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Zack and Miri Make a Porno
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Regie
Kevin Smith
Drehbuch
Kevin Smith
Produzent
Scott Mosier
Genre Komödie FSK 16 Filmlänge 102 min Land USA Kinostart 13.08.2009 DVD-Start 12.03.2010 Verleih Senator Film |
Story
Zack und Miri sind seit Schulzeiten beste Freunde. Heute, viele Jahre später, wohnen sie sogar zusammen und bestreiten ihren Alltag mehr oder minder erfolgreich. Hauptsächlich sind es die Geldsorgen, die den zwei unangenehm im Nacken sitzen. Als die beiden auf einem Klassentreffen einem Pornoproduzenten begegnen, kommt Zack auf die Idee zur Lösung all ihrer Probleme. Er schlägt vor einen Porno zu drehen, der sich sicherlich einfach vermarkten und somit die Haushaltskasse klingeln lässt. Miri lässt sich schnell überzeugen und so heuern die beiden einige Freunde und ein paar gecastete Schauspieler an, die mit ihnen zusammen dieses abenteuerliche Projekt verwirklichen sollen. Bei den chaotischen Dreharbeiten lernen sich Zack und Miri von einer vollkommen anderen Seite kennen – bis eines plötzlich so ganz und gar nicht mehr sonnenklar ist: Dass die beiden „nur“ gute Freunde sind…
Schauspieler
Seth Rogen, Elizabeth Banks, Craig Robinson, Jason Mewes, Jeff Anderson, Traci Lords, Katie Morgan, Ricky Mabe, Tisha Campbell-Martin, Brandon Routh, Gerry Bednob, Justin Long, Edward Janda, Nicholas Lombardi, Chris Milan
Filmkritik von Kathrin Lang
Regisseur und Drehbuchautor Kevin Smith hat schon in der Vergangenheit sein Talent für lustige Dialoge und aberwitzige Situationen bewiesen. Und so ist es weiter kaum verwunderlich, dass auch „Zack and Miri make a Porno“ zu einem rundum lustigen und durchweg unterhaltenden Film geworden ist. Die Geschichte an sich ist absurd und ebenso gestaltet. Wenn Elizabeth Banks alias Miri ihren alten Jugendschwarm mit allen Mitteln einer Frau angräbt und sich dann herausstellt, dass dieser schwul und mit einem Pornostar liiert ist, ist das nur einer unter vielen urkomischen Momenten. Glücklichweise verfällt das Ganze auch niemals in eine niveaulose Orgie – was in Anbetracht des Hauptplots schon wieder eine wahre Kunst ist. Angenehm und absolut treffsicher landet Smith mit seiner Komödie einen Gag nach dem anderen und unterhält sein Publikum damit großartig. Einen Hauch zu kitschig und lang ist das Ende geraten, doch wollen wir der Komödie diesen kleinen Fehler gerne verzeihen, wurde ansonsten doch alles richtig gemacht.
Der Film wurde im englischen Original gesehen und bewertet.