Jack & Jill gegen den Rest der Welt

Jack and Jill vs. the World

Filmplakat Jack & Jill gegen den Rest der Welt
Regie Vanessa Parise  Drehbuch Vanessa Parise, Peter Stebbings  Produzenten Vanessa Parise, Peter Stebbings, Nicholas D. Tabarrok 
Genre Tragik-Komödie  FSK Filmlänge 84 min
Land USA, Kanada  DVD-Start 04.12.2008  Verleih EuroVideo

Story

Eigentlich ist Jack voll und ganz auf seine Arbeit in einer Werbeagentur fixiert. Sein Kollege und langjähriger Freund versucht ihn schon lange unter die Haube zu bringen, scheiterte bislang jedoch mit allen Verkupplungsversuchen kläglich. Mehr zufällig begegnet Jack eines Tages jedoch der quirligen Jill. Die bildhübsche Blondine ist neu in der Stadt und will ihren Traum von einer großen Karriere als Schauspielerin verwirklichen. Außerdem leidet sie an einer tödlichen Krankheit, die sie Jack jedoch vorerst verheimlicht. Lange Zeit sind die beiden glücklich liiert, doch als Jack von Jills Krankheit erfährt, droht die Beziehung in die Brüche zu gehen. Wird das junge Liebesglück dieser harten Bewährungsprobe standhalten?

Schauspieler

Jack & Jill gegen den Rest der Welt Freddie Prinze jr., Taryn Manning, Vanessa Parise, Kelly Rowan, Hannah Lochner, Robin Dunne, Charles Martin Smith, Robert Forster, Krista Sutton

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 4 von 5 Ms Jack & Jill gegen den Rest der Welt Im Grunde erzählt uns die Tragik-Komödie „Jack & Jill gegen den Rest der Welt“ eine toll unterhaltende Geschichte. Begleitet von lustigen, wie auch von traurigen Szenen, darf man sich zusammen mit den beiden Hauptfiguren auf ein romantischtrauriges Abenteuer gefasst machen. Nicht selten sorgt die Mischung aus dem Anzug tragenden Snob Freddie Prinze Jr. und dem lebensfrohen Hippiemädchen Taryn Manning für viel Spaß. Überraschenderweise wird dieser heitere Grundton, den „Jack & Jill gegen den Rest der Welt“ schon zu Beginn mühelos aufbaut, auch ab dem Einläuten der tragischen Szenen beibehalten. Somit ist der Regisseurin, Drehbuchautorin und Darstellerin Vanessa Parise etwas gelungen, das man nur selten zu sehen bekommt: Eine beinahe einwandfreie Gratwanderung zwischen romantischem und tragischem Genre. Leider wurde bei der Auswahl der Synchronsprecher kein allzu glückliches Händchen bewiesen. Nicht nur, dass einem die Stimme des Sprechers fast den letzten Nerv raubt, auch Hauptdarstellerin Taryn Manning hat eine gruselige deutsche Stimme verpasst bekommen, die so ganz und gar nicht zu dem quirligen und lebensfrohen Hippiegirl passen will.



Besucherbewertung
3.0 / 5  (1 vote)

Kommentare

+ Kommentar schreiben
Deine Daten
(wird nicht veröffentlicht)
Dein Kommentar*

*Pflichtfeld
Der Kommentar wird von uns vor dem Freischalten geprüft.