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Resident Evil: Degeneration
Baiohazâdo: Dijenerêshon
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Regie
Makoto Kamiya
Drehbuch
Shotaro Suga
Produzent
Hiroyuki Kobayashi
Genre Animation FSK 16 Filmlänge 100 min Land Japan, 2008 DVD-Start 05.02.2009 Blu-ray-Start 05.02.2009 Verleih Sony Pictures |
Story
Sieben Jahre ist es her, seit Racoon City und die dort ansässige Umbrella Corporation dem Erdboden gleichgemacht wurde. Doch der Albtraum scheint kein Ende zu nehmen. In einer Kleinstadt, in der eine neue Pharma-Firma ihren Sitz hat, tauchen neue Untote auf. Ein Glück, dass Claire Redfield und der Special-Agent Leon S. Kennedy gerade in der Gegend sind und aufräumen können...
Filmkritik von Thomas Ays
Unklar bleibt auch nach "Resident Evil: Degeneration", warum man sich einen Film anschauen sollte, der komplett animiert wurde und darauf abzielt, reale Schauspieler ersetzen zu wollen / zu können. Man fühlt sich, als ob man einem Videospiel zuschaut, ohne den Controller in die Hand nehmen zu dürfen. Klingt langweilig, ist es auch. Warum "Resident Evil: Degeneration" dennoch einen Blick wert ist, ist die großartige Umsetzung. Zwar ist hier (noch) lange nichts perfekt animiert, die Arbeit, die sich die Programmierer hier gemacht haben, ist jedoch mehr als beeindruckend. Die Lichtverhältnisse, die Figuren, die Landschaften und die Actionsequenzen sind herausragend inszeniert und unglaublich echt herausgearbeitet.
Dennoch wünscht man sich vor, während und nach "Resident Evil: Degeneration" einen echten Teil der Untoten-Saga zurück, in dem Milla Jovovich ballernd und zuschlagend für Ordnung sorgt. Für Fans des Kultspiels ist dieser Versuch jedoch bestimmt sehenswert.
Wissenswertes
Die Echt-Filmreihe umfasst folgende Teile:
Resident Evil
Resident Evil: Apocalypse
Resident Evil: Extinction
Resident Evil: Afterlife
Resident Evil 5
„Resident Evil: Degeneration“ spielt geschichtlich quasi zwischen den Spielen „Resident Evil 4“ und „Resident Evil 5“.
Dieser animierte Film ist der erste Streifen, der direkt auf der Spielereihe basiert und mit den Realfilmen nichts zu tun hat.
Claire Refield, Leon Kennedy, und Ingrid Hunnigan sind die einzigen Figuren, die es auch im Spiel gibt. Im Originalton wurden sie auch von „ihren“ Stimmen gesprochen.
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Kommentare
Kajinda schreibt am 29.03.09, 17:25
Für Fans der Spiele ist Degeneration um weiten besser als die billigen Echtfilm-Ableger, schon allein weil die Story hier viel besser umgesetzt wird.

