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JoyRide 2 - Dead Ahead
Joy Ride: Dead Ahead
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Regie
Louis Morneau
Drehbuch
Bennett Yellin, James Robert Johnston
Produzent
Connie Dolphin
Genre Horror-Thriller FSK 18 Filmlänge 87 min Land USA, Kanada, 2008 DVD-Start 23.01.2009 Verleih 20th Century Fox |
Story
Es sollte eine zwanglose, lustige und unvergessene Reise werden. Der Roadtrip von Melissa, Bobby, Nik und Kayla entwickelt sich jedoch schon bald zum absoluten Albtraum.
Als sie durch die Wüste fahren, um nach Las Vegas zu gelangen, bleibt die alte Karre prompt liegen. Mitten im Nirgendwo stecken die jungen Menschen nun fest. Dabei soll in Vegas doch der Junggesellenabschied von Melissa und Bobby groß gefeiert werden!
Als sie sich zu Fuß aufmachen, um Hilfe zu suchen, stoßen die Vier auf ein scheinbar verlassenes Haus mit einem, wer hätte es gedacht, vollgetankten Auto in der Garage. Mit der Absicht, es wieder zurückzubringen, machen sie sich auf in die nächste, größere Stadt.
Dumm nur, dass das Auto dem Trucker „Rostiger Nagel“ gehört und der bald den lieben Bobby in seiner Gewalt hat, um sich für den Autoklau zu revangieren. Für Nik, Kayla und Melissa wird die kommende Fahrt zur Überlebensprobe…
Schauspieler
Nick Zano, Nicki Aycox, Kyle Schmid, Laura Jordan, Mark Gibbon, Krystal Vrba, Kathryn Kirkpatrick, Rob Carpenter, Gordon Tipple, Rebecca Davis, Daniel Boileau, Lyle St. Goddard, Mackenzie Gray, Sean Tyson
Filmkritik von Thomas Ays
„Warum nur, warum?“, fragt man sich, nachdem man „JoyRide 2 - Dead Ahead“ gesehen hat. Warum muss man immer wieder schlechte Fortsetzungen von gelungenen Filmen drehen, nur um zu erreichen, dass man den Erstling damit in den Schmutz zieht. Hollywood hat wieder ganz besonders hart und fest zugeschlagen und Louis Morneau auf die Menschheit losgelassen. Der vollkommen überforderte Regisseur inszeniert das von Bennett Yellin und James Robert Johnston geschriebene logikfreie Drehbuch mit einer dilettantischen Kameraführung und grottenschlechten, belanglosen und blassen Schauspielern. Dabei ist Nicki Aycox als Melissa noch nicht einmal die schlimmste des Casts. Kyle Schmid und Nick Zano, zwei echte Kerle sind da noch furchtbarer und bewirken mit ihrem Spiel latenten Brechreiz beim Zuschauer – auch eine Leistung.
Gegen Ende darf man hoffen. Wenn Melissa zu ihrem Bobby sagt: „Es ist vorbei!“ atmet man als Zuschauer hörbar auf. Vorbei? Jawoll! Dann schlägt das grottenschlechte Drehbuch wieder zu und beweist, dass es immer noch schlimmer werden kann. Wer kommt auf einen solchen Schluss? Ist der Alkohol Schuld? Drogen? Eine gemeine Kindheit? Man weiß es nicht.
Ein Gutes hat das Ganze jedoch: Wir haben es überstanden und müssen uns „JoyRide 2 - Dead Ahead“ nie wieder antun. Nie wieder!
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Joyride - Spritztour
JoyRide 2 - Dead Ahead
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