Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
My Bloody Valentine
|
Regie
Patrick Lussier
Drehbuch
Todd Farmer, Zane Smith
Produzent
Jack L. Murray
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 94 min Land USA Kinostart 20.05.2009 DVD-Start 06.11.2009 Blu-ray-Start 06.11.2009 Verleih Kinowelt |
Story
Als Tom nach genau zehn Jahren in seine Heimatstadt Harmony zurückkehrt, holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Damals hat der Bergarbeiter Harry Warden am Valentinstag 22 Menschen mit seiner Spitzhacke getötet. Als der Jahrestag naht, tauchen plötzlich wieder Leichen auf – Harry Warden scheint zurück, denn seine Überreste wurden nie gefunden. Doch kann das wirklich sein? Es dauert nicht lange und auch Tom rennt um sein junges Leben. Kann er den seltsamen Killer wirklich aufhalten?
Schauspieler
Jensen Ackles, Jaime King, Kerr Smith, Kevin Tighe, Edi Gathegi, Tom Atkins, Betsy Rue, Megan Boone, Karen Baum, Joy de la Paz, Marc Macaulay
Filmkritik von Thomas Ays
Trotz dem „My Bloody Valentine“ das Rad nicht neu erfindet, kann man von einem durchweg gelungenen Horrorfilm sprechen. Spannung wird zur Genüge erzeugt, die Darsteller sind, trotz dass manche arg spärlich bekleidet sind, glaubhaft und die Ausstattung kann sich ebenfalls sehen lassen. Obwohl der ganze Film ein wenig an „Freitag, der 13.“ und/oder „A Nightmare on Elm Street“ erinnert, punktet „My Bloody Valentine“ vor allem durch eine gute Geschichte, die zwar nicht frei von Logikschwächen und auch nicht gänzlich so unvorhersehbar geworden ist, wie sie gerne gewesen wäre, das Endergebnis kann sich jedoch sehen lassen. Für Fans des blutigen Genres ist dieser Streifen mit Sicherheit einen Blick wert. Es ist somit kein ganz schlechter Film entstanden, der mit vielen dunklen Szenen passende Atmosphäre schafft. Regisseur Patrick Lussier hat in den letzten Jahren schon einiges an Erfahrung sammeln können und war als Cutter für unter anderem „Scream“ und seine Nachfolger und die „Dracula“-Reihe verantwortlich, bei der er auch Regie führte.
Wissenswertes
"My Bloody Valentine" basiert auf dem gleichnamigen Original aus dem Jahre 1981.
Zwei Opfer im Film tragen die Namen Jason und Michael, was eine Hommage an die Filme "Freitag, der 13." und "Halloween" darstellt. In beiden Filmen heißen die jeweiligen Killer darin Jason (Voorhees) und Michael (Myers).
Auf einem Flyer im Film ist der Aufdruck zu lesen: "Valentinstag am Samstag, den 14. Februar", was bedeutet, dass der Vortag der Freitag, der 13. war.
| Besucherbewertung |
|---|
Kommentare
Diana schreibt am 20.11.10, 13:46
Das Ende fand ich persönlich sehr spannend und kaum vorhersehbar. Bis zu Auflösung war ich mir immer noch nicht sicher wer nun der Mörder ist.
Allerdings trifft die weibliche Hauptfigur wie in den meisten Horrorfilmen die dümmsten Entscheidungen a la ich lass jetzt einfach mal die Waffe fallen und renne um mein Leben, obwohl der Mörder Ohnmächtig vor mir liegt.

