicht auch neue Menschen kennenzulernen.
Schnell treffen sie die Brüder Kain und Abel und auch Sodom und Gomorra statten die beiden einen Besuch ab, der nicht ohne Folgen bleiben wird…
Schauspieler
Jack Black, Michael Cera, Oliver Platt, David Cross, Christopher Mintz-Plasse, Vinnie Jones, Hank Azaria, Juno Temple, Olivia Wilde, June Diane Raphael, Xander Berkeley, Gia Carides, Horatio Sanz, David Pasquesi, Matthew Willig
Filmkritik von Thomas Ays
Harold Ramis („Teuflisch“, „Reine Nervensache“) führte bei dieser unterirdischen Möchtegernkomödie nicht nur die Regie, sondern fungierte auch als Produzent und schrieb am Drehbuch mit. Alles keine gute Ideen. Zwar war der Gedanke der Geschichte kein schlechter, die Umsetzung und vor allem die Witzchen, die Ramis verwendet, um seine Story zu erzählen, sind alles andere als überzeugend geworden. Ein dummer und unlustiger Spruch jagt hier den nächsten, gleichzeitig ist Jack Black als Zed die meiste Zeit, in der er zu sehen ist (und er ist leider sehr oft zu sehen!), nur peinlich und Michael Cera weiß, außer dumm aus der Wäsche zu schauen, scheinbar nichts mit sich anzufangen. Wenn Cera sich nicht schnellstmöglich wieder von solchen Filmprojekten löst, könnte man glatt vergessen, was für ein guter Schauspieler er sonst ist. Es ist sowieso ein Phänomen, dass Schauspieler, wie Hank Azaria und Oliver Platt für einen solchen Schrott unterschreiben konnten.
"Year One - Aller Anfang ist schwer" ist unterm Strich eine richtig schlechte, dumme und geschmacklose "Komödie" geworden, die mehr anwidert, als dass sie unterhält. Warum werden solche Filme überhaupt noch produziert, will man der großen Leinwand leidend zurufen! Wenn sich Jack Black an irgendwelchen Kothaufen leckt, ist einfach kein Niveau mehr zu erwarten. Ekelerregend!

