Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Stigmata
|
Regie
Rupert Wainwright
Drehbuch
Tom Lazarus, Rick Ramage
Produzent
Frank Mancuso Jr.
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 102 min Land USA Kinostart 13.01.2000 DVD-Start 02.10.2006 Verleih United International Pictures |
Story
Frankie Paige als religiös zu betiteln wäre eindeutig ein Schritt in die falsche Richtung. Ihre Mutter schickt ihr jedoch eines Tages einen Rosenkranz, der offensichtlich nicht ganz "sauber" ist. Denn fortan wird Frankie von einer unbekannten Macht bedroht. Beispielsweise wird sie mitten in der U-Bahn von einem unsichtbaren ausgepeitscht. Der Vatikan untersucht solche "Stigmata" regelmäßig, und auch der Frankie-Page-Fall wird von dem Sonderbeauftragten Andrew Kiernan genauestens unter die Lupe genommen. Schließlich will man Schwindel, der auf religiösen Fakten beruht, schnellstmöglich aus der Welt räumen. Doch bei Frankie ist alles anders. Sie schwebt in größter Gefahr, und nur Kiernan kann ihr Leben retten...
Schauspieler
Patricia Arquette, Gabriel Byrne, Jonathan Pryce, Nia Long, Portia de Rossi, Rade Sherbedgia, Michael Lombard
Filmkritik von Thomas Ays
Die Kollegen von TV MOVIE meinen: „‘Akte X‘ meets ‚Der Exorzist‘: Wildes Okkult-Kino im Neondesign." Und genau so, wie es die Redakteure schreiben, ist es auch. Regisseur Rupert Wainwright liefert mit „Stigmata“ einen packenden und atmosphärischen Thriller ab, der von Tom Lazarus und Rick Ramage ordentlich kreativ geschrieben wurde. Sicherlich hätte man die beginnende Romanze zwischen den beiden Hauptfiguren nicht unbedingt gebraucht, die Darsteller sorgen aber dafür, dass „Stigmata“ noch immer sehenswert bleibt. Sowohl Patricia Arquette als Frankie Paige, die nicht weiß, wie ihr geschieht, als auch Gabriel Byrne als zweifelnder Priester und Jonathan Pryce als fieser Cardinal Daniel Houseman wissen in ihre Rollen zu finden.
„Stigmata“ weiß sowohl optisch und inszenatorisch, als auch der Schauspieler wegen zu überzeugen. Das Drehbuch hat Schwächen, die jedoch durch die gelungene Umsetzung ausgeglichen werden.
Wissenswertes
Die Razzie Awards nominierten Gabriel Byrne für "End of Days" und "Stigmata" als schlechtesten Nebendarsteller. Die Blockbuster Entertainment Awards sahen dies anders und nominierten sowohl Byrne als besten Schauspieler, als auch Patricia Arquette als beste Schauspielerin und Jonathan Pryce als besten Nebendarsteller.
| Besucherbewertung |
|---|
