Plötzlich berühmt (TV)

Plötzlich berühmt

Filmplakat Plötzlich berühmt (TV)
Regie Oliver Schmitz  Drehbuch Eva Zahn, Volker Zahn  Produzent Iris Wolfinger 
Genre Komödie  Filmlänge 92 min
Land Deutschland, 2005  Verleih Pro7

Story

Eigentlich war es Cindys beste Freundin Nadine, die ein großer Popstar werden wollte und sich bei der gleichnamigen Castingshow beworben hat. Durch einige unglückliche Zufälle landet dann jedoch die vollkommen untalentierte Cindy vor der Jury. Mit ihrem miesen Gesang blamiert sie sich bis auf die Knochen und wird selbstverständlich abgelehnt. Dann geschieht jedoch das Unfassbare: Eines Tages steht Jurymitglied und Musikproduzent Peter Dahlem vor Cindys Tür und bietet an, aus ihr einen chartfähigen Popstar zu machen. Was Cindy nicht weiß: Peter ist mit seinem unliebsamen Geschäftspartner Gonzo eine Wette um die Plattenfirma eingegangen. Wenn es Peter schafft innerhalb von sechs Monaten „aus Scheiße Gold zu machen“, ist er fortan alleiniger Chef der Firma.

Schauspieler

Plötzlich berühmt (TV) Zoe Weiland, Stefan Jürgens, Vinzenz Kiefer, Lina Rabea Mohr, Loretta Stern, Caroline Schreiber, Jan Henrik Stahlberg, Pia Amendt

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 3 von 5 Ms Plötzlich berühmt (TV) Junge Mädchen, große Träume, die erste Liebe, der erste Herzschmerz. Eines ist „Plötzlich berühmt“ sicherlich nicht: überraschend. Schon nach der ersten Szene lässt sich erahnen wo diese Geschichte enden und sogar welche Wege sie bis dorthin einschlagen wird. Das macht müde und nur wenig Spaß auf den Film. Überraschenderweise wird „Plötzlich berühmt“ dann aber doch ganz nett. Selbst wenn nahezu alle Ereignisse vorhersehbar sind, so besitzt diese TV-Komödie doch einen gewissen Charme, dem man sich als Genreliebhaber nur schwer entziehen kann. Die Geschichte ist einfach süß und wurde ebenso inszeniert. Auch Hauptdarstellerin Zoe Weiland trägt mit ihrer überzeugenden Darstellung dazu bei, dass dieser Film letzten Endes mehr Spaß macht, als anfänglich vermutet. Außerdem ist „Plötzlich berühmt“ ein augenzwinkerndes, wenn auch sachtes Statement zu den derzeit überhippen Castingshows, mit denen unser tagtägliches Abendprogramm geflutet wird.

P.S. Für die weiblichen Zuschauer hat „Plötzlich berühmt“ das Leckerchen Vinzenz Kiefer im Handgepäck. Viel Spaß!



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Kommentare

Maik schreibt am 02.10.10, 22:43
Wie heißen die ganzen verwendeten Musiklieder im Film?

Dabei meine ich nicht "Ray of hope". ;)

Sondern eben alle Lieder, ganz am Anfang besonders 1 hatte einen Dejavu-Effekt ausgelöst.
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