Buffalo Soldiers - Army go home

Buffalo Soldiers

Filmplakat Buffalo Soldiers - Army go home
Regie Gregor Jordan  Drehbuch Nora MacCoby, Eric Weiss, Gregor Jordan  Produzenten Rainer Grupe, Ariane Moody 
Genre Drama  FSK 16  Filmlänge 95 min
Land Großbritannien, Deutschland, 2001  DVD-Start 21.08.2003  Verleih Prokino

Story

Kurz bevor die Mauer in Berlin fiel hatten die US-Soldaten nichts, wirklich gar nichts zu tun. Sie kämpfen jeden Tag gegen die Langeweile. Soldat Ray Elwood hingegen hat richtig Stress: Er verhökert alles, was nicht bei drei auf sämtlichen Bäumen sitzt - inklusive Drogen. Allerdings ändert sich das schlagartig als er einen neuen Vorgesetzten bekommt. Robert Lee ist alles andere als gesellig und als Ray dann auch noch was mit der Tochter des neuen Bosses anfängt, ist schnell gar nichts mehr lustig. Ob er sich wieder fängt?

Schauspieler

Buffalo Soldiers - Army go home Joaquin Phoenix, Ed Harris, Scott Glenn, Anna Paquin, Elizabeth McGovern, Dean Stockwell, Leon Robinson, Michael Pena, Gabriel Mann

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Buffalo Soldiers - Army go home Regisseur und Drehbuchautor Gregor Jordan greift mit "Buffalo Soldiers - Army go home" ein wichtiges Thema auf, das er auch tatsächlich ordentlich inszeniert, auch wenn sich in viele Sequenzen langatmige Szenen geschlichen haben, die unnötig sind und den Gesamteindruck schmälern. Zudem bietet dieser Film seinen Fans durchweg überzeugende Schauspieler. Ed Harris und Joaquin Phoenix zeigen erneut glaubhafte Leistungen und machen richtig viel Spaß. Diese mitunter zähe Erzählform bewirkt aber, dass man so gar nicht mit den Figuren, die von derart großartigen Schauspielern gespielt werden, mit lebt, wie es eigentlich der Fall sein müsste. Es ist schade, dass bei diesem wichtigen Projekt ein lediglich durchschnittliches Endergebnis herauskam.

Wissenswertes

Buffalo Soldiers - Army go home - Die British Independent Film Awards nominierten "Buffalo Soldiers - Army go home" gleich in fünf Kategorien: Beste Produktion, bester englischer Independent Film, bestes Drehbuch und beste Musik. Außerdem durfte sich Joaquin Phoenix über eine Nominierung als besten Schauspieler freuen.
- Während der Aufführung auf dem Sundance Film Festival 2003, empörte sich eine Zuschauerin lautstark darüber, dass der Film anti-amerikanisch sei und warf eine Plastik-Wasserflasche in Richtung Leinwand. Ein Mann wurde dabei am Kopf verletzt.
- Der Film basiert auf dem Roman von Robert O'Connor aus dem Jahre 1993.



Besucherbewertung
4.3 / 5  (6 votes)

Kommentare

+ Kommentar schreiben
Deine Daten
(wird nicht veröffentlicht)
Dein Kommentar*

*Pflichtfeld
Der Kommentar wird von uns vor dem Freischalten geprüft.