Mad Money

Filmplakat Mad Money
Regie Callie Khouri  Drehbuch Callie Khouri, Glenn Gers  Produzenten Jay Cohen, James Acheson 
Genre Krimikomödie  FSK 12  Filmlänge 99 min
Land USA, 2007  DVD-Start 20.03.2009  Verleih Kinowelt

Story

Als Bridgets Ehemann seinen Job verliert, sieht es für das bislang wohlhabende Ehepaar finanziell sehr schlecht aus. Als die beiden kurz davor stehen ihr Haus verkaufen zu müssen, geht Bridget auf Jobsuche. Leider ist sie für eine ‚anständige‘ Stelle schon viel zu alt, weshalb ihr nichts anderes übrig bleibt als einen Job als Reinigungskraft bei der US-Notenbank anzunehmen. Dort landen täglich tausende von Dollarscheine im Schredder, weil sie zu abgenutzt sind. Schon bald kommt der klugen Bridget ein noch klügerer Plan, um ein Teil des Geldes für sich abzuzweigen. Da sie den Diebstahl allerdings nicht alleine begehen kann, holt sie zwei weitere Mitarbeiterinnen der Notenbank mit ins Boot. Über eine unglaubliche Zeit von vier Jahren, stehlen die drei Damen beinahe täglich tausende von Dollar…

Schauspieler

Mad Money Diane Keaton, Queen Latifah, Katie Holmes, Ted Danson, Roger R. Cross, Adam Rothenberg, Christopher McDonald, Stephen Root

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 3 von 5 Ms Mad Money Schnell wird bei der Kriminalkomödie „Mad Money“ klar, warum sie bei uns in Deutschland nur auf DVD erschienen ist. Die Geschichte ist zwar durchaus nett und unterhaltend, aber keinesfalls mehr als das. Durchweg fehlt dem Streifen das gewisse Etwas. Die Story ist durchschaubar, den Dialogen mangelt es an knackigem Witz und die Schauspieler langweilen. Vor allem Hollywoodlady Diane Keaton sollte langsam aber sicher daran denken, vielleicht doch eine neue Richtung einzuschlagen. Ihre Figuren scheinen durchweg gleich gezeichnet: hysterische Frauen, die albern vor der Kamera auf und ab marschieren. Das war vor einigen Jahren noch lustig, mittlerweile nervt es – und das nicht zu knapp. Auch Queen Latifah und Katie Holmes glänzen nicht gerade mit schauspielerischen Spitzeleistungen und zeigen zudem ebenfalls wenig Wandlungsfähigkeit. Dennoch schafft es „Mad Money“ abendfüllende Unterhaltung zu sein. Amüsant führt uns das feminine Schauspielertrio durch eine leichte Geschichte, die sich ganz nebenbei wunderbar ‚wegkonsumieren‘ lässt.



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